Titel

Birgit Lahann

Am Todespunkt

18 berühmte Dichter und Maler, die sich das Leben nahmen

Buch

248 Seiten
Klappenbroschur
22,00 Euro
ISBN 978-3-8012-0460-0

Erscheinungstermin: September 2014

Lieferung in 2-3 Werktagen in Deutschland

Selbstmord ist ein gesellschaftliches Tabu, obwohl sich weltweit jedes Jahr Millionen Menschen das Leben nehmen. In 18 biografischen Porträts berühmter Selbstmörderinnen und Selbstmörder hat Birgit Lahann den Weg in das unaufhaltbare Ende ergründet und nachgezeichnet. Es sind geheimnisvolle, spannende und spektakuläre Geschichten, die von Ängsten, Liebe, Todessehnsucht, aber auch von den oft grausamen politischen Zeitumständen des 20. Jahrhunderts handeln.

Schlagzeilen und öffentliche Diskussionen gibt es immer nur dann, wenn Prominente sich töten. Ernest Hemingway, Kurt Tucholsky, Sylvia Plath, Ernst Toller, Primo Levi, Virginia Woolf, Vincent van Gogh, die Manns – das sind einige der Personen, deren Leben und Sterben Birgit Lahann aufgezeichnet hat. In ihrem Vorwort skizziert die Autorin Gründe für einen Freitod und gibt Beispiele davon, wie Schriftsteller und Maler den Suizid in ihrer Literatur und Kunst zu einem großen Thema gemacht haben.

Rezension im Neuen Deutschland am 22.11.2014

»Am toten Punkt. Am Todespunkt«
Das Vorwort von Birgit Lahann im Tagesspiegel vom 28.9.2014

Portraitfoto von Birgit Lahann

Birgit Lahann

geb. 1940, Journalistin und Autorin in Hamburg, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften, arbeitete u.a. mit Peter Zadek, war Reporterin beim Südwestfunk Baden-Baden und 25 Jahre Autorin beim STERN. Sie erhielt den Theodor-Wolff-, den Emma- und den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Bei Dietz erschienen: „»Wir sind durchs Rote Meer gekommen, wir werden auch durch die braune Scheiße kommen« Schriftsteller in Zeiten des Faschismus“ (2018), „Nietzsche. Ich bin Dynamit“ (2017), „Peter Weiss. Der heimatlose Weltbürger“ (2016) und „Hochhuth. Der Störenfried“ (2016)

Autorenseite