Dietmar Molthagen / Thilo Schöne (Hg.)

Lern- und Arbeitsbuch
Lernen in der Einwanderungsgesellschaft

Das Lern- und Arbeitsbuch soll zeigen, wie Lernprozesse in der Einwanderungsgesellschaft gelingen können – angesichts der seit Jahrzehnten bestehenden Einwanderung nach Deutschland wie auch der gegenwärtigen Zuwanderung von Geflüchteten. Außerdem widmet sich der Band generellen Fragen religiöser, kultureller, lebensweltlicher und sozialer Vielfalt unabhängig von der Einwanderungsgeschichte.

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Ursula Bitzegeio / Jürgen Mittag / Lars Winterberg (Hg.)

Der politische Mensch

Akteure gesellschaftlicher Partizipation im Übergang zum 21. Jahrhundert

Das Vertrauen in Kompetenz, Verantwortung und Integrität der »politischen Prominenz« in Europa gilt als beschädigt. Der »Wutbürger« nimmt die Dinge selbst in die Hand, demonstriert montags, besetzt Parks und kapert Internetseiten. Die gesellschaftlichen Proteste der letzten Zeit haben in Europa eine Diskussion über neue Varianten der Bürgerbeteiligung ausgelöst und lassen traditionelle Formen politischen Engagements in Vereinen, Verbänden, Parteien und Gewerkschaften in einem neuen Licht erscheinen.

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Johano Strasser

Das Drama des Fortschritts

Die Idee des Fortschritts findet auch heute noch reiche Nahrung – immer neue Höchstleistungen von Wissenschaft und Technik, immer schnellere Abfolgen neuer, leistungsstärkerer Produkte. Die Steigerung unseres Wissens und Könnens scheint keine Grenzen zu kennen. Abhandengekommen ist uns dafür der historische Richtungssinn. Wir wissen nicht mehr, wie wir in Zukunft leben wollen. Wir marschieren tapfer, ohne Kompass. Johano Strasser zweifelt am Sinn des schlichten Weiter so! Doch nicht jeder Fortschritt ist unmöglich geworden.

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Serge Embacher / Susanne Lang (Hg.)

Recht auf Engagement

Plädoyers für die Bürgergesellschaft

Hat das »Leitbild Bürgergesellschaft«, wie es vor zehn Jahren skizziert wurde, noch eine Chance? Oder müssen wir die Hoffnung auf eine fortschrittliche Engagementpolitik am Ende aufgeben?

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Kurt Bohr

Hartz IV ist kein Schicksal

Wege aus dem sozialen Abseits

Menschen, die von »Hartz IV« leben, können wieder Arbeit und ein festes Einkommen finden. Doch wie entgehen sie dem Teufelskreis aus Mini-Job, Zeitarbeit und Hoffnungslosigkeit? Was sind die Fakten und Folgen der Hartz IV-Gesetze? Und wie halten es Politik und Behörden in Deutschland eigentlich mit der Menschenwürde?

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Andreas Zick / Anna Klein

Fragile Mitte – Feindselige Zustände

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2014

Herausgegeben für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer

Welche Einstellungen bestehen im Hinblick auf Demokratie und den Umgang mit schwachen gesellschaftlichen Gruppen? Inwieweit gehört Gewaltbilligung und -bereitschaft zum Syndrom extrem rechter Orientierung? Existiert in der Bevölkerung ein Problembewusstsein für den Rechtsextremismus? Äußert sich die Abwertung anderer auch gegenüber der EU und den von der derzeitigen Krise besonders betroffenen Ländern Südeuropas?

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Meik Woyke (Hg.)

Wandel des Politischen

Die Bundesrepublik Deutschland während der 1980er Jahre

Für die Spätphase der 'alten' Bundesrepublik, die 1980er Jahre, existieren verschiedene Umschreibungen: »Abschied vom Provisorium«, »Risikogesellschaft«, andere diagnostizierten sogar den Beginn der »Postmoderne«. Auf jeden Fall handelte es sich um eine Phase des beschleunigten politischen, sozioökonomischen und kulturellen Wandels. Etablierte Normen und Deutungsmuster wurden infrage gestellt.

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Oliver Decker / Elmar Brähler / Johannes Kiess

Die Mitte im Umbruch

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012

Herausgegeben für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer

Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung wird seit 2002 im Zwei-Jahres-Rhythmus die Verbreitung rechtsextremer Einstellungen in Deutschland empirisch erfasst. Auf Grundlage bundesweiter Repräsentativerhebungen entsteht so ein Barometer antidemokratischer Einstellungen in Verbindung mit Ursachenanalysen und Interventionsstrategien. Erfasst werden unter anderem verschiedene Formen von Antisemitismus, Islamfeindlichkeit sowie andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

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Erhard Eppler

Eine solidarische Leistungsgesellschaft

Epochenwechsel nach der Blamage der Marktradikalen

Die Ideologie grenzenlosen Wachstums durch deregulierte Märkte ist gescheitert. Schon vor 40 Jahren war erkennbar: Die Grenzen des Wachstums sind erreicht, nachhaltige Wirtschaftsformen schonen unsere Lebensgrundlagen, Ungleichheit und ein schwacher Staat fördern Armut, Krankheit und Kriminalität. Aber erst heute sind wir bereit, über die Konsequenzen nachzudenken.

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Claudia Wiens

Schuhgröße 37

Frauenfußball in Ägypten, der Türkei, Palästina und Berlin

Alle Texte auf deutsch, englisch, türkisch und arabisch

Mit einer Einleitung von Susan Kamel

Die bekannte Fotojournalistin Claudia Wiens hat in Ägypten, Palästina, der Türkei und Deutschland fußballspielende Frauen und Mädchen mit der Kamera beobachtet und porträtiert. Ihre ausdrucksstarken Bilder zeigen, worin die Faszination dieser Sportart besteht, die zahllose Anhängerinnen in allen Kulturkreisen hat.

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Klaus Ronneberger / Stephan Lanz / Walther Jahn

Die Stadt als Beute

Lange galten Metropolen als Zentrum des Wachstums und Wohlstands. Seit den 1980er Jahren hat sich die ökonomische und soziale Realität grundlegend geändert. Die Städte wandeln sich vom Produktionsstandort zur Erlebnislandschaft.

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Gesine Schwan

Wege in eine gemeinsame Zukunft

Reden

Wie wollen wir in Zukunft leben? Gesine Schwan plädiert in diesem Buch für eine neue Kultur der Gemeinsamkeit jenseits von Egoismus und Marktradikalismus.

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