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Larissa Bender (Hg.)

Syrien

Der schwierige Weg in die Freiheit

Seit Jahrzehnten herrscht in Syrien ein diktatorisches Regime, das die Bevölkerung mit Hilfe eines umfangreichen Geheimdienstapparats und mafiöser Familienstrukturen kontrolliert. Syrische und deutsche Autorinnen und Autoren schildern die Verhältnisse in diesem Land und erzählen, wie die syrische Bevölkerung die Barriere der Angst überwand und den Kampf für Freiheit und Menschenwürde aufnahm.

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Oliver Decker / Elmar Brähler

Die Mitte im Umbruch

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012

Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung wird seit 2002 im Zwei-Jahres-Rhythmus die Verbreitung rechtsextremer Einstellungen in Deutschland empirisch erfasst. Auf Grundlage bundesweiter Repräsentativerhebungen entsteht so ein Barometer antidemokratischer Einstellungen in Verbindung mit Ursachenanalysen und Interventionsstrategien. Erfasst werden unter anderem verschiedene Formen von Antisemitismus, Islamfeindlichkeit sowie andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

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Willy Brandt

»Im Zweifel für die Freiheit«

Reden zur sozialdemokratischen und deutschen Geschichte

Brandts Reden zur sozialdemokratischen und deutschen Geschichte sind sehr persönliche Beiträge zur Aufklärung der Vergangenheit und eröffnen neue Einblicke in sein Denken.

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Walter Mühlhausen / Klaus Schönhoven (Hg.)

Der deutsche Sozialstaat im 20 Jahrhundert

Weimarer Republik, DDR und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich

Ist der deutsche Sozialstaat ein Erfolgsmodell der Vergangenheit? In allen Phasen seiner historischen Entwicklung stand der Sozialstaat vor neuen Herausforderungen. Dies ist auch heute so. Ohne Wissen über seine Vergangenheit wird man über seine Zukunft nicht diskutieren können.

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Philipp Bocks

Mehr Demokratie gewagt?

Das Hochschulrahmengesetz und die sozial-liberale Reformpolitik 1969–1976

»Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren« – mit dieser Parole rief die studentische Protestbewegung der 1960er-Jahre zur Demokratisierung der traditionellen Ordinarien-Universität auf. Die Sozialdemokratie und die 1969 gebildete sozial-liberale Regierungskoalition nahmen diese Forderung auf und machten die Hochschulreform zu einem der zentralen Themen ihrer Politik der »Inneren Reformen«.

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Meik Woyke / Anja Kruke (Hg.)

Deutsche Sozialdemokratie in Bewegung

1848 – 1863 – 2013

Text-Bild-Band mit zahlreichen Farb- und Schwarzweißfotografien, Illustrationen und Plakaten aus 150 Jahren deutscher sozialdemokratischer Geschichte. Vom Barrikadenkampf während der Revolution 1848 über die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lassalle im Jahr 1863 bis zu der Ostpolitik Willy Brandts und dem Atomausstieg der heutigen SPD: Die deutsche Sozialdemokratie hat stets politische Akzente gesetzt.

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Jürgen Eckl / Norbert von Hofmann

Kooperation mit Gewerkschaften und Förderung von Wirtschafts- und Sozialentwicklung

Geschichte der internationalen Arbeit
der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bd. 7

Mit einem Vorwort von Ernst J. Kerbusch.

Die internationale Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und die Förderung der Wirtschafts- und Sozialentwicklung waren und sind Grundsteine für die internationale Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). In den frühen 1960er-Jahren ging es um die bilaterale Kooperation mit einzelnen Partnern in der Dritten Welt. Heute geht es um die länderübergreifende Reaktion auf globale Herausforderungen – das zentrale Thema der internationalen Politik weltweit.

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Hans Schumacher

Wechselhafter Halbmond

Geschichte der internationalen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bd. 8

Mit einem Vorwort von Christiane Schlötzer.

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Gerhard A. Vorwold

Umsteuern!

Wie wir Deutschland gerecht finanzieren

Umsteuern gegen Finanzkrise und Ungleichheit erfordert nichts weniger als einen Umbau des Steuerstaates, um eine gerechte und nachhaltige Finanzierung öffentlicher Aufgaben zu ermöglichen.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 52 (2012)

Wandel des Politischen: Die Bundesrepublik Deutschland während der 1980er Jahre

Herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Redaktion: Beatrix Bouvier, Dieter Dowe, Anja Kruke, Friedrich Lenger, Patrik von zur Mühlen, Ute Planert, Dietmar Süß, Meik Woyke (Schriftleitung) und Benjamin Ziemann.

Für die Spätphase der ›alten‹ Bundesrepublik, die 1980er Jahre, existieren verschiedene Umschreibungen: »Abschied vom Provisorium«, »Risikogesellschaft«, andere diagnostizierten sogar den Beginn der »Postmoderne«. Auf jeden Fall handelte es sich um eine Phase des beschleunigten politischen, sozioökonomischen und kulturellen Wandels. Etablierte Normen und Deutungsmuster wurden infrage gestellt.

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Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen d. DDR, Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Bibliographie zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, Jahrgang 36 (2011)

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Karl Borromäus Murr / Stephan Resch (Hg.)

Lassalles »südliche Avantgarde«

Protokollbuch des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins der Gemeinde Augsburg (1864–1867)

Als der Mechaniker und Zeugschmied Friedrich Dürr am 19. März 1864 neun Arbeiter in einem Augsburger Gasthaus versammelte, ahnte er noch nicht, dass von diesem Treffen die bayerische Sozialdemokratie ihren Ausgang nehmen sollte. Knapp ein Jahr nachdem Ferdinand Lassalle 1863 in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV) gegründet hatte, entstand in der prosperierenden Industriestadt Augsburg ein Ableger, der erste in Süddeutschland.

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Frank Fehlberg

Protestantismus und Nationaler Sozialismus

Liberale Theologie und politisches Denken um Friedrich Naumann

Um 1900 wurde er von politisierten evangelischen Theologen als Dritter Weg zwischen Manchester-Kapitalismus und Kommunismus gepriesen: der »Nationale Sozialismus auf christlicher Grundlage«.

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Michael Herkendell

Deutschland: Zivil- oder Friedensmacht?

Außen- und sicherheitspolitische Orientierung der SPD im Wandel (1982–2007)

»Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt.« Der berühmte Satz des damaligen Bundesverteidigungsministers Peter Struck im Dezember 2002 war Ausdruck eines neuen außen- und sicherheitspolitischen Selbstverständnisses der SPD. Der Weg dorthin war schwierig. Denn für die meisten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten waren Auslandseinsätze der Bundeswehr noch Anfang der 1990er-Jahre unvorstellbar.

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Sebastian Nawrat

Agenda 2010 - ein Überraschungscoup?

Kontinuität und Wandel in den wirtschafts- und sozialpolitischen Programmdebatten der SPD seit 1982

Die Agenda 2010 gilt als Überraschungscoup. Doch der Band zeigt, dass sich die Programmdebatten der SPD seit den 1990er-Jahren in vielen kleinen Schritten dem marktliberalen Zeitgeist annäherten.

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Franz Nuscheler

Lern- und Arbeitsbuch Entwicklungspolitik


Die »zur Zeit beste Einführung in die Entwicklungspolitik aus deutscher und internationaler Sicht«. (DIE ZEIT)

Was ist Unterentwicklung? Ist sie Folge des Kolonialismus oder ungerechter Handelsbedingungen? Ist der Nord-Süd-Konflikt bereits zur Leerformel verkommen? Was heißt überhaupt Entwicklung? Was bedeutet »nachhaltige Entwicklung«? Inwieweit gefährden Umweltkrisen unsere natürlichen Lebensgrundlagen? Was heißt »Feminisierung der Armut« oder »globale Strukturpolitik«? Ist die Globalisierung für die Dritte Welt ein Heilsversprechen oder Teufelswerk? Warum wurde die »Entwicklungshilfe« inzwischen als »tödliche Hilfe« verurteilt?

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Christian Wagner

Brennpunkt Pakistan

Islamische Atommacht im 21. Jahrhundert

Pakistan genießt den zweifelhaften Ruf, das »gefährlichste Land der Welt« zu sein. Spektakuläre Aktionen militanter islamistischer Gruppen haben die Angst vor einer Talibanisierung und vor einem Zerfall des Landes geschürt. Nirgends sonst liegen Al-Qaida-Camps und Atomwaffenlager so nahe beieinander.

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Hans Scheurer / Kim Otto / Jochen Vogel

Das Medienlexikon

Begriffe. Zusammenhänge. Institutionen

Wie nutze ich POP3? Was bringt mir DAB und was bedeutet eine Kulturflatrate? Wie gehe ich mit Trollen um und was ist ein Wobbler? Was macht der Chef vom Dienst und wo finde ich ein großes Kleinzitat? Was sind die Regeln der Netiquette? Ob Zeitung, Rundfunk, Fernsehen oder Internet – das Medienlexikon bietet mit rund 1.300 Stichwörtern Orientierung in der komplexen Welt der klassischen und neuen Medien: über ihren Aufbau und ihre Nutzung, ihren gegenseitigen Einfluss, Rechtsfragen, den kritischen Umgang mit Informationen, Persönlichkeitsschutz, Soziale Netzwerke und Social Web.

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Erhard Eppler

Eine solidarische Leistungsgesellschaft

Epochenwechsel nach der Blamage der Marktradikalen

Die Ideologie grenzenlosen Wachstums durch deregulierte Märkte ist gescheitert. Schon vor 40 Jahren war erkennbar: Die Grenzen des Wachstums sind erreicht, nachhaltige Wirtschaftsformen schonen unsere Lebensgrundlagen, Ungleichheit und ein schwacher Staat fördern Armut, Krankheit und Kriminalität. Aber erst heute sind wir bereit, über die Konsequenzen nachzudenken.

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Uwe Ziegler

Demokratie braucht Demokraten

20 Jahre Engagement der Friedrich-Ebert-Stiftung in Ostdeutschland

Mit dem Fall der Mauer und der deutschen Einheit konnte die Friedrich-Ebert-Stiftung ihre gesellschaftspolitische Arbeit auch in Ostdeutschland aufnehmen. Als unmittelbar Beteiligter zeichnet der Autor das Engagement der Stiftung für den Aufbau und die Festigung der Demokratie in den neuen Ländern nach.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 51 (2011)

Säkularisierung und Neuformierung des Religiösen
Gesellschaft und Religion seit der Mitte des 20. Jahrhunderts

Traditionelle Formen von Religion, Religiosität und kirchlichen Bindungen haben in Europa nach 1945 an Bedeutung verloren. Dieses vielfach als Säkularisierung beschriebene Phänomen bildet den Ausgangspunkt für den aktuellen Band des Archivs für Sozialgeschichte. Vergleiche mit zeitgleichen, aber teils gegenläufigen Entwicklungen in den USA, Lateinamerika, Afrika und Asien sowie mit deren Rückwirkungen auf Europa geben Aufschluss über die allgemein-kulturelle Bedingtheit von Religiosität und schärfen den Blick für ihre jeweilige gesellschaftliche Relevanz. Dabei wird deutlich, dass Religion und kirchliche Bindungen trotz tief greifender Säkularisierungsprozesse wirkungsmächtige Faktoren blieben. Angebracht ist daher keine Geschichte des Niedergangs, sondern der Anpassung und Transformation. Die Neuformierung des Religiösen zeigte sich unter anderem im Evangelikalismus, der Befreiungstheologie und im politischen Islam.

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Peter Rütters / Siegfried Mielke (Hg.)

Der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund 1945–1949

Gründung, Organisationsaufbau und Politik

Eingeleitet und bearbeitet von Peter Rütters unter Mitarbeit von Marion Goers

Band 15 der Reihe "Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert" (hg. von Dieter Dowe, Anja Kruke und Michael Schneider) widmet sich dem Aufbau des FDGB auf Zonenebene, zentralen Gewerkschaftsaktivitäten der Nachkriegsjahre sowie dem Wandel der Ordnungsfunktion der Einheitsgewerkschaft in der Sowjetischen Besatzungszone.

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Hans-Joachim Spanger / Bernd Reddies

Die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in der UdSSR/Russland und in der Volksrepublik China

Mit einem Vorwort von Ernst J. Kerbusch

Für die weltweit agierende Friedrich-Ebert-Stiftung ist die Arbeit in der UdSSR/Russland und der Volksrepublik China – Länder, die als Schaltstellen der Weltpolitik gelten dürfen – schon immer eine besondere Herausforderung gewesen. Zwei ausgewiesene Experten beschreiben den komplizierten Weg der Stiftung vom vermeintlichen "Handlanger des US-Imperialismus" zum geachteten Gesprächspartner und Ratgeber in den verschiedensten Reformprozessen.

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Beyhan Sentürk / Bettina Luise Rürup (Hg.)

Mittenmang

Bürgerschaftliches Engagement - Zuwanderung - Alter
20 Porträts

Mit einem Vorwort von Klaus Wowereit

Sie stammen aus den verschiedensten Ländern dieser Welt und leben seit Jahrzehnten in Deutschland: 20 Seniorinnen und Senioren, die sich mit viel Schwung und Herzblut in Gesellschaft und Politik engagieren. Der Grimme-Preis-Träger Justus Boehncke hat ihre Geschichten notiert; der Fotograf Luca Vecoli hat sie porträtiert.

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Claudia Wiens

Schuhgröße 37

Frauenfußball in Ägypten, der Türkei, Palästina und Berlin

Alle Texte auf deutsch, englisch, türkisch und arabisch

Mit einer Einleitung von Susan Kamel

Die bekannte Fotojournalistin Claudia Wiens hat in Ägypten, Palästina, der Türkei und Deutschland fußballspielende Frauen und Mädchen mit der Kamera beobachtet und porträtiert. Ihre ausdrucksstarken Bilder zeigen, worin die Faszination dieser Sportart besteht, die zahllose Anhängerinnen in allen Kulturkreisen hat.

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Bernd Rother (Hg.)

Willy Brandt

Neue Fragen, neue Erkenntnisse

Willy Brandt bewegt nach wie vor die historische Forschung. Wie wird seine Politik heute bewertet? Deutsche und internationale Wissenschaftler ziehen eine Zwischenbilanz.

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Stefan Weidner

Aufbruch in die Vernunft

Islamdebatten und islamische Welt zwischen 9/11 und den arabischen Revolutionen

Das Jahrzehnt zwischen dem 11. September 2001 und dem Frühjahr 2011, in dem die arabischen Völker begonnen haben, gegen ihre autokratischen Herrscher aufzustehen, hat unser Islambild radikal geprägt und verändert. Zwischen Gaza und Iran, Afghanistan und Ägypten hat Stefan Weidner den Lebensalltag, die Kultur und Religion dieses Teils der Welt eingefangen. Neben dem Islam als solchem geraten dabei auch unsere Islamdebatten in den Fokus. Stefan Weidner analysiert und hinterfragt die verschiedenen Positionen, ohne parteiisch zu sein.

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Volker Happe / Gustav Horn / Kim Otto

Das Wirtschaftslexikon

Begriffe. Zahlen. Zusammenhänge

Kompetenz im handlichen Format mit Erläuterungen zu allen wichtigen Fragen aus Wirtschaft und Wirtschaftsnachrichten. Ein Lexikon für ökonomisch interessierte Laien. Rund 1.400 Stichwörter, 70 Tabellen, Grafiken und Schaubilder, Karten sowie ein umfangreicher Serviceteil mit Internetlinks und Zeittafeln zur deutschen Wirtschaftsgeschichte. Die aktualisierte und erweiterte Neuauflage geht insbesondere auf die Euro­raum- und Finanzkrise ein.

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Martin Große Hüttmann / Hans-Georg Wehling (Hg.)

Das Europalexikon

Begriffe. Namen. Institutionen

Ein handliches Taschenlexikon zur Europäischen Union, das keine Frage offen lässt. Unverzichtbar für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

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Peter Steinbach

Geschichte im politischen Kampf

Wie historische Argumente die öffentliche Meinung manipulieren

Der Kampf um politische Meinungen wird in Deutschland oft mit historischen Argumenten geführt. Geschichtsbilder beeinflussen unser Denken und Handeln. Aber wer besitzt eigentlich die Deutungshoheit über die deutsche Geschichte? Wie erlangt und benutzt er sie? Darüber muss öffentlich diskutiert werden.

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Karin Gille-Linne

Verdeckte Strategien

Herta Gotthelf, Elisabeth Selbert und die Frauenarbeit der SPD 1945-1949

Die SPD-Frauensekretärin Herta Gotthelf bestimmte nach dem Zweiten Weltkrieg den Aufbau und die Ausrichtung der sozialdemokratischen Frauenarbeit. Sie inszenierte die von Elisabeth Selbert angeführte Kampagne zur gesetzlichen Gleichberechtigung.

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Klaus Hänsch

Kontinent der Hoffnungen

Mein europäisches Leben

Mit sprachlicher Eleganz und viel Humor erzählt der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Klaus Hänsch, wie in Straßburg und Brüssel Politik gemacht wird und wie Europa sein Leben prägte. Seine einfühlsamen Erinnerungen erlauben einen Blick in die Seele des "Kontinents der Hoffnungen" und hinter die Kulissen komplizierter Entscheidungsprozesse. So manches Vorurteil gegen "die in Europa" bleibt da auf der Strecke.

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Ulrich Becker / Hans Günter Hockerts / Klaus Tenfelde (Hg.)

Sozialstaat Deutschland

Geschichte und Gegenwart

Der deutsche Sozialstaat gilt als Erfolgsmodell. Aber er steht auch vor großen Herausforderungen. Der Band behandelt seine Geschichte und seine Zukunftsperspektiven vom Kaiserreich bis zur Europäischen Union.

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Reineke Schmoll-Eisenwerth (Hg.)

Historiographie als literarische Veranstaltung

Festschrift zum 80. Geburtstag von Helmut Berding

Der Name Helmut Berding steht für die Förderung des akademischen Nachwuchses, insbesondere derjenigen Studierenden, die ohne Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung eine akademische Ausbildung nur unter großen Mühen absolvieren könnten. Mit dieser Festschrift zum 80. Geburtstag wird das wissenschaftliche und pädagogische Engagement Helmut Berdings gewürdigt.

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Esther Schröder

Vermittelt, verwaltet, vergessen

Was Ein-Euro-Jobs mit Menschen machen
20 Reportagen aus dem Alltag von Betroffenen

Ein Buch über den Sinn und Unsinn der Ein-Euro-Jobs, über Menschen ohne Erwerbsarbeit, wie sie eine Fördermaßnahme nach der anderen durchlaufen, mit den JobCentern hadern, sich um Arbeit bemühen und »Hartz IV« trotzdem nicht entkommen können.

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Knud Andresen / Ursula Bitzegeio / Jürgen Mittag (Hg.)

Nach dem Strukturbruch?

Kontinuität und Wandel von Arbeitbeziehungen und Arbeitswelt(en) seit den 1970er-Jahren

Dieser Band behandelt die Veränderungen der Arbeitsbeziehungen und Arbeitswelt in den letzten vier Jahrzehnten. Er geht von der bekannten These aus, dass in den frühen 1970er-Jahren ein tiefer gesellschafts- und sozialpolitischer »Strukturbruch« stattgefunden hat.

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Klaus Wowereit / Franziska Richter (Hg.)

Ich wär' gern einer von uns

Geschichten übers Ein- und Aufsteigen

Elf Autorinnen und Autoren haben die Geschichten von 14 Menschen aufgeschrieben, die in Deutschland zu Hause sind, aber in sehr unterschiedlichen Wirklichkeiten leben. Sie wollen in dieser Gesellschaft dazugehören und trotzdem "sie selbst bleiben". Entstanden sind intensive Porträts, in denen die Vielfalt unserer Gesellschaft und unseres Zusammenlebens sichtbar wird.

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Christoph Stamm (Hg.)

Die SPD unter Kurt Schumacher und Erich Ollenhauer 1946 bis 1963

Sitzungsprotokolle der Spitzengremien
Band 3: 1950 bis 1952

Der Band umfasst die Protokolle des Parteivorstandes und der anderen Führungsgremien der SPD vom Parteitag im Juni 1950 bis zum Parteitag im September 1952, einer Zeit, die in der Bundesrepublik geprägt war von der Auseinandersetzung um den Kurs der Regierung Adenauer hinsichtlich der Westintegration und der Wiedervereinigung.

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Wolfgang Gröf / Sabine Kneib (Hg.)

Johannes Rau

Ein Politikerleben in Reden, Briefen, Bildern

Mit einer Einleitung von Erhard Eppler

Alt-Bundespräsident Johannes Rau wäre im Januar 2011 80 Jahre alt geworden. Die Friedrich-Ebert-Stiftung widmet dem beliebten Politiker und Staatsmann einen einzigartigen Band mit zahlreichen unveröffentlichten Dokumenten, Texten sowie Fotos u.a. von Jupp (Josef Heinrich) Darchinger, Thomas Imo und aus dem Besitz der Familie Rau.

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Norbert von Hofmann / Volker Vinnai / Hermann Benzing

Die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Indonesien, Tansania und Zentralamerika seit den 1960er Jahren

Mit einem Vorwort von Ernst J. Kerbusch

Die Entwicklungszusammenarbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung zielt auf die Überwindung von Konflikten, die Förderung demokratischer Strukturen sowie den Aufbau und die Stärkung von Parteien, Gewerkschaften, Frauenverbänden und Zivilgesellschaften. Drei ausgewiesene Experten schildern eindrucksvoll, wie man diese Ziele in Indonesien, Tansania und Zentralamerika mit viel Geduld und langfristiger Planung erreicht hat.

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Friedhelm Boll / Krzysztof Ruchniewicz (Hg.)

Nie mehr eine Politik über Polen hinweg

Willy Brandt und Polen

Die Aussöhnung mit Polen war für Willy Brandt eine politische und moralische Pflicht. Elf Beiträge polnischer und deutscher Wissenschaftler beleuchten die Ostpolitik des Kanzlers und ihre Wirkungen von 1969 bis zur friedlichen Revolution 1989 aus Sicht der Bundesrepublik, Polens, der DDR, des Vatikans und der Sowjetunion.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 50 (2010)

Verwissenschaftlichung von Politik nach 1945

Im 20. Jahrhundert haben wissenschaftliche Erkenntnisse auf alle Dimensionen von Politik eingewirkt und sie im Wechselspiel mit den Medien verändert. Vor allem nach 1945 etablierten sich Wissenschaftsdisziplinen mit Experten, die ihre Kenntnisse in den gesellschaftlichen Alltag hineintrugen und diesen umformten. Die Sozialwissenschaften avancierten international zu einer Leitwissenschaft für staatliche Institutionen, Parteien und Interessenverbände. Gleichzeitig war eine Politisierung von Wissenschaft zu beobachten.

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Ulrich Herbert

Best

Biographische Studien über Radikalismus, Weltanschauung und Vernunft 1903–1989

Werner Best war der führende Ideologe und Organisator der Gestapo. Er kam aus der völkischen Studentenbewegung, war befreundet mit Ernst Jünger und von 1933 bis 1940 Stellvertreter Reinhard Heydrichs. Im Krieg hatte er als Verwaltungschef in Frankreich und Reichsbevollmächtigter in Dänemark Spitzenfunktionen inne. Nach Krieg und Internierung machte er erneut Karriere als Justitiar eines Industrieunternehmens, wurde zum Kopf der Kampagnen für eine »Generalamnestie« der NS-Täter im Umfeld der FDP und zum Koordinator der NS-Prozesse auf Seiten der Täter.

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David Gilgen / Christopher Kopper / Andreas Leutzsch

Deutschland als Modell?

Rheinischer Kapitalismus und Globalisierung seit dem 19. Jahrhundert

Nach dem Scheitern des Neoliberalismus gilt der »Rheinische Kapitalismus« wieder als Modell für die Wirtschaftsordnung der Gegenwart und Zukunft. Schon vor über 100 Jahren gab er tragfähige Antworten auf den fortschreitenden Globalisierungsprozess. Namhafte Historiker, darunter Jürgen Kocka, Volker Berghahn und Thomas Welskopp, ergründen diese Erfolgsgeschichte. Ihre Erkenntnisse sind von verblüffender Aktualität.

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Alexander Behrens (Hg.)

Durfte Brandt knien?

Der Kniefall in Warschau und der deutsch-polnische Vertrag
Eine Dokumentation der Meinungen

Große historische Gesten bleiben länger im Gedächtnis als die Politik, die sich in ihnen bündelt. Dieser Band dokumentiert Pressestimmen, Stellungnahmen, Briefe und Debatten nach dem Kniefall Willy Brandts in Warschau und der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages vor 40 Jahren. Dabei findet auch die Verleihung des Friedensnobelpreises an Brandt Berücksichtigung und die Sicht der Nachwelt auf jenen 7. Dezember 1970.

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Klaus Hänsch

Kontinent der Hoffnungen

Mein europäisches Leben

Mit sprachlicher Eleganz und viel Humor erzählt der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Klaus Hänsch, wie in Straßburg und Brüssel Politik gemacht wird und wie Europa sein Leben prägte. Seine einfühlsamen Erinnerungen erlauben einen Blick in die Seele des »Kontinents der Hoffnungen« und hinter die Kulissen komplizierter Entscheidungsprozesse. So manches Vorurteil gegen »die in Europa« bleibt da auf der Strecke.

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Renate Faerber-Husemann

Der Querdenker

Erhard Eppler
Eine Biographie

»Natürlich wollte ich Macht – Gestaltungsmacht«, bekennt Erhard Eppler. Sein Wort hat Gewicht in Deutschland seit über 50 Jahren. Der geradlinige Politiker, Lehrer und schwäbische Protestant gilt als kritisches Gewissen der Bundesrepublik und der SPD. Er hielt an seinen klaren Positionen auch dann fest, wenn dies zu Lasten seiner politischen Karriere ging. Egon Bahr hat einmal über ihn geschrieben: »Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben auch.« Nach seinem Rückzug von allen politischen Ämtern und Mandaten 1982 begann seine zweite erstaunliche Karriere als Vor- und Nach- und Querdenker, auf den sich nicht nur Sozialdemokraten berufen.

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Franz Osterroth / Dieter Schuster (Hg.)

Chronik der deutschen Sozialdemokratie

Band 1-5 im Paket

Die deutsche Sozialdemokratie - Personen, Aktionen, Reaktionen, Kontroversen, Beschlüsse

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Peter Brandt / Werner Daum / Martin Kirsch / Arthur Schlegelmilch (Hg.)

Quellen zur europäischen Verfassungsgeschichte im 19.Jahrhundert

Teil 4: Um 1900

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Peter Brandt / Werner Daum / Martin Kirsch / Arthur Schlegelmilch (Hg.)

Quellen zur europäischen Verfassungsgeschichte im 19.Jahrhundert

Teil 3: 1848-1880

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Willy Brandt

Berliner Ausgabe

10-bändige Gesamtausgabe in einer Kassette

Herausgegeben von Helga Grebing, Gregor Schöllgen und Heinrich August Winkler

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Andreas Wille / Klaus-Peter Treydte / Volker Vinnai

Die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in wichtigen Schwellenländern

Chile, Indien und Südafrika

Mit einem Vorwort von Ernst J. Kerbusch

Die Überwindung der Apartheid, die Beendigung der Pinochetdiktatur und gute Beziehungen zur Führungsmacht der Blockfreienbewegung – so hießen die zentralen Aufgaben der Friedrich-Ebert-Stiftung in Chile, Indien und Südafrika.

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Andreas Wilkens (Hg.)

Wir sind auf dem richtigen Weg

Willy Brandt und die europäische Einigung

Ein geeintes Europa war für Willy Brandt eine Herzensangelegenheit. In diesem Band untersuchen Historiker aus sieben Ländern seine prägnante Rolle bei der Einigung Europas und den Wandel, den das Bild der Bundesrepublik durch ihn im Ausland erfahren hat.

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Sonja Profittlich

Mehr Mündigkeit wagen

Gerhard Jahn (1927––1998)
Justizreformer der sozial-liberalen Koalitionan

Gerhard Jahn, Sohn der Jüdin Lilli Jahn, die von den Nazis in Auschwitz ermordet wurde, war Justizminister der Regierung Brandt und einer der bedeutendsten sozialdemokratischen Rechtspolitiker der Bundesrepublik Deutschland. Die von ihm durchgesetzten Reformen des § 218 und des Eherechts bildeten ein Kernstück der sozial-liberalen Reformpolitik.

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Ulrich Becker / Hans Günter Hockerts / Klaus Tenfelde (Hg.)

Sozialstaat Deutschland

Geschichte und Gegenwart

Der deutsche Sozialstaat gilt als Erfolgsmodell. Doch er steht auch vor großen Herausforderungen. Der Band behandelt seine Geschichte und seine Zukunftsperspektiven vom Kaiserreich bis zur Europäischen Union.

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Nikolaus Buschmann / Ute Planert (Hg.)

Vom Wandel eines Ideals

Bildung, Universität und Gesellschaft in Deutschland

Die Probleme des heutigen Bildungssystems wurzeln in den Klassen­gegensätzen des Kaiserreichs. So lautet die provokante These dieses Buchs, das dem derzeit kontrovers diskutierten Thema Bildung historische Tiefenschärfe verleiht.

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Gesine Schwan

Wege in eine gemeinsame Zukunft

Reden

Wie wollen wir in Zukunft leben? Gesine Schwan plädiert in diesem Buch für eine neue Kultur der Gemeinsamkeit jenseits von Egoismus und Marktradikalismus.

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Anja Neundorf / Julian Zado / Joela Zeller (Hg.)

Hochschulen im Wettbewerb

Innenansichten über die Herausforderungen des deutschen Hochschulsystems

»Bachelor« und »Master«, Studiengebühren und Exzellenzinitiativen: Ökonomisierung und Wettbewerb sind in der Hochschulpolitik zu Leitbildern geworden, die Wissenschaftsbetrieb, Studium und Universitäten radikal umgestalten. Der Bologna-Prozess, der einen einheitlichen europäischen Hochschulraum schaffen soll, bildet hierfür den Rahmen.

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Ursula Bitzegeio / Anja Kruke / Meik Woyke (Hg.)

Solidargemeinschaft und Erinnerungskultur im 20. Jahrhundert

Beiträge zu Gewerkschaften, Nationalsozialismus und Geschichtspolitik

Die Beiträge dieses Bandes beleuchten Gewerkschaften, Nationalsozialismus und Geschichtspolitik im 20. Jahrhundert. Sie erschließen Themenfelder, entlang derer sich Solidarität, Solidargemeinschaft und die Topografie gruppenspezifischer Erinnerung untersuchen lassen, und eröffnen mit kulturwissenschaftlich relevanten Fragestellungen der historischen Sozialforschung neue Perspektiven.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 49 (2009)

Gesellschaftsgeschichte Europas als europäische Zeitgeschichte

Band 49 des Archivs für Sozialgeschichte befasst sich mit der europäischen Geschichte seit 1945. Die internationalen Beiträge beleuchten ganz unterschiedliche Aspekte des boomenden Forschungsfelds. Sie beschäftigen sich mit der politischen Geschichte der Europäischen Integration, greifen neuere Konzepte wie Europäisierung und transnationale Ansätze auf, um zu alternativen Sichtweisen auf die europäischen Gesellschaften nach Kriegsende zu gelangen. Dabei geraten gesellschaftliche Prozesse in den Blick, die in der Zeitgeschichtsforschung bislang zu wenig ereignishistorisch betrachtet wurden, so Migration und Rassismus, Konsumgeschichte oder Massentourismus. Auch zur Agrarpolitik, zu den Gewerkschaften oder der Friedensbewegung bietet der Band neue Perspektiven.

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Rüdiger Zimmermann

Der Verlag Neue Gesellschaft und seine Bücher 1954-1989

Diese Bibliographie verzeichnet sämtliche Publikationen aus dem »Verlag Neue Gesellschaft«, der 1954 als Ort sozialdemokratischer Neubesinnung ins Leben gerufen und 1989 mit dem Verlag J.H.W. Dietz Nachf. verschmolzen wurde.

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Arthur Schlegelmilch

Die Alternative des monarchischen Konstitutionalismus

Eine Neuinterpretation der deutschen und österreichischen Verfassungsgeschichte des 19. Jahrhunderts

Der Autor liefert eine Neuinterpretation des mitteleuropäischen Konstitutionalismus im 19. Jahrhundert und korrigiert die gängige Ansicht, dass die konstitutionelle Monarchie nur ein Übergangsphänomen zwischen Absolutismus und Parlamentarismus gewesen sei.

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Ursula Bitzegeio

Über Partei- und Landesgrenzen hinaus

Hans Gottfurcht (1896-1982) und die gewerkschaftliche Organisation da Angestellten

Der Gewerkschaftsführer Hans Gottfurcht engagierte sich fast 70 Jahre lang für die freie Angestelltenbewegung. In seinem Leben spiegeln sich die zentralen Probleme und Konflikte der Gewerkschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts: das erbitterte Tauziehen zwischen »rechts« und »links« in der Weimarer Republik, der Streit um die richtige Strategie gegen den Nationalsozialismus, die politische Emigration und der gewerkschaftliche Neubeginn nach 1945.

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Friedhelm Boll / Wieslaw Wysocki / Klaus Ziemer (Hg.)

Versöhnung und Politik

Polnisch-deutsche Versöhnungsinitiativen der 1960er-Jahre und die Entspannungspolitik

Kirchliche Versöhnung und staatliche Verständigung zwischen Polen und Deutschen gehörten von 1965 bis 1989 eng zusammen. Neueste polnische und deutsche Forschungen zeichnen die Wirkungen der berühmten kirchlichen Versöhnungsdokumente von 1965 nach, die als eine Voraussetzung der sozial-liberalen Entspannungspolitik und des Beginns der Solidarnosc-Bewegung gelten dürfen.

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Friedhelm Boll (Hg.)

Die SPD im Deutschen Bundestag

Der Bildband zur Geschichte der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion 1949-2009

Fotografiert von Jupp, Frank und Marc Darchinger u.a.

Mit rund 600, großenteils nie zuvor veröffentlichten Farb- und Schwarz-Weiß-Fotos von Jupp, Frank und Marc Darchinger u. a. dokumentiert dieser prächtige Bildband 60 Jahre Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion – einer der »politischen Werkstätten« der Bundesrepublik. Man erhält auch Einblick in das, was normalerweise hinter verschlossenen Türen stattfindet. Ein Stück deutscher Demokratiegeschichte in großartigen Bildern.

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Ilse Fischer (Hg.)

Die Einheit sozial gestalten

Dokumente aus den Akten der SPD-Führung 1989/90

Welche Haltung hatten die SPD-Führungsgremien während der friedlichen Revolution in der DDR? Der Band dokumentiert mit großenteils unveröffentlichten Materialien ihre Reaktionen auf den politischen Umbruch 1989/90, sozialdemokratische Konzepte für den Weg zur deutschen Einheit und das Zusammenwachsen der westdeutschen Sozialdemokratie mit der ostdeutschen SDP/SPD.

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Bernd Faulenbach

Das sozialdemokratische Jahrzehnt

Von der Reformeuphorie zur neuen Unübersichtlichkeit
Die SPD 1969-1982

Nie hat die SPD im Bund länger regiert, nie die deutsche Gesellschaft intensiver geprägt als in den Jahren von 1969 bis 1982, die als das »sozialdemokratische Jahrzehnt« der alten Bundesrepublik gelten. Der Bochumer Historiker Bernd Faulenbach stellt seine Bilanz der Sozialdemokratie jener Jahre in den Kontext der damaligen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Auseinandersetzungen.

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Klaus Schubert / Martina Klein

Das Politiklexikon

Begriffe. Fakten. Zusammenhänge

Das Nachschlagwerk im Taschenbuchformat mit über 1.300 Stichwörtern von A wie »Abberufbarkeit« bis Z wie »Zypern«, ergänzt durch mehr als 50 übersichtliche Tabellen und Grafiken sowie einen Kartenteil.

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Erhard Eppler

Der Politik aufs Maul geschaut

Kleines Wörterbuch zum öffentlichen Sprachgebrauch

Sprache wird in politischen Debatten strapaziert, verbogen, oft missbraucht. Mit entlarvender Präzision und treffenden Pointen schreibt Erhard Eppler über Begriffe, die Politik und Öffentlichkeit nutzen, um Meinungen durchzusetzen, Sachverhalte zu vernebeln und Gegner bloßzustellen. Wer sie hört, sollte kritisch sein!

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Peter Brandt / Martin Kirsch / Arthur Schlegelmilch (Hg.)

Handbuch der europäischen Verfassungsgeschichte im 19.Jahrhundert

Band 4: Um 1900

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Peter Brandt / Martin Kirsch / Arthur Schlegelmilch (Hg.)

Handbuch der europäischen Verfassungsgeschichte im 19.Jahrhundert

Band 3: 1848-187c0

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Peter C. Dienel

Demokratisch, praktisch, gut

Merkmale, Wirkungen und Perspektiven von Planungszellen und Bügergutachten

Peter C. Dienel erklärt, wie Bürgerinnen und Bürger politisch über das mitentscheiden können, was sie betrifft. Der Text fasst drei Jahrzehnte Erfahrung mit der sogenannten Planungszelle zusammen, die der Autor in den 1970er-Jahren entwickelt hat.

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Franz Osterroth / Dieter Schuster (Hg.)

Chronik der deutschen Sozialdemokratie
Band 5

1978-1990

Die deutsche Sozialdemokratie – Personen, Aktionen, Reaktionen, Kontroversen, Beschlüsse

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Anja Kruke (Hg.)

Dekolonisation

Prozesse und Verflechtungen (1945-1990)

Der Sammelband beschäftigt sich mit Emanzipationsprozessen in den »neuen Staaten« und ehemaligen Kolonialreichen.

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Heinz Reif / Moritz Feichtinger (Hg.)

Ernst Reuter

Kommunalpolitiker und Gesellschaftsreformer

»Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!« – Ernst Reuter steht wie kein Zweiter für die Selbstbehauptung Berlins während der sowjetischen Blockade. Doch Berlin war nur eine Station seines bewegten politischen Lebens in Deutschland, Russland und der Türkei. Dieser wissenschaftliche Sammelband würdigt seinen Weg und seine Leistungen und zeigt: Ernst Reuter war ein Gesellschaftsreformer aus dem Geist der Kommunalpolitik.

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Serge Embacher

Demokratie! Nein danke?

Demokratieverdruss in Deutschland

Die neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Demokratie steckt in der Krise. Zunehmende soziale Ungleichheit erzeugt Politikverdruss und Demokratiedistanz. Die neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung präsentiert einen alarmierenden Befund und zeigt, wo die künftigen Aufgabenfelder von Politik und Gesellschaft liegen.

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Peter Brandt

Soziale Bewegung und politische Emanzipation

Studien zur Geschichte der Arbeiterbewegung und des Sozialismus

Herausgegeben von Wolfgang Kruse, Eva Ochs und Arthur Schlegelmilch

Die sozialistische Arbeiterbewegung prägte die moderne Gesellschaftsentwicklung entscheidend mit. Das zeigen die hier versammelten Schriften des Historikers Peter Brandt, die zu seinem 60. Geburtstag neu herausgegeben werden.

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Johannes von Karczewski

Weltwirtschaft ist unser Schicksal

Helmut Schmidt und die Schaffung der Weltwirtschaftsgipfel

Die ersten Weltwirtschaftsgipfel wurden vom persönlichen Zusammenspiel der beteiligten Staats- und Regierungschefs geprägt. Neue Quellen zeigen: Bundeskanzler Helmut Schmidt war ihr maßgeblicher Initiator und Motor. Johannes von Karczewski würdigt diese Leistung des »Kanzlers der Weltökonomie«.

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Beatrix Bouvier / Michael Schneider (Hg.)

Geschichtspolitik und demokratische Kultur

Bilanz und Perspektiven

Geschichtspolitik will historisch-politisches Bewusstsein wecken und gestalten. Die Debatte über den öffentlichen Umgang mit historischer Erinnerung boomt. Dieser Band zieht eine Bilanz der politischen Gedenk- und Erinnerungskultur. Im Mittelpunkt stehen das Erinnern an soziale Aufbrüche und politische Umbrüche, an Diktaturen und an herausragende Persönlichkeiten sowie die Bedeutung dieses Gedenkens für die internationale Verständigung. Stets geht es dabei um die Frage nach der Relevanz historischer Erkenntnis und öffentlichen Erinnerns für die Gestaltung derdemokratischen Kultur in Gegenwart und Zukunft.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 48 (2008)

Dekolonisation
Prozesse und Verflechtungen 1945–1990

Band 48 des Archivs für Sozialgeschichte beschäftigt sich mit Emanzipationsprozessen in den »neuen Staaten« in Asien und Afrika und der Verflechtung mit ehemaligen Kolonialreichen. Auf diesem Wege wird das nation building untersucht, ferner werden Formen (post-)kolonialer Gewalt sowie die Rolle internationaler Organisationen (z. B. Vereinte Nationen) in den Blick genommen. Außerdem geht es um die Frage, wie sich die Dekolonisation auf die Kolonialmächte auswirkte und welche Rolle sie für die Entwicklung der Europäischen Gemeinschaft sowie der Neuen Linken spielte.

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Friedhelm Boll / Anja Kruke (Hg.)

Der Sozialstaat in der Krise

Deutschland im internationalen Vergleich

Das Buch bietet einen Einblick in die historische Entwicklung des Sozialstaats in Deutschland vor dem Hintergrund heutiger Problemlagen.

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Matthias von Hellfeld

Wir Europäer

Der schwierige Weg zu Freiheit und Demokratie

Dieses spannende Buch erzählt die Erfolgsgeschichte Europas und sucht nach den Grundlagen der gemeinsamen europäischen Kultur und Identität. Nach 2500 Jahren voller Kriege und Kämpfe, setzten sich hier am Ende die besten politischen Traditionen und Ideen durch: Demokratie, Parlamentarismus, Menschenrechte und Glaubensfreiheit. Werden sie Europa auch künftig zusammenhalten?

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Volker Happe / Gustav Horn / Kim Otto

Das Wirtschaftslexikon

Begriffe. Zahlen. Zusammenhänge

Kompetenz im handlichen Format mit Erläuterungen zu allen wichtigen Fragen aus Wirtschaft und Wirtschaftsnachrichten. Ein Lexikon für ökonomisch interessierte Laien. Über 1.400 Stichwörter, 70 Tabellen, Grafiken und Schaubilder, vierfarbige Karten sowie ein umfangreicher Serviceteil mit Internetlinks und Zeittafeln. Mit aktuellen Begriffen zur Finanzkrise wie »Bad Bank«, »Rettungpaket«, »Konjunkturprogramm«, »Abwrackprämie«.

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Martin Große Hüttmann / Hans-Georg Wehling (Hg.)

Das Europalexikon

Begriffe. Namen. Institutionen

Ein handliches Taschenlexikon zur Europäischen Union, das keine Frage offen lässt. Unverzichtbar für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. 600 kurze Stichwörter, 60 Tabellen, Grafiken und Schaubilder, vierfarbige Karten und aktuelle Internetlinks, Literaturhinweise sowie ausführliche biografische Notizen zu Europapolitikern und europäischen Akteuren.

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Dieter Dowe / Michael Schneider (Hg.)

Helmut Schmidt

Fotografiert von Jupp (Josef Heinrich) Darchinger

Dieser aufwändig gestaltete Band präsentiert zahlreiche unbekannte Foto­grafien von Helmut Schmidt, insgesamt über 400, von denen viele zu »Ikonen« wurden. Aufgenommen hat sie Jupp Darchinger – der Fotochronist der Bonner Republik. Für Helmut Schmidt ist Darchinger »einfach der Beste«. Die eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind Meisterwerke der politischen Fotografie, insbesondere der Porträtkunst, und einzigartige zeitgeschichtliche Dokumente.

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Dieter Schenk

BKA

Polizeihilfe für Folterregime

Deutsche Polizeihilfe macht die Schergen von Folterpolizeien vieler Staaten noch effizienter. Mindestens 109 Interpol-Staaten, mit denen das BKA kooperiert, lassen Menschen foltern und misshandeln. Ausbildungs- und Ausstattungshilfe leisten auch Bundespolizei, Landespolizei, BND, Bundesamt für Verfassungsschutz, Zoll, Bundeswehr, Militärischer Abschirmdienst und neuerdings zivile Sicherheitsinstitutionen.

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Peter-Christian Witt

Friedrich Ebert

Parteiführer, Reichskanzler, Volksbeauftragter, Reichspräsident

Dieses Buch über Friedrich Ebert als Parteiführer, Reichskanzler, Volksbeauftragter und Reichspräsident ist eine stark an der persönlichen politischen Entwicklung Eberts orientierte Einführung. Am Beispiel einiger zentraler politischer Entscheidungen aus den Jahren 1914 bis 1925 wird ein wichtiger und allgemein verständlicher Beitrag zu einer Gesamtdarstellung von Eberts Politik geleistet.

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Boris Kanzleiter / Krunoslav Stojakovic (Hg.)

»1968« in Jugoslawien

Studentenproteste und kulturelle Avantgarde zwischen 1960 und 1975 - Gespräche und Dokumente.

Demokratie, Selbstbestimmung und Anti-Nationalismus: Die Proteste von 1968 in Jugoslawien führten die Impulse der globalen Studentenbewegung aus Ost und West auf einmalige Weise zusammen. Dieser Band gibt Einblicke in die kulturelle und politische Blütezeit des »anderen« Jugoslawien, das nicht nur den westdeutschen Linken der Sechziger- und Siebzigerjahre als »sozialistische Oase« inmitten der realsozialistischen Tristesse des Ostblocks erschien.

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Michael Bürsch (Hg.)

Mut zur Verantwortung - Mut zur Einmischung

Bürgerschaftliches Engagement in Deutschland

Bürgergesellschaft – das meint die Beteiligung aller an öffentlichen Angelegenheiten, das meint Engagement für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Aber kann daraus auch ein neuer Gesellschaftsvertrag werden, der das Verhältnis und die Aufgaben zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft neu bestimmt und verteilt?

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Dietmar Molthagen / Andreas Klärner / Lorenz Korgel / Bettina Pauli / Martin Ziegenhagen (Hg.)

Lern- und Arbeitsbuch gegen Rechtsextremismus

Handeln für Demokratie

Das neue Lern- und Arbeitsbuch vermittelt Informationen und erprobte Methoden für die Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus in Schulen und Kommunen, in der Jugendarbeit und in der politischen Bildung. Klar gegliederte Seminareinheiten bieten wichtige Kenntnisse, didaktische Anleitung und zusätzlich umfangreiche Materialien auf einer CD-ROM. Das Handbuch ist ein unentbehrlicher Begleiter in der politischen Bildungsarbeit gegen den Rechtsextremismus.

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Hartmut Zwahr

Die erfrorenen Flügel der Schwalbe

DDR und »Prager Frühling«
Tagebuch einer Krise
1968–1970

In seinem Tagebuch aus der Zeit von März 1968 bis April 1970 führt der Sozialhistoriker Hartmut Zwahr seine Leser zurück in die Zeit des "Prager Frühlings" und der nachfolgenden Repressionen. Diese "schmerzhaften" Notizen eines Augenzeugen schildern Menschen in der DDR zwischen Hoffen und Bangen.

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Irmgard Herrmann-Stojanov / Svenja Pfahl / Stefan Reuyß / Jürgen P. Rinderspacher

Wenn's alleine nicht mehr geht

14 Reportagen aus dem Pflegealltag moderner Familien

Demenz, Schlaganfall, Diabetes: Ein Pflegefall bringt die Familie oft an den Rand der Erschöpfung. Diese Reportagen zeigen, dass »gute« Pflege in der Familie möglich ist, ohne an der Aufgabe zu zerbrechen. Man lernt Kranke kennen, die nicht verzweifeln, und Angehörige, die trotz aufopferungsvoller Pflege noch Zeit für sich finden, um Kraft zu sammeln – ohne schlechtes Gewissen und ohne Vorwürfe.

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Patrik von zur Mühlen

Der »Eisenberger Kreis«

Jugendwiderstand und Verfolgung in der DDR 1953–1958

Gegen Willkür und Misswirtschaft bildete sich im Herbst 1953 im thüringischen Eisenberg eine jugendliche Widerstandsgruppe, die sich 1956 auf die Universität Jena ausdehnte und fast viereinhalb Jahre gegen die SED-Herrschaft opponierte. Nach einer Denunziation wurde sie im Februar 1958 zerschlagen, ihre Angehörigen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Studie ist ein beklemmendes Panorama vom Alltag der deutschen Teilung.

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Sebastian Weitkamp

Braune Diplomaten

Horst Wagner und Eberhard von Thadden als Funktionäre der »Endlösung«

Zwei gewissenlose Beamte im braunen Außenministerium machten über die NS-Vernichtungspolitik Karriere: Horst Wagner und Eberhard von Thadden. Der Historiker Sebastian Weitkamp beleuchtet Wirken, Motive und Arbeitsumfeld dieser »diplomatischen« Täter. Er liefert einen Beitrag zur Holocaust-Forschung, zur Rolle des Auswärtigen Amts im Dritten Reich und zum Umgang mit den Tätern in der jungen Bundesrepublik.

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Robin M. Allers

Besondere Beziehungen

Deutschland, Norwegen und Europa in der Ära Brandt (1966––1974)

In den schwierigen Beitrittsverhandlungen der Europäischen Gemein-
schaft mit Norwegen übernahm die Bundesrepublik die Rolle einer »Treuhänderin« skandinavischer Interessen. Der Band zeigt, wie wichtig bilaterale »Kanäle« im EG-Erweiterungsprozess waren und wie sehr Willy Brandt sich hierbei persönlich für seine »zweite Heimat« Norwegen eingesetzt hat.

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Serge Embacher / Susanne Lang

Lern- und Arbeitsbuch Bürgergesellschaft

Das neue Lern- und Arbeitsbuch zeigt die Leistungsfähigkeit des Konzepts Bürgergesellschaft an praktischen Anwendungsfällen. Der Band erläutert die Schnittstellen zu Staat und Wirtschaft und klärt auf über unterschiedliche politische Verwendungsweisen und Verwertungsinteressen. Vor allem aber will er zu bürgerschaftlichem Engagement befähigen und ermutigen.

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Willy Brandt

Verbrecher und andere Deutsche

Ein Bericht aus Deutschland 1946

Bearbeitet von Einhart Lorenz

Brandts Bericht über den Nürnberger Prozess ist eine Verteidigungsschrift für die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung gegen die Vorurteile des Auslands, alle Deutschen seien Nazis. Brandt beschreibt voller Mitgefühl das Leben der Deutschen im harten Winter 1945/46, ihre Zukunftshoffnungen und ihre Visionen. »Forbrytere og andre tyskere« erschien 1946 in Oslo und Stockholm und liegt nun erstmals in deutscher Sprache vor.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 47 (2007)

Der Sozialstaat in der Krise
Deutschland im internationalen Vergleich

Band 47 des Archivs für Sozialgeschichte ist dem Rahmenthema »Der Sozialstaat in der Krise. Deutschland im internationalen Vergleich« gewidmet. Der Band geht auf aktuelle Fragen der Sozialstaatsreformen ein und fragt nach der historischen Genese krisenhafter Erscheinungen und ihrer Bearbeitung im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das besondere Augenmerk liegt auf vergleichenden Aspekten mit anderen Staaten in Europa. Dabei werden Handlungsspielräume des Sozialstaats als Ganzes und seine Ausformungen auf spezifischen Feldern wie dem Gesundheitswesen und der Rentenversicherung analysiert.

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Torben Lütjen

Karl Schiller (1911-1994)

»Superminister« Willy Brandts

Karl Schiller war einer der bedeutendsten Wirtschaftspolitiker der Bundesrepublik. Ehemals Mitglied der NSDAP und wirtschaftswissenschaftlicher Berater der nationalsozialistischen Politik, legte der sozialdemokratische Professor eine rasante Nachkriegskarriere hin, wurde 1966 Wirtschaftsminister der Großen Koalition und 1969 Wirtschafts- und Finanzminister der sozialliberalen Regierung Willy Brandts. Mit diesem Buch liegt nun die erste Biographie über den ersten westdeutschen »Superminister« vor.

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Gisela Notz

Mehr als bunte Tupfen im Bonner Männerclub

Sozialdemokratinnen im Deutschen Bundestag 1957-1969

In diesem Buch schildert Gisela Notz die Biografien und die politische Arbeit von zwölf sozialdemokratischen Parlamentarierinnen, die von der dritten bis zur fünften Wahlperiode (1957–1969) neu in den Deutschen Bundestag gewählt wurden. Spannende Lebensbilder engagierter Frauen, die keine »Frauenrechtlerinnen« sein wollten, aber vieles für die Rechte der Frauen erreicht haben.

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Dieter Schenk

Der Lemberger Professorenmord

und der Holocaust in Ostgalizien

Der nationalsozialistische Völkermord in Ostgalizien begann 1941 mit dem Mord an 25 polnischen Professoren in Lemberg. Jedes polnische Geschichtsbuch erwähnt dieses Verbrechen als Beispiel für die Skrupellosigkeit und Brutalität der Nationalsozialisten. In der Bundesrepublik ist es hingegen weitgehend unbekannt. Die Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft Hamburg wurden sogar mehrfach eingestellt. Hinter ihren Bemühungen ist kein ernster Aufklärungswille erkennbar.

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Hartmut Zwahr

Die erfrorenen Flügel der Schwalbe

DDR und »Prager Frühling«
Tagebuch einer Krise
1968 bis 1970

In seinem Tagebuch aus der Zeit von März 1968 bis April 1970 führt der Sozialhistoriker Hartmut Zwahr seine Leser zurück in die Zeit des »Prager Frühlings« und der nachfolgenden Repressionen. Diese »schmerzhaften« Notizen eines Augenzeugen schildern Menschen in der DDR zwischen Hoffen und Bangen.

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Angela Graf / Horst Heidermann / Rüdiger Zimmermann

Empor zum Licht!

125 Jahre Verlag J.H.W. Dietz Nachf.
Seine Geschichte und seine Bücher 1881––2006

Der Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger Bonn feiert in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag. Unter den politischen Fachverlagen im deutschsprachigen Raum zählt er zu den bekanntesten. Seine ereignisreiche Geschichte ist ein Spiegel der politischen Entwicklung Deutschlands vom Kaiserreich bis zur Wiedervereinigung – und darüber hinaus.

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Klaus Schönhoven / Hermann Weber (Hg.)

Die Interzonenkonferenzen der deutschen Gewerkschaften 1946–1948

Bearbeitet von Werner Müller

Mit Band 14 der »Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert« werden zehn Konferenzen der gewerkschaftlichen Dachverbände aus allen vier Besatzungszonen Deutschlands von 1946 bis 1948 dokumentiert. Die Gewerkschafter strebten eine Zusammenarbeit über die Zonengrenzen hinweg an. Die erste dieser gewerkschaftlichen »Interzonenkonferenzen« fand im Juli 1946 in Frankfurt am Main statt.

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Karlheinz Bentele / Renate Faerber-Husemann / Fritz W. Scharpf / Peer Steinbrück (Hg.)

Metamorphosen

Annäherungen an einen vielseitigen Freund
Für Horst Ehmke zum Achtzigsten

Die Autoren dieses Buchs, unter ihnen prominente Politiker, Wissenschaftler, Publizisten und private Freunde, ehren den Jubilar Horst Ehmke, der im Februar 80 Jahre alt wird. Entstanden ist ein Buch, das seine Leser oft zum Schmunzeln bringt, denn für Horst Ehmke gilt, was vielen Menschen an den heutigen Politikern fehlt: Zur erfolgreichen Politik gehört auch gute Laune.

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Patrik von zur Mühlen

Die internationale Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung

Von den Anfängen bis zum Ende des Ost-West-Konflikts

Ende der 1950er Jahre begann die Friedrich-Ebert-Stiftung ihr entwicklungspolitisches Engagement in der Dritten Welt. In den 1970er Jahren wandte sie sich verstärkt den Industrieländern in Europa und Übersee zu. Sie trug durch ihre Unterstützung demokratischer Kräfte nicht nur zur Überwindung der Diktaturen in Chile, Brasilien und Südafrika bei, sondern war auch einer der wesentlichen Akteure bei der Beendigung des Zentralamerikakonfliktes. Ihre Unterstützung beim Aufbau demokratischer Strukturen in Spanien und Portugal fand große öffentliche Beachtung. Schließlich leistete sie durch den Dialog mit der kommunistischen Staatenwelt einen nachhaltigen Beitrag zum Abbau des Ost-West-Konfliktes.

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Stiftung Entwicklung und Frieden (Hg.)

Global Governance für Entwicklung und Frieden

Perspektiven nach einem Jahrzehnt

Die Stiftung Entwicklung und Frieden setzt sich seit Mitte der 1990er Jahre für eine Neugestaltung der globalen politischen Ordnung ein: Global Governance wurde zum Leitmotiv der Stiftungsarbeit. Was sind die Ergebnisse dieser Arbeit, und welche Herausforderungen stellen sich in der Zukunft?

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Christoph Kleßmann

Arbeiter im »Arbeiterstaat« DDR

Deutsche Traditionen, sowjetisches Modell, westdeutsches Magnetfeld (1945 bis 1971)

Band 14 der »Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts« widmet sich den Arbeitern der DDR in der Ära Ulbricht – ein Staat, in dem sie die »führende Klasse« sein sollten. Damit vollendete die DDR im Anspruchsdenken der SED die Tradition der sozialistischen Arbeiter-
bewegung. Doch wie gingen die Arbeiter mit ihrer Rolle angesichts faktischer Machtlosigkeit um? Wie wichtig war ihre ideologische Stilisierung durch die Staatspartei in sozialer und politischer Hinsicht?

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Werner Abelshauser

Nach dem Wirtschaftswunder

Der Gewerkschafter, Politiker und Unternehmer Hans Matthöfer

Werner Abelshauser erschließt die Welt eines Mannes, der wie kein zweiter die Praxis des demokratischen Sozialismus verkörpert. Viele der Herausforderungen, die sich Hans Matthöfer stellten, sind noch immer akut, seine Antworten immer noch aktuell. Sein facettenreiches Leben erlaubt es, ein Kapitel der Geschichte der Bundesrepublik aus biographischer Perspektive neu zu schreiben.

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Knud Andresen

Widerspruch als Lebensprinzip

Der undogmatische Sozialist Heinz Brandt (1909––1986)

Heinz Brandt (1909–1986) wirkte als »streitbarer Intellektueller« in der deutschen Arbeiterbewegung und in den Neuen Sozialen Bewegungen. Erfüllt von der Idee eines undogmatischen Sozialismus, kämpfte und litt er für die Vision einer Gesellschaft ohne Unterdrückung.

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Adina Lieske

Arbeiterkultur und bürgerliche Kultur in Pilsen und Leipzig

Am Beispiel der Städte Leipzig und Pilsen untersucht Adina Lieske die Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten von Bürgerlichen und Arbeitern auf kulturellem Gebiet. Für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zeigt sie, dass es möglich war, über soziale, kulturelle und politische Grenzen hinweg ethnisch-nationale Gemeinschaften zu bilden.

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Jerzy Holzer

Polen und Europa

Land, Geschichte, Identität

Die aktuellen Debatten über Polens neue Rolle in der Europäischen Union reißen nicht ab. In seinem profunden Essay beleuchtet Jerzy Holzer die wechselvolle und schmerzliche Beziehung zwischen Polen und Europa vom Wiener Kongress bis heute. Was ist europäisch? Pointiert hinterfragt der Autor die komplexe polnische Geschichte im Ringen um Identität, Anerkennung und staatliche Souveränität.

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Ronald Schettkat / Jochem Langkau (Hg.)

Aufschwung für Deutschland

Plädoyer international renommierter Ökonomen für eine bessere Wirtschaftspolitik

Acht weltweit prominente Ökonomen, darunter Nobelpreisträger Robert M. Solow, haben die deutsche Wirtschaftspolitik kritisch unter die Lupe genommen. Ihr Urteil schockiert: Falsche Ziele, krisenverstärkende Politiken und eine einseitige Fixierung auf die Angebotsseite haben Deutschland schlechter gemacht als es sein müsste.

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Gero Neugebauer

Politische Milieus in Deutschland

Die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Im Jahr 2006 gab die Friedrich-Ebert-Stiftung drei Studien in Auftrag, die erkunden sollten, auf welche Akzeptanz Reformen in der Gesellschaft stoßen und welche Probleme sich bei dem Versuch ergeben haben, sie den Menschen verständlich zu machen. In einer quantitativen Studie wurden neun politische Milieus auf der Basis von Werten und Einstellungen ermittelt. Der Typus des »abgehängten Prekariats« hat innerhalb kürzester Zeit eine vehemente öffentliche Debatte entfacht.

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Franz Nuscheler / Michèle Roth (Hg.)

Die Millenium-Entwicklungsziele

Entwicklungspolitischer Königsweg oder nur ein Irrweg?

Zur Jahrhundertwende riefen die auf dem UN-Millennium-Gipfel versammelten Staats- und Regierungschefs aus aller Welt einen »Krieg gegen die Armut« aus. Ihr ehrgeiziges Kernziel: Halbierung der extremen Armut in der Welt bis zum Jahr 2015. Ist die zunehmende Kritik an den Millennium-Entwicklungszielen berechtigt?

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 46 (2006)

Integration und Fragmentierung in der europäischen Stadt

Band 46 des Archivs für Sozialgeschichte ist dem Rahmenthema »Integration und Fragmentierung in der europäischen Stadt« gewidmet. Der Band lebt von der Spannung zwischen geglückter Integration, wie sie z.B. bei den Polen im Ruhrgebiet erreicht wurde und den neuen Konfliktlagen, die in den letzten Jahrzehnten mit den städtischen Problemzonen, Slums, Parallelgesellschaften und Luxussanierungen entstanden. Grundlegende Forschungsberichte zur autonomen Jugendkultur der französischen Banlieues, zur Geschichte des Rassismus und des amerikanischen melting pot runden den Band ab.

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Meik Woyke

Albert Schulz (1895-1974)

Ein sozialdemokratischer Regionalpolitiker

Albert Schulz war in fünf verschiedenen politischen Systemen des 20. Jahrhunderts und drei norddeutschen Ländern für die Sozialdemokratie tätig. Mit ihm gerät ein wichtiger Funktionär aus der zweiten Reihe in den Blick. Sein Leben war typisch für die Prägungen und politischen Optionen einer bestimmten Führungsgeneration in der Arbeiterbewegung.

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Svetlana Jebrak

Mit dem Blick nach Russland - Lydia Cederbaum (1878-1963)

Eine jüdische Sozialdemokratin im lebenslangen Exil

Diese politische Biographie beschreibt das Schicksal einer jüdischen Sozialdemokratin, Schwester des berühmten russischen Menschewiken Julij Martow, die fast ihr ganzes Leben auf der Flucht vor den Diktaturen des 20. Jahrhunderts war. Ihren Blick hat sie dabei niemals von Russland abgewandt. Ihr Engagement als Politikerin ließ nicht nach, und ihre Würde als Frau wusste sie zu wahren.

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Heinrich Potthoff / Susanne Miller

The Social Democratic Party of Germany 1848-2005

Die »Kleine Geschichte der SPD« erscheint jetzt endlich auch auf Englisch. Sie reicht in der jetzt vorliegenden Ausgabe bis in die unmittelbare Gegenwart und endet mit der Bundestagswahl 2005 und der Bildung der Großen Koalition.

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Peter Glotz

Gelebte Demokratie

Essays und Porträts aus drei Jahrzehnten

Herausgegeben von Annalisa Viviani / Wolfgang R. Langenbucher
Mitwirkung: Felicitas Walch

In mitreißenden Essays und funkelnden Porträts von Politikern, Kultur- und Wirtschaftsträgern reflektiert Peter Glotz mit dem Feuer moralischer Redlichkeit über zeitgeschichtliche, politische und literarisch-künstlerische Probleme unserer Gegenwart. Dieses Buch ist die »Summa« der freiheitlich-demokratischen Geisteshaltung eines streitbaren liberalen Demokraten.

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Dieter Schlesak

Capesius, der Auschwitzapotheker

Viktor Capesius war Apotheker in Schäßburg und Vertreter der Firma Bayer, bevor er als SS-Offizier nach Auschwitz kam. Als eines Tages ein Transport mit Juden aus seiner siebenbürgischen Heimat eintraf, standen sich plötzlich Täter und Opfer, seit Jahren bekannt, an der Rampe des Lagers gegenüber. Capesius schickte sie kaltblütig ins Gas und bereicherte sich an ihrer Habe. Dieter Schlesak schrieb diese wahre Geschichte auf als komplexe Kollage aus Dokumentation, Rückblende und Erzählung: ein historisches Werk, das sich literarischer Mittel bedient, von enormer sprachlicher Kraft und Authentizität, ein erschütterndes zeitgeschichtliches Zeugnis.

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Jörg Baberowski / Anselm Doering-Manteuffel

Ordnung durch Terror

Gewaltexzeß und Vernichtung im nationalsozialistischen und im stalinistischen Imperium

Mit einem Vorwort von Hans Mommsen

In den Kriegsimperien Hitlers und Stalins sollten Ordnung und Eindeutigkeit durch Terror und Gewalt erzeugt werden. Mit essayistischem Scharfsinn und wissenschaftlicher Präzision analysieren die renommierten Historiker Jörg Baberowski und Anselm Doering-Manteuffel die Herrschaftskontexte von Stalinismus und Nationalsozialismus, die eine bis dahin unvorstellbare Dynamik totalitärer Gewalt entwickelten.

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Franz Osterroth / Dieter Schuster (Hg.)

Chronik der deutschen Sozialdemokratie, Band 4

1982-1987

Die deutsche Sozialdemokratie – Personen, Aktionen, Reaktionen, Kontroversen, Beschlüsse

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Walter Mühlhausen

Friedrich Ebert 1871-1925

Reichspräsident der Weimarer Republik

Friedrich Ebert hat die Politik seiner Zeit entscheidend geprägt. Weit mehr als bislang bekannt, beeinflusste der Sozialdemokrat, Republikgründer und erste Reichspräsident die Geschicke der Weimarer Demokratie in ihren ersten Jahren. Walter Mühlhausen liefert die erste umfassende Biographie des ersten demokratischen Staatsoberhauptes in Deutschland.

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Bernd Braun

Ich wollte nach oben!

Die Erinnerungen von Hermann Molkenbuhr 1851-1880

Die »Erinnerungen« von Hermann Molkenbuhr (1851–1927) gehören neben denen August Bebels zu den wichtigsten Memoirenwerken der Arbeiterbewegung im Kaiserreich. Sie liefern wertvolle historische Informationen, nicht nur für Fachhistoriker, sondern für alle geschichtlich interessierten Leser – ein lebendig geschriebenes Selbstzeugnis und buntes Zeitporträt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Harald Hetzel

Maya

Der Leidensweg einer Kinderprostituierten aus Nepal

Das nepalesische Mädchen Maya erzählt von ihrem grauenvollen Leben zwischen Armut und Zwangsprostitution: Heirat mit zwölf. Flucht, weil ihr Mann sie schwer misshandelt. In Kathmandu gerät sie in die Fänge von Menschenhändlern und landet schließlich in einem der zahllosen Bordelle Kalkuttas. Ein erschütternder Bericht von Missbrauch, Demütigung und Tod.

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Stephanie Zibell

Politische Bildung und demokratische Verfassung

Ludwig Bergsträsser (1883-1960)

Stephanie Zibell zeichnet das Leben des Politikers und Wissenschaftlers Ludwig Bergsträsser nach. Er war maßgeblich am Zustandekommen der hessischen Landesverfassung im Jahr 1946 beteiligt. Und er gilt als einer der »Väter« des Sozialkundeunterrichts sowie des Studienfachs Politikwissenschaft. Damit wollte er die Demokratie dauerhaft in den Köpfen und Herzen der Menschen verankern.

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Stefan Vogt

Nationaler Sozialismus und Soziale Demokratie

Die sozialdemokratische Junge Rechte 1918-1945

Die Junge Rechte in der Weimarer Sozialdemokratie wollte den Nationalsozialismus mit einem »nationalen Sozialismus« bekämpfen. Dabei schreckte sie auch vor ideologischen und praktischen Anleihen beim politischen Gegner nicht zurück. Stefan Vogt untersucht Entstehung und politische Wirkung der Jungen Rechten vor dem Hintergrund von Krise und Verfall der ersten Demokratie in Deutschland.

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Klaus Schönhoven / Hermann Weber (Hg.)

Der Deutsche Gewerkschaftsbund 1964-1969

Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert, Band 13

Vom grundlegenden Umbruch der Bundesrepublik in den 1960er Jahren – vom Wandel der politischen Kultur über die Bildung der Großen Koalition aus SPD und CDU/CSU bis zur neuen, steuerungsorientierten Wirtschaftspolitik – war der Deutsche Gewerkschaftsbund vielfach betroffen. Wie umfassend der DGB in dieser Zeit seinen Gestaltungsanspruch für Wirtschaft und Gesellschaft wahrnahm, belegen die Dokumente und Materialien dieses Quellenbandes; sie zeigen aber auch die Grenzen seines politischen Einflusses.

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Daniel Friedrich Sturm

Uneinig in die Einheit

Die Sozialdemokratie und die Vereinigung Deutschlands 1989/90

Mit dem Fall der Mauer wurde Deutschlands Einheit zum Zankapfel in der SPD. Willy Brandt drängte zu einer raschen Vereinigung. Oskar Lafontaine und andere »Enkel« bremsten und blockierten. Pointiert schildert Daniel F. Sturm ihre Kontroversen und liefert tiefe Einblicke in das Innenleben der Sozialdemokratie während dieser spannenden Phase deutscher Nachkriegsgeschichte.

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Claus D. Kernig

Und mehret euch?

Deutschland und die Weltbevölkerung im 21. Jahrhundert

Dieses Buch nimmt die Auswirkungen der allgemein verlängerten Lebenserwartung unter die Lupe. Auf fesselnde Weise legt Claus D. Kernig, Politikwissenschaftler und Berater von Regierungen in Asien und Afrika dar, wie die Bevölkerungsentwicklung der nächsten Jahrzehnte Deutschland unausweichlich mit Problemen weltweiter Trends verstricken wird.

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Klaus Schönhoven / Hermann Weber (Hg.)

Der Deutsche Gewerkschaftsbund 1956-1963

Band 12 der »Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschafts-bewegung im 20. Jahrhundert« konzentriert sich auf die Jahre von 1956 bis 1963. In dieser Zeit schärfte der Deutsche Gewerkschaftsbund sein politisches und programmatisches Profil, öffnete sich für marktwirt-schaftliche Vorstellungen und setzte neue Richtmarken in seinem Engagement für soziale Gerechtigkeit.

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Klaus Schubert / Martina Klein

Das Politiklexikon

Das jetzt in vierter Auflage vorliegende Politiklexikon versteht sich als kompetentes und preisgünstiges Nachschlagewerk für alle gesell-schaftspolitisch interessierten Leser. In gut verständlicher Sprache liefert es kurzgefasste und einführende Informationen zu zentralen Begriffen der Innen- und Außenpolitik, die auf ihre Herkunft hin beleuchtet, definiert und mit Querverweisen versehen werden.

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Jürgen P. Rinderspacher / Irmgard Herrmann-Stojanov

Schöne Zeiten

45 Betrachtungen über den Umgang mit der Zeit

Die Autoren untersuchen den täglichen Sinn und Unsinn im Umgang mit der Zeit. In 45 Stichwörtern geben sie Einblick in historische Hintergründe, theoretische Zusammenhänge und praktische Erkenntnisse zu der Frage: Wie verbringen wir unsere Zeit in normalen Situationen – Familie, Zweierbeziehung, Pause, Muße, Urlaub oder Wochenende?

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 45 (2005)

West-Ost-Verständigung im Spannungsfeld von Gesellschaft und Staat seit den 1960er Jahren

Band 45 des Archivs für Sozialgeschichte ist dem Rahmenthema »Ost-West-Verständigung im Spannungsfeld von Gesellschaft und Staat seit den 1960er Jahren« gewidmet. Auf der Basis transnationaler Ansätze werden verschiedene gesellschaftliche Bereiche und Gruppen untersucht, bei denen es zu Kontakten zwischen Ost und West kam: Parlamentarier, Journalisten und Wissenschaftler, Kirchen, Versöhnungsinitiativen und Vertriebenverbände, Gewerkschaften, politische Stiftungen und Friedensbewegungen sowie Dissidenten, Jugendkultur und Sport.

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Riccardo Bavaj

Von links gegen Weimar

Linkes antiparlamentarisches Denken in der Weimarer Republik

Hitler und die Rechte haben die Weimarer Republik zerstört. Aber auch die extreme Linke hat zu ihrem Untergang beigetragen: Riccardo Bavaj zeichnet ihre geistig-politischen Irrwege nach und liefert eine glänzend geschriebene Darstellung des linken Antiparlamentarismus in Deutschland von 1918 bis 1933.

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Jan C. Behrends / Árpád von Klimó / Patrice G. Poutrus (Hg.)

Antiamerikanismus im 20. Jahrhundert

Studien zu Ost- und Westeuropa

Immer wieder haben linke und rechte Bewegungen in Europa die USA zu ihrem Feindbild erkoren. Warum? Dieser Frage gehen die Autoren des von Jan C. Behrends, Árpád von Klimó und Patrice G. Poutrus herausgegebenen Bandes nach. Erstmals vergleichen sie dabei Antiamerikanismus in West- und Osteuropa.

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Johannes Kandel

Der Nordirland-Konflikt

Von seinen historischen Wurzeln bis zur Gegenwart

Nordirland gilt als »Hinterhof Europas«. Johannes Kandel legt die erste umfassende Darstellung und Analyse des blutigen Nordirland-Konflikts von den Anfängen im 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart vor.

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Anja Kruke (Hg.)

Zwangsmigration und Vertreibung - Europa im 20. Jahrhundert

Vertreibung war im 20. Jahrhundert ein gesamteuropäisches Phänomen. Die Autoren dieses Bandes präsentieren den internationalen Forschungsstand und die Initiativen zu Aufklärung und Versöhnung mit dem Ziel, ein europäisches Geschichtsbewusstsein zu schaffen.

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Peter Hurrelbrink

Der 8. Mai 1945

Befreiung durch Erinnerung

Für die Menschen in der Bundesrepublik und der DDR war der 8. Mai 1945 bis 1989/90 der letzte symbolhafte Bezugspunkt einer gesamtdeutschen Geschichte. Peter Hurrelbrink fragt nach dem historischen und politischen Ort, den sich die Deutschen beider Staaten im Gedenken an das Ende von Krieg und Nationalsozialismus jeweils zugeschrieben haben. Er untersucht die konkreten und normativen Inhalte ihrer Erinnerungen und wirft damit einen Blick auf den Zustand der politischen Kultur von 1945 bis heute.

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Franz Osterroth / Dieter Schuster (Hg.)

Chronik der deutschen Sozialdemokratie, Band 3

1984-1987

Die deutsche Sozialdemokratie – Personen, Aktionen, Reaktionen, Kontroversen, Beschlüsse

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Franz Osterroth / Dieter Schuster (Hg.)

Chronik der deutschen Sozialdemokratie, Band 2

1945-1975


Die deutsche Sozialdemokratie – Personen, Aktionen, Reaktionen, Kontroversen, Beschlüsse

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Franz Osterroth / Dieter Schuster (Hg.)

Chronik der deutschen Sozialdemokratie, Band 1

Von den Anfängen bis 1945

Die deutsche Sozialdemokratie – Personen, Aktionen, Reaktionen, Kontroversen, Beschlüsse

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Michael Schneider

History of the German Trade Unions

Michael Schneiders Standardwerk »Kleine Geschichte der Gewerkschaften« jetzt auch in englischer Übersetzung

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Jörg Roesler / Dagmar Semmelmann

Vom Kombinat zur Aktiengesellschaft

Ostdeutsche Energiewirtschaft im Umbruch in den 1980er und 1990er Jahren

Sind Menschen auswechselbar wie Maschinen? Können alte Kraftwerke ökologisch vertretbare Industriebetriebe werden? Ist es möglich, Arbeitsbedingungen und Arbeitsmoral gleichzeitig umzustülpen?

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Peter Brandt / Arthur Schlegelmilch / Reinhard Wendt (Hg.)

Symbolische Macht und inszenierte Staatlichkeit

»Verfassungskultur« als Element der Verfassungsgeschichte

Staatliche Ordnung ist im öffentlichen Leben in vielerlei Formen präsent und wirksam. Sie manifestiert sich in Gesetzestexten und im Handeln der staatlichen Institutionen. Daneben entwickelt und verändert sie sich im Diskurs der Verfassungsinterpreten und im Kontext einer Alltagskultur der Hymnen, Flaggen, Feiertage, Kulte, Denkmäler und Bauwerke.

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Susanne Miller

So würde ich noch einmal leben

Erinnerungen

Aufgezeichnet und eingeleitet von Antje Dertinger

Antje Dertinger hat die Erinnerungen von Susanne Miller aufgezeichnet: den spannenden, fast ein Jahrhundert umfassenden Lebensbericht eines in Politik und Publizistik außergewöhnlich aktiven Menschen.

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Die Zukunft.

Socialistische Revue (Berlin 1877/78)

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Protokolle der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschlands (1869-1887)

Band I: Eisenach 1869–Coburg 1874
Band II: Gotha 1875–St. Gallen 1887

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Marx-Studien

Blätter zur Theorie und Politik des wissenschaftlichen Sozialismus (Wien 1904-1923)

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Flugblatt vom ständigen Ausschusse des Vereinstages deutscher Arbeitervereine (Frankfurt 1865)

Deutsche Arbeiterhalle (Mannheim 1867-1868)

Einleitung von Shlomo Na'aman

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Erhebung von Wirtschaftsrechnungen minderbemittelter Familien im Deutschen Reich

320 Haushaltsrechnungen von Metallarbeitern

Einleitung von Jens Flemming und Peter-Christian Witt

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Der lebendige Marxismus

Festgabe zum 70. Geburtstag von Karl Kautsky

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Friedrich Kleeis

Die Geschichte der sozialen Versicherung in Deutschland.

Mit einer Einleitung von Florian Tennstedt

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August Bringmann

Geschichte der deutschen Zimmererbewegung.

Einleitung von Gerhard Beier

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Bernhard Becker

Geschichte der Arbeiteragitation Ferdinand Lassalle's

Nach authentischen Aktenstücken

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Otto Atzrott

Sozialdemokratische Druckschriften und Vereine.

Verboten aufgrund des Reichsgesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie vom 21. Okt. 1878

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Georg Adler (Hg.)

Hauptwerke des Sozialismus und der Sozialpolitik.

Eine Sammlung grundlegender Schriften zur Gesellschaftskritik

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Peter Brandt / Werner Daum / Martin Kirsch / Arthur Schlegelmilch (Hg.)

Quellen zur europäischen Verfassungsgeschichte im 19.Jahrhundert

Teil 2: 1815-1847

Vom Wiener Kongress bis zum Vorabend der Revolution von 1848: Teil 2 dieser CD-ROM-Edition beinhaltet die wichtigsten Verfassungen, Gesetze, Verordnungen und Texte aller europäischen Länder im Zeitraum zwischen 1815 und 1847. Sie bildet das Quellenfundament von Band 2 des »Handbuchs der europäischen Verfassungsgeschichte«.

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Werner Daum / Peter Brandt / Martin Kirsch / Arthur Schlegelmilch (Hg.)

Handbuch der europäischen Verfassungsgeschichte im 19. Jahrhundert

Institutionen und Rechtspraxis im gesellschaftlichen Wandel.
Band 2: 1815–1847

Die Periode von Restauration und Vormärz (1815–1847) war in den meisten europäischen Ländern durch den konflikt-reichen Dualismus von Krone und Kammer geprägt. Die 29 Länderbeiträge des zweiten Bandes decken das gesamte Europa mit Russland und dem Osmanischen Reich ab und werden in der Einleitung systematisch-vergleichend zusam-mengefasst.

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Willy Brandt

Gemeinsame Sicherheit

Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1982-1992

Bearbeitet von Uwe Mai, Bernd Rother und Wolfgang Schmidt

Bislang unveröffentlichte Dokumente geben profunde Einblicke in das letzte Lebensjahrzehnt Willy Brandts, seinen Einsatz für den Frieden, sein Engagement für das Zusammenwachsen Europas und sein Mitwirken an der Vereinigung Deutschlands.

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Willy Brandt

Über Europa hinaus

Dritte Welt und Sozialistische Internationale

Bearbeitet von Bernd Rother und Wolfgang Schmidt

In 116 Dokumenten zeigt dieser achte Band der Berliner Ausgabe das breite Spektrum internationaler Themen auf, mit denen sich Willy Brandt als Präsident der Sozialistischen Internationale und als Vorsitzender der Nord-Süd-Kommission von Mitte der 1970er Jahre bis zu seinem Tod 1992 befasste.

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Willy Brandt

Ein Volk der guten Nachbarn

Außen- und Deutschlandpolitik 1966-1974

Bearbeitet von Frank Fischer

Der sechste Band der Berliner Ausgabe dokumentiert die Außen-, Europa- und Deutschlandpolitik Willy Brandts von 1966 bis 1974. Bereits als Außenminister der Großen Koalition setzte er neue Akzente – den Durchbruch aber erzielte Brandt als Bundeskanzler: Mit seiner Neuen Ostpolitik, für die er im Oktober 1971 den Friedensnobelpreis erhielt, verlieh er der internationalen Entspannung entscheidende Impulse.

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Peter Brandt / Martin Kirsch / Arthur Schlegelmilch (Hg.)

Handbuch der europäischen Verfassungsgeschichte im 19. Jahrhundert

Band 1: Um 1800

Band 1 behandelt den Zeitraum von ca. 1770 bis 1815. Nach einem einheitlichen Schema stellen die Autoren dar, wie sich die verfassungsrelevanten Teilbereiche des staatlichen, politischen und gesellschaftlichen Lebens entwickelt haben. Eine ausführliche Einleitung bietet den Leserinnen und Lesern umfassende Vergleiche und Synthesen.

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Klaus Schönhoven

Wendejahre

Die Sozialdemokratie in der Zeit der Großen Koalition 1966–1969

Die drei Regierungsjahre der Großen Koalition zwischen 1966 und 1969 waren Wendejahre in der Geschichte der Bundesrepublik mit folgenreichen außen-, sozial- und wirtschaftspolitischen Weichenstellungen.

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Christian Saehrendt

Der Stellungskrieg der Denkmäler

Kriegerdenkmäler im Berlin der Zwischenkriegszeit (1919––1939)

Die Konflikte um die Kriegerdenkmäler in der Zwischenkriegszeit zeigen: Zu tief waren die Gräben, die Krieg, Niederlage, Revolution und Republikgründung gerissen hatten, als dass ein gemeinsames Gedenken an die Opfer des Ersten Weltkrieges möglich gewesen wäre.

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Franz Nuscheler

Lern- und Arbeitsbuch Entwicklungspolitik

Was ist Unterentwicklung? Ist sie Folge des Kolonialismus oder ungerechter Handelsbedingungen? Wird sie durch Entwicklungshilfe verstärkt? Kann die Verelendung der Dritten Welt aufgehalten werden oder bleibt am Ende nur Resignation? Ist der Nord-Süd-Konflikt bereits zur Leerformel verkommen? Was heißt überhaupt Entwicklung?

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Tanja Brühl / Heidi Feldt / Brigitte Hamm / Hartwig Hummel / Jens Martens (Hg.)

Unternehmen in der Weltpolitik

Politiknetzwerke, Unternehmensregeln und die Zukunft des Multilateralismus

Private Unternehmen und ihre Interessenvertreter spielen in der globalen Politik eine immer größere, zugleich aber umstrittene Rolle. Können sie zu Partnern in der globalen Politikgestaltung werden und wann sollten sie in verbindliche Regeln eingebunden werden?

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 44 (2004)

Die Siebzigerjahre. Gesellschaftliche Entwicklungen in Deutschland

Das diesjährige »Archiv für Sozialgeschichte« liefert die erste umfassende historische Auseinandersetzung mit den Siebzigerjahren.

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Martin Oberpriller

Jungsozialisten zwischen Anpassung und Opposition

100 Jahre Arbeiterjugendbewegung

Brave Parteijugend und innerparteiliche Opposition: Die Jusos haben es der SPD nicht immer leicht gemacht. Martin Oberpriller untersucht die Geschichte des sozialdemokratischen Nachwuchses von seinen Anfängen vor 100 Jahren bis heute.

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Willy Brandt

Berlin bleibt frei

Politik in und für Berlin 1947––1966

Bearbeitet von Siegfried Heimann

Fast 20 Jahre lang, von 1947 bis 1966, lebte Willy Brandt in Berlin und kämpfte für die Freiheit und Lebensfähigkeit dieser Stadt. Er bestand die historischen Herausforderungen der Berlin-Krise und des Mauerbaus. Seine Politik, mit Mut, Tatkraft und Besonnenheit unter ungünstigsten Voraussetzungen das Mögliche zu realisieren, machte ihn über Berlin hinaus bekannt und populär.

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Peter-Christian Witt

Friedrich Ebert

Parteiführer, Reichskanzler, Volksbeauftragter, Reichspräsident

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Michael Uhl

Mythos Spanien

Das Erbe der Internationalen Brigaden in der DDR

Auf der Grundlage neuer Quellen beleuchtet Michael Uhl erstmals das Schicksal der deutschen Spanienkämpfer und ihr Erbe in der DDR. Es entsteht ein klares Bild jenseits der ideologischen Verschleierungen des Kalten Krieges.

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Ulrich Herbert

Best

Biographische Studien über Radikalismus, Weltanschauung und Vernunft 1903-1989

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Dieter Schenk

Hitlers Mann in Danzig

Gauleiter Forster und die NS-Verbrechen in Danzig-Westpreußen

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Dirk Walter

Antisemitische Kriminalität und Gewalt

Judenfeindschaft in der Weimarer Republik

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Michael Schneider

Unterm Hakenkreuz

Arbeiter und Arbeiterbewegung 1933 bis 1939

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Christian Streit

Keine Kameraden

Die Wehrmacht und die sowjetischen Kriegsgefangenen 1941-1945

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Kurt Klotzbach

Der Weg zur Staatspartei

Programmatik, praktische Politik und Organisation der deutschen Sozialdemokratie 1945-1965

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Hermann Kaienburg

Vernichtung durch Arbeit - Der Fall Neuengamme

Die Wirtschaftsbestrebungen der SS und ihre Auswirkungen auf die Existenzbedingungen der KZ-Gefangenen

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Lutz Niethammer / Alexander von Plato (Hg.)

Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930-1960

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Peter Brandt / Martin Kirsch / Arthur Schlegelmilch (Hg.)

Quellen zur europäischen Verfassungsgeschichte im 19. Jahrhundert.

Teil 1: um 1800

Im Mittelpunkt der ersten CD-ROM (Teil 1: Um 1800) stehen die Zusammenhänge zwischen den sich rasch verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der beginnenden Moderne einerseits, den flankierenden Konstitutionalisierungsexperimenten und staatspolitischen Reformmaßnahmen andererseits. Dabei zeigen sich unterschiedliche Formen der Überlappung ständischer, absolutistischer und konstitutioneller Strukturen, die in ihrer gesamteuropäischen Vielfalt und Einheit (einschließlich Russlands und des Osmanischen Reichs) vorgestellt werden.

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Dagmar Ellerbrock

Healing Democracy - Demokratie als Heilmittel

Gesundheit, Krankheit und Politik in der amerikanischen Besatzungszone 1945-1949

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Karl Christian Führer (Hg.)

Tarifbeziehungen und Tarifpolitik in Deutschland im historischen Wandel

Tarifverträge stehen im Zentrum der öffentlichen Diskussion und gelten zu Unrecht vielfach nur noch als wirtschaftlich hemmende Zwangsinstrumente.

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Cornelia Hecht

Deutsche Juden und Antisemitismus in der Weimarer Republik

Drohbriefe, gewaltsame Übergriffe, Friedhofs- und Synagogenschändungen, gesellschaftlicher Ausschluss und wirtschaftlicher Boykott: Nach 1918 gewann der Antisemitismus an Aggressivität und Breitenwirksamkeit. Wie nahmen die deutschen Juden diese Radikalisierung wahr und wie reagierten sie auf die antisemitische Agitation?

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 43 (2003)

Umweltgeschichte und Geschichte der Umweltbewegung

Das diesjährige »Archiv für Sozialgeschichte« widmet sich dem Rahmenthema »Umweltgeschichte und Geschichte der Umweltbewegungen«. Die Einzelbeiträge verdeutlichen, dass ebenso alt wie die Umweltschäden selbst auch die durch sie ausgelösten Interessenkonflikte und Bemühungen sind, ihre Auswirkungen zu mildern oder ihnen sozialverträglich vorzubeugen.

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Ulrich Mählert (Hg.)

Der 17. Juni 1953

Ein Aufstand für Einheit, Recht und Freiheit

Am 17. Juni 1953 stand das SED-Regime vor dem Aus. Über eine Million Menschen zwischen Oder und Elbe demonstrierten für Freiheit und die deutsche Einheit. Sowjetische Panzer wurden zum Garanten der zweiten deutschen Diktatur. Mit Zuckerbrot und Peitsche sollte fortan jeder Widerspruch im Keim erstickt werden.

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Friedrich Lenger (Hg.)

Dieter Langewiesche

Liberalismus und Sozialismus - Ausgewählte Beiträge

In 17 Aufsätzen beleuchtet der prominente Tübinger Historiker Dieter Langewiesche die spannungsreiche und sich wechselseitig beeinflussende Geschichte der großen gesellschaftlichen Ideologien des 19. und 20. Jahrhunderts, des Liberalismus und des Sozialismus, unter kulturellen, sozialen und politischen Aspekten.

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Gisela Notz

Frauen in der Mannschaft

Sozialdemokratinnen im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag 1948/49-1957

Anhand der konkreten Biografien von 26 sozialdemokratischen Frauen im Parlamentarischen Rat und in den beiden ersten Bundestagen zeigt Gisela Notz ein Stück Zeitgeschichte der Jahre 1948–1957 auf.

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Friedhelm Boll

Sprechen als Last und Befreiung

Holocaust-Überlebende und politisch Verfolgte zweier Diktaturen

Für diese deutsch-deutsche Studie wurde ein besonderer Zugriff gewählt. Er besteht im Vergleich des lebensgeschichtlichen Erzählens nationalsozialistischer und stalinistischer Opfer unter der übergreifenden Fragestellung: Welche persönlichen und gesellschaftlichen Umstände haben die sprachliche Bewältigung der Verfolgungserfahrung begünstigt, welche haben sie behindert? Im Mittelpunkt steht damit der Zusammenhang von gesellschaftlichem und privatem Erinnern bzw. Schweigen in Ost- wie in Westdeutschland.

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Beatrix Bouvier

Die DDR - ein Sozialstaat?

Sozialpolitik in der Ära Honecker

Wie funktionierte die Sozialpolitik in der »Ära Honecker«, welche Bedeutung hatte sie für die Menschen, aber auch für die Stabilität, Stagnation und Krise des Systems?

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 42 (2002)

Migration in Deutschland seit 1945

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Henrike Fesefeldt

Vom Netzwerk zum Zentralverband

Die Entstehung ser sozialistischen Gewerkschaftsbewegung in Spanien 1888 bis 1923

Wer Entwicklung und Politik der Gewerkschaften auf europäischer Ebene verstehen will, muss einen Blick in die jeweilige nationale Vergangenheit werfen.

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Beate Althammer

Herrschaft, Fürsorge, Protest

Eliten und Unterschichten in den Textilgewerbestädten Aachen und Barcelona

Aachen im Sommer 1830: Der »Pöbel« verwüstet das Stadtpalais eines reichen Maschinenfabrikanten. Fünf Jahre später wird in Barcelona eine moderne Textilfabrik gestürmt und niedergebrannt.

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Klaus Schönhoven

Arbeiterbewegung und soziale Demokratie in Deutschland

Hg. von Hans-Jochen Vogel und Michael Ruck

Aus Anlass seines 60. Geburtstages versammelt dieser Band eine repräsentative Auswahl der Arbeiten Klaus Schönhovens zur politischen Sozialgeschichte Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert.

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Toni Offermann (Hg.)

Die erste deutsche Arbeiterpartei

Organisation, Verbreitung und Sozialstruktur von ADAV und LADAV 1863-1871

Die SPD betrachtet die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) 1863 durch Ferdinand Lassalle traditionell als Beginn ihrer Organisation. Der Historiker Toni Offermann zeichnet an Hand bislang unbekannter Materialien die mehr als komplizierte Organisationsgeschichte der lassalleanischen Arbeiterpartei bis zur Reichsgründung nach: Aufbau, Verbreitung und Sozialstruktur des ADAV und seiner Absplitterung, der LADAV.
Die beiliegende CD-ROM liefert zudem detaillierte Sozialdaten zu den Führungskadern und Mitgliedern beider Organisationen auf lokaler wie zentraler Ebene.

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Werner Fricke (Hg.)

Jahrbuch Arbeit und Technik 2001/2002

Zum Thema: Grenzüberschreitungen, Stillstand und Bewegung in der Gesellschaft

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 41 (2001)

Geschichte der Massenmedien und der Massenkommunikation in Deutschland

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Detlef Siegfried

Der Fliegerblick

Intellektuelle, Radikalismus und Flugzeugproduktion bei Junkers 1914-1934

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Bernd Buchner

Um nationale und republikanische Identität

Die deutsche Sozialdemokratie und der Kampf um die politischen Symbole in der Weimarer Republik

mehr

Joachim Lerchenmueller

Die Geschichtswissenschaft in den Planungen des Sicherdienstes der SS

Der SD-Historiker Hermann Löffler und seine Denkschrift "Entwicklung und Aufgaben der Geschichtswissenschaft in Deutschland"

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 40 (2000)

Ethnien und Nationalitäten im 19. und 20. Jahrhundert

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William Smaldone

Rudolf Hilferding

Tragödie eines deutschen Sozialdemokraten

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Thomas Welskopp

Das Banner der Brüderlichkeit

Die deutsche Sozialdemokratie vom Vormärz bis zum Sozialistengesetz

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Willy Albrecht (Hg.)

Die SPD unter Kurt Schumacher und Erich Ollenhauer 1946– bis 1963

Sitzungsprotokolle der Spitzengremien
Band 2: 1948––1950

Der vorliegende Band umfasst die Protokolle des Parteivorstandes und der anderen Führungsgremien der SPD vom Parteitag im September 1948 bis zum Parteitag im Mai 1950, d.h. die Zeit der Gründung und beginnenden Westintegration der Bundesrepublik Deutschland.

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Willy Albrecht (Hg.)

Die SPD unter Kurt Schumacher und Erich Ollenhauer 1946 bis 1963

Sitzungsprotokolle der Spitzengremien
Band 1: 1946-1948

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1998. Schwerpunktthema: Was die Gesellschaft bewegt: Konzepte und Reflexionen zu Gegenwart und Zukunft

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 39 (1999)

Sozialgeschichte der DDR

mehr

Uli Schöler

Ein Gespenst verschwand in Europa

Über Marx und die sozialistische Idee nach dem Scheitern des sowjetischen Staatssozialismus

mehr

Thomas Albrecht

Für eine wehrhafte Demokratie

Albert Grzesinski und die preußische Politik in der Weimarer Republik

mehr

Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 38 (1998)

Geschlechterrollen und Geschlechterbeziehungen im 19. und 20. Jahrhundert

mehr

Axel Schildt / Arnold Sywottek (Hg.)

Modernisierung im Wiederaufbau

Die westdeutsche Gesellschaft der 50er Jahre

mehr

Angela Graf

J.H.W. Dietz 1843-1922

Verleger der Sozialdemokratie

Mit einem Vorwort von Horst Heidermann

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Dieter Dowe / Heinz-Gerhard Haupt / Dieter Langewiesche (Hg.)

Europa 1848

Revolution und Reform

mehr

Detlef Schmiechen-Ackermann

Nationalsozialismus und Arbeitermilieus

Der nationalsozialistische Angriff auf die proletarischen Wohnquartiere und die Reaktionen in den sozialistischen Vereinen

mehr

Bernd Stöver

Berichte über die Lage in Deutschland

Die Meldungen der Gruppe Neu Beginnen aus dem Dritten Reich 1933-1936

mehr

Andreas Malycha

Auf dem Weg zur SED

Die Sozialdemokratie und die Bildung einer Einheitspartei in den Ländern der SBZ

mehr

Adelheid von Saldern

Häuserleben

Zur Geschichte städtischen Arbeiterwohnens vom Kaiserreich bis heute

mehr

Marlis Buchholz / Bernd Rother / Herbert Obenaus / Hans D. Schmid (Hg.)

Der Parteivorstand der SPD im Exil

Protokolle der Sopade 1933-1940

mehr

Thomas Welskopp

Arbeit und Macht im Hüttenwerk

Arbeits- und industrielle Beziehungen in der deutschen und amerikanischen Eisen- und Stahlindustrie von den 1860er bis zu den 1930er Jahren

mehr

Peter Lösche (Hg.)

Solidargemeinschaft und Milieu

Sozialistische Kultur- und Freizeitorganisationen in der Weimarer Republik

mehr

Klaus Ronneberger / Stephan Lanz / Walther Jahn

Die Stadt als Beute

mehr

Christel Bussiek / Hendrik Bussiek

Mandelas Erben

Notizen aus dem neuen Südafrika

mehr

Christina von Hodenberg

Aufstand der Weber

Die Revolte von 1844 und ihr Aufstieg zum Mythos

mehr

Frank Brassel / Michael Windfuhr

Welthandel und Menschenrechte

mehr


Willy Brandt

... was zusammengehört

Über Deutschland

mehr

Wilfried Breyvogel (Hg.)

Lust auf Randale

Jugendliche Gewalt gegen Fremde

mehr

Wilfried Breyvogel (Hg.)

Piraten, Swings und junge Garde

Jugendwiderstand im Nationalsozialismus

mehr

Gunilla-Friederike Budde (Hg.)

In Träumen war ich immer wach

Das Leben des Dienstmädchens Sophia von ihr selbst erzählt

mehr

Antje Dertinger

Der treue Partisan

Ein deutscher Lebenslauf: Ludwig Gehm

mehr

Volker Jakob / Annet van der Voort

Anne Frank war nicht allein

Lebensgeschichten deutscher Juden in den Niederlanden

mehr

Raymonda Tawil

Mein Gefängnis hat viele Mauern

Eine Palästinenserin berichtet

mehr

Lily Braun

Memoiren einer Sozialistin

Mit einem Nachwort von Monika Maria Kramme

mehr

Rosa Luxemburg

Ich umarme Sie in großer Sehnsucht

Briefe aus dem Gefängnis 1915-1918

Mit einem Vorwort von Narihiko Ito

mehr

Adelheid Popp

Jugend einer Arbeiterin

Herausgegeben und eingeleitet von Hans J. Schütz

mehr

Axel Eggebrecht

Volk ans Gewehr

Chronik eines Berliner Hauses 1930-1934

Mit einem Vorwort von Charles Schüddekopei

mehr

Kurt Schumacher

Reden - Schriften - Korrespondenzen 1945-1952

Herausgegeben von Willy Albrecht

mehr

Richard Löwenthal

Jenseits des Kapitalismus

Ein Beitrag zur sozialistischen Neuorientierung (1946)

mehr

Karl Marx

Das Elend der Philosophie

Antwort auf Proudhons "Philosophie des Elends"

Neu herausgegeben von Hans Pelger

mehr

August Bebel

Die Frau und der Sozialismus

Mit einem Vorwort von Eduard Bernstein

mehr

Karl Kautsky

Karl Marx' ökonomische Lehren

Herausgegeben und eingeleitet von Hans-Josef Steinberg

mehr

Bernhard Zangl / Michael Zürn (Hg.)

Verrechtlichung – Baustein für Global Governance?

Verrechtlichung jenseits des Staates ist in der Debatte über Global Governance zum Hoffnungsträger für eine bessere und friedlichere Welt geworden. Doch welchen Beitrag leisten Normen und rechtliche Verfahren tatsächlich zu einer zugleich effektiven und legitimen Politikgestaltung jenseits des Staates?

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Dieter Dowe / Kurt Klotzbach (Hg.)

Programmatische Dokumente der deutschen Sozialdemokratie

Die in diesem Band vorgelegten Dokumente spiegeln die Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie von einer proletarischen Klassenpartei mit revolutionärem Anspruch zu einer reformorientierten Volkspartei wider.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Die neue SPD

Menschen stärken – Wege öffnen

Der umfassende Wandel in den westlichen Demokratien verlangt nach neuen Antworten der Politik auf das veränderte »Koordinatensystem« der Gesellschaft. In diesem Sammelband diskutieren SozialwissenschaftlerInnen sowie jüngere Mandats- und FunktionsträgerInnen der SPD Perspektiven und Optionen einer zukunftsfähigen sozialdemokratischen Politik.

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Christa Randzio-Plath (Hg.)

Frauen und Globalisierung

Zur Geschlechtergerechtigkeit in der Dritten Welt

Über 30 Autorinnen aus der Ersten und der Dritten Welt diskutieren in diesem Sammelband rechtliche, politische und soziale Fortschritte in der Überwindung von Diskriminierung, Armut und Unterentwicklung.

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Lucie Kurlbaum-Beyer

Krieg tötet Zukunft

Leben und Arbeiten für eine friedliche Welt

Als geborene Sozialdemokratin und Gewerkschafterin hat Lucie Kurlbaum-Beyer zeit ihres Lebens für eine Welt ohne Unterdrückung und Armut und ohne Krieg gekämpft.

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Hans Georg Lehmann (Hg.)

D-DOK. Deutschland-Dokumentation. 1945-2004

Politik, Recht, Wirtschaft und Soziales

mehr

Roland Schäfer / Bernd Roreger

Kommunale Aufsichtsratsmitglieder: Rechte, Pflichten, Haftung, Strafbarkeit

Rechtsstellung kommunaler Vertreter in Aufsichtsräten privater Unternehmen

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Erich Brost

Wider den braunen Terror

Briefe und Aufsätze aus dem Exil

Bearbeitet von Marek Andrzejewski und Patrik von zur Mühlen

Bedrängt durch den nationalsozialistischen Terror, musste der Journalist und Abgeordnete Erich Brost 1936 die Freie Stadt Danzig verlassen. Vom Exil aus setzte er seinen Kampf gegen Hitler fort, zunächst in Polen, dann nach mehreren Zwischenstationen in Großbritannien.

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Thomas Fues / Jochen Hippler (Hg.)

Globale Politik

Entwicklung und Frieden in der Weltgesellschaft
Festschrift für Franz Nuscheler

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Jochen Hippler (Hg.)

Nation-Building

Ein Schlüsselkonzept für friedliche Konfliktbearbeitung?

Nation-Building wird vielfach als Möglichkeit oder gar Notwendigkeit gesehen, um Instabilität und Gewalt langfristig zu überwinden. Kann das Konzept diesem Anspruch gerecht werden?

mehr

Sabine Kurtenbach / Peter Lock (Hg.)

Kriege als (Über)Lebenswelten

Schattenglobalisierung, Kriegsökonomien und Inseln der Zivilität

Die destabilisierenden Auswirkungen von Kriegsökonomien haben regionale und teilweise sogar globale Reichweite. Wie kann die Transformation von Gewaltmärkten in geregelte Märkte erreicht werden?

mehr

Klaus Schubert / Martina Klein

Das Politiklexikon

Dieses Nachschlagewerk im Taschenbuchformat umfasst über 1.300 Stichwörter von A wie »Abberufbarkeit« bis Z wie »Zweitstimme«. Es wird durch mehr als 50 übersichtliche Tabellen und Grafiken sowie einen vierfarbigen Kartenteil ergänzt.

mehr

Herta Däubler-Gmelin / Irina Mohr (Hg.)

Recht schafft Zukunft

Perspektiven der Rechtspolitik in einer globalisierten Welt

Eine moderne Rechtspolitik muss Veränderungen aufnehmen und Reformfähigkeit bewahren, die Rechte der Bürger sichern und auf der Grundlage sozialer und demokratischer Werte ihren Beitrag für eine zukunfts- und friedensfähige Gesellschaft leisten.

mehr

Uwe Danker / Markus Oddey / Daniel Roth / Astrid Schwabe (Hg.)

Am Anfang standen die Arbeitergroschen

140 Jahre Medienunternehmen der SPD

Die Unternehmen der SPD stehen immer wieder im Mittelpunkt öffentlicher Kontroversen: Ihre Beteiligungen an Zeitungen und Druckereien werden als »Medienimperium« bezeichnet, aus dem sich die Partei zurückziehen müsse. Die SPD weist dies als »vierte Enteignung« nach den Enteignungen durch Sozialistengesetz, Nationalsozialismus und der Zwangsvereinigung mit der KPD (1946) zurück.

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Christoph Strünck

Mit Sicherheit flexibel?

Chancen und Risiken neuer Beschäftigungsverhältnisse

Auch in Deutschland ist die unbefristete Vollzeitstelle immer häufiger die Ausnahme als die Regel. Wie erleben die Menschen ihre Jobs zwischen Selbständigkeit, Teilzeit und Arbeitslosigkeit? Wie können die sozialen Sicherungssysteme mit diesem Wandel Schritt halten und neue Risiken abfedern?

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Siegbert Heid

Kommunale Praxis

CD-ROM für PC

Eine Wegbeschreibung für ehrenamtliche Kommunalpolitik, Rats- und Fraktionsarbeit, kommunales Finanzwesen, Recht der Verwaltung, Baurecht und viele andere kommunale Sachaufgaben.

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Wolfgang Merkel

Demokratie in Asien

Ein Kontinent zwischen Diktatur und Demokratie

Gibt es einen universellen Demokratiebegriff? Oder ist Demokratie ein westliches Konzept, das den asiatischen Werten widerspricht? Immer wieder kommt es hierüber zu kontroversen Diskussionen. Der Politologe Wolfgang Merkel liefert mit diesem Band einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Debatte.

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Werner Müller / Fred Mrotzek / Johannes Köllner

Die Geschichte der SPD in Mecklenburg und Vorpommern

Mit einem Vorwort von Harald Ringstorff

Zusammengerechnet rund 70 Jahre war die Sozialdemokratie im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern de jure oder de facto verboten. Dennoch leistete die SPD zwischen Ostsee und Müritz, zwischen Trave und Peene einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der sozialen Demokratie in Deutschland.

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Kai Langhans

Willy Brandt und die bildende Kunst

Mit einem Vorwort von Brigitte Seebacher-Brandt

Kein anderer Politiker der deutschen Nachkriegsgeschichte wurde von so vielen zeitgenössischen Künstlern dargestellt wie Willy Brandt. Was aber macht einen Politiker wie Willy Brandt so anziehend für Künstler? Und wie stand er selbst zur Kunst seiner Zeit?

mehr

Victor G. Reuther

Verraten in Gorki

Die Tragödie der ausländischen Arbeiter in den sowjetischen Autowerken in Gorki

In den 30er Jahren reisten Tausende von ArbeiterInnen aus ideologischer Überzeugung in die Sowjetunion, um beim Aufbau des Sozialismus zu helfen oder um der politischen Verfolgung zu entgehen.

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Mir A. Ferdowsi / Volker Matthies (Hg.)

Den Frieden gewinnen

Zur Konsolidierung von Friedensprozessen in Nachkriegsgesellschaften

Transformationsprozesse vom Krieg zum Frieden sind äußerst schwierig und stets rückfallgefährdet. Wie kann ein nachhaltiges »peace-building« in Nachkriegsgesellschaften gelingen?

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Hans Arnold / Raimund Krämer (Hg.)

Sicherheit für das größere Europa

Politische Optionen im globalen Spannungsfeld

Der 11. September 2001 und seine Folgen haben auf erschreckende Weise verdeutlicht, welche erheblichen Mängel in der Politik für die Sicherheit Europas bestehen. Als Europa und die Welt noch im Kalten Krieg zweigeteilt waren, hatten die Europäer mit der Konfrontation zwischen Ost- und Westblock in einer zwar hochgefährlichen, letztlich aber überschaubaren und stabilen Sicherheit gelebt.

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Christiane Landgrebe (Hg.)

Regine Hildebrandt - Kämpferin mit Herz

Regine Hildebrandt war seit dem politischen Umbruch von 1989 eine der populärsten Politikerinnen Ostdeutschlands. Sie verlieh ihren Landsleuten eine Stimme und trug durch ihr Engagement als brandenburgische Sozialministerin entscheidend dazu bei, den Transformationsprozess der deutschen Einheit für die Menschen in den neuen Ländern zu erleichtern.

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Gernot Erler / Michael Müller / Andrea Nahles / Ludwig Stiegler

Mehrheiten mit Links

Werkstattberichte aus Berlin für eine moderne Politik zur Gestaltung der Globalisierung

Vier Repräsentanten der SPD-Linken beschreiben ihre Erfahrungen und weiteren Perspektiven rot-grüner Regierungspolitik – und plädieren damit zugleich gegen die Entpolitisierung unserer Gesellschaft.

mehr

Tobias Debiel (Hg.)

Der zerbrechliche Frieden

Krisenregionen zwischen Staatsversagen, Gewalt und Entwicklung

mehr

Heinrich Potthoff / Susanne Miller

Kleine Geschichte der SPD 1848-2002

mehr

Martin Jänicke / Philip Kunig / Michael Stitzel

Lern- und Arbeitsbuch Umweltpolitik

Politik, Recht und Management des Umweltschutzes in Staat und Unternehmen

Was ist Umweltpolitik? Welches sind ihre Akteure, Steuerungsinstrumente und Erfolgsbedingungen? Welche Erfolge wurden erzielt, und was kann getan werden, um die Umweltsituation zu verbessern?

mehr

Uwe Jens (Hg.)

Georg Kurlbaum

Eine sozial und ethisch verpflichtete Unternehmerpersönlichkeit

mehr

Friedhelm Boll

Die deutsche Sozialdemokratie und ihre Medien

Wirtschaftliche Dynamik und rechtliche Formen

mehr


Ursula Mehrländer / Günther Schultze (Hg.)

Einwanderungsland Deutschland

Neue Wege nachhaltiger Integration

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Helmut Lindemann

Die Arbeit des Publizisten

Essays, Kommentare und Erinnerungen von 1948-1995

Herausgegeben von Klaus Bergmann
Mit einem Vorwort von Harry Pross

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Willy Brandt

Die Entspannung unzerstörbar machen

Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1974-1982

Bearbeitet von Frank Fischer

Dem Rücktritt Willy Brandts als Bundeskanzler im Mai 1974 folgte ein verblüffendes Comeback des international hoch angesehenen Staatsmannes. Der Band dokumentiert für die Jahre 1974–1982 das Bemühen Brandts, die Entspannungspolitik während einer Phase zunehmender Spannungen in der Weltpolitik »unzerstörbar« zu machen.

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Willy Brandt

Mehr Demokratie wagen

Innen- und Gesellschaftspolitik 1966-1974

Bearbeitet von Wolther von Kieseritzky

Willy Brandts Regierungsjahre bilden eine Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik. Kein anderer Zeitabschnitt wird derzeit so heftig debattiert wie das Jahrzehnt von Mitte der 60er bis Mitte der 70er Jahre. Sind diese Jahre gleichbedeutend mit einer »Umgründung« von Staat und Gesellschaft? Und was bedeutet der vielzitierte Ausspruch aus der Regierungserklärung Brandts von 1969: »Wir wollen mehr Demokratie wagen«?

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Willy Brandt

Die Partei der Freiheit

Willy Brandt und die SPD 1972-1992

Bearbeitet von Karsten Rudolph

Für Willy Brandt war die SPD die »Partei der Freiheit«. Seine Reden, Aufsätze und Briefe zeigen einen modernen Parteiführer, dem das Befehlen fremd war. Für ihn gehörte die argumentative Auseinandersetzung zur linken Volkspartei wie die »Luft zum Atmen«.

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Willy Brandt

Auf dem Weg nach vorn

Willy Brandt und die SPD 1947-1972

Bearbeitet von Daniela Münkel

Im Mittelpunkt dieses Bandes steht Willy Brandts politischer Aufstieg zwischen 1947 und 1972 und sein bedeutender Beitrag zur Erneuerung und Modernisierung der SPD. Bis zum Ende der sechziger Jahre durchläuft die SPD eine Entwicklung, in deren Verlauf sie sich unter dem Einfluss Brandts mehr und mehr von der Nachkriegspartei Kurt Schumachers unterscheidet und zu einer »modernen Volkspartei« wird.

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Willy Brandt

Zwei Vaterländer

Deutsch-Norweger im schwedischen Exil - Rückkehr nach Deutschland
1940-1947

Bearbeitet von Einhart Lorenz

Seit 1933 lebte Willy Brandt als politischer Flüchtling zunächst in Oslo, wo er als politischer Journalist und Publizist tätig war. Nach dem Überfall deutscher Truppen auf Norwegen im April 1940 verließ er seine neue Heimat und suchte – wie viele Norweger mit ihm – Zuflucht im neutralen Schweden.

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Willy Brandt

Hitler ist nicht Deutschland

Jugend in Lübeck - Exil in Norwegen 1928–1940

Bearbeitet von Einhart Lorenz

Die Exiljahre Willy Brandts waren Gegenstand zahlloser Spekulationen und Verunglimpfungen. Dieser erste Band der Berliner Ausgabe dokumentiert anhand zahlreicher bisher unveröffentlichter Texte, was Brandt während seines Exils in Norwegen getan, gedacht und geschrieben hat, und zeigt, was er in diesen Jahren lernte und wie er sich vom unbekannten Jugendlichen zu einem in breiten Kreisen respektierten jungen Exilpolitiker entwickelte.

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Tanja Brühl / Tobias Debiel / Brigitte Hamm / Hartwig Hummel / Jens Martens (Hg.)

Die Privatisierung der Weltpolitik

Entstaatlichung und Kommerzialisierung im Globalisierungsprozess

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Amt des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (Hg.)

UNHCR-Report 2000

Zur Lage der Flüchtlinge in der Welt. 50 Jahre humanitärer Einsatz

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Michael Schneider

Kleine Geschichte der Gewerkschaften

Ihre Entwicklung in Deutschland von den Anfängen bis heute

Die Behauptung, dass die Gewerkschaften in einer tiefen Krise stecken, ist zu einem Gemeinplatz der politischen Diskussion geworden. Aber haben die Gewerkschaften wirklich keine Zukunft mehr?

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Karl-Ludwig Sommer

Wilhelm Kaisen

Eine politische Biographie

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Diether Posser

Anwalt im Kalten Krieg

Deutsche Geschichte in politischen Prozessen 1951-1968

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Jürgen P. Rinderspacher

Ohne Sonntag gibt es nur noch Werktage

Die soziale und kulturelle Bedeutung des Wochenendes

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Franz Nuscheler (Hg.)

Entwicklung und Frieden im 21. Jahrhundert

Zur Wirkungsgeschichte des Brandt-Berichts

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Conny Hermann (Hg.)

Das Recht auf Weiblichkeit

Hoffnung im Kampf gegen die Genitalverstümmelung

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Rainer Tetzlaff (Hg.)

Weltkulturen unter Globalisierungsdruck

Erfahrungen und Antworten aus den Kontinenten

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Friedhelm Hengsbach / Matthias Möhring-Hesse

Aus der Schieflage heraus

Demokratische Verteilung von Reichtum und Arbeit

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Ursula Köhler-Lutterbeck / Monika Siedentopf

Lexikon der 1000 Frauen

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Hans-Joachim Heintze (Hg.)

Moderner Minderheitenschutz

Rechtliche oder politische Absicherung?

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Eduard Bernstein

Die deutsche Revolution von 1918/19

Geschichte der Entstehung und ersten Arbeitsperiode der deutschen Republik

Hrsg. u. eingeleitet v. Heinrich A. Winkler

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Gilberto Granados / Erik Gurgsdies

Lern- und Arbeitsbuch Ökonomie

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Dirk Messner (Hg.)

Die Zukunft des Staates und der Politik

Möglichkeiten und Grenzen politischer Steuerung in der Weltgesellschaft

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Ruth Klingebiel / Shalini Randiera (Hg.)

Globalisierung aus Frauensicht

Bilanzen und Visionen

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Klaus Schönhoven / Hans-Jochen Vogel (Hg.)

Frühe Warnungen vor dem Nationalsozialismus

Ein historisches Lesebuch

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Ernst-Jürgen Walberg / Thomas Balzer

Erinnerungen für die Zukunft

Geschichten und Geschichte aus dem Norden der DDR

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Hans-Jürgen Wagener / Heiko Fritz (Hg.)

Im Osten was Neues

Aspekte der EU-Osterweiterung

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Volker Matthies (Hg.)

Der gelungene Frieden

Beispiele und Bedingungen erfolgreicher friedlicher Konfliktbearbeitung

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WEED (Hg.)

UN-williges Deutschland?

Der WEED-Report zur deutschen UNO-Politik

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Antje Dertinger

Heldentöchter

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Hans-Joachim Heintze (Hg.)

Selbstbestimmungsrecht der Völker - Herausforderung der Staatenwelt

Zerfällt die internationale Gemeinschaft in Hunderte von Staaten?

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August Bebel

Aus meinem Leben

Die berühmte Autobiographie »Aus meinem Leben« von August Bebel (1840–1913) erschien zwischen 1910 und 1914 in drei Bänden. Die vorliegende, gebundene Ausgabe versammelt alle drei Bände in ungekürzter Fassung. Das von Kautsky verfasste Vorwort zum dritten Band und sein Nachwort sind als Beilagen zugefügt.

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Thomas Debiel / Franz Nuscheler (Hg.)

Der neue Interventionismus

Humanitäre Einmischung zwischen Anspruch und Wirklichkeit

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Klaus Jentzsch

Rhetorik

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Udo Achten (Hg.)

Der wahre Jacob

Ein halbes Jahrhundert in Faksimiles

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Ostasien und Ozeanien

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Nordafrika und Nahost

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West- und Zentralafrika

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Mittelamerika und Karibik

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Südamerika

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Grundprobleme - Theorien - Strategien

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Bodo Berthold Flaig u.a.

Alltagsästhetik und politische Kultur

Zur ästhetischen Dimension politischer Bildung und politischer Kommunikation

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Ernst-E. Klotz

So nah der Heimat

Gefangen in Buchenwald 1945-1948

Herausgegeben von Günther Klotz

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Gerhard A. Ritter / Klaus Tenfelde

Arbeiter im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1914

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Waldemar Besson / Gotthard Jasper

Das Leitbild der modernen Demokratie

Bausteine einer freiheitlichen Staatsordnung

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Jürgen Kocka

Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen

Grundlagen der Klassenbildung im 19. Jahrhundert

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Jürgen Kocka

Weder Stand noch Klasse

Unterschichten um 1800

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Christoph U. Schminck-Gustavus

Das Heimweh des Walerjan Wrobel

Ein Sondergerichtsverfahren 1941/42

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Heinrich August Winkler

Der Weg in die Katastrophe

Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik 1930-1933

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Heinrich August Winkler

Der Schein der Normalität

Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik 1924-1930

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Jury, Mark / Jury, Dan

Gramp. Ein Mann altert und stirbt

Die Begegnung einer Familie mit der Wirklichkeit des Todes

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Gerhard A. Ritter (Hg.)

Die Zweite Internationale 1918/19

Protokolle, Memoranden, Berichte und Korrespondenzen

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Lily Braun

Die Frauenfrage

Ihre geschichtliche Entwicklung und ihre wirtschaftliche Seite

Mit einer Einleitung von Beatrix Bouvier

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