Willy Brandt

Über Europa hinaus

Dritte Welt und Sozialistische Internationale

Bearbeitet von Bernd Rother und Wolfgang Schmidt

In 116 Dokumenten zeigt dieser achte Band der Berliner Ausgabe das breite Spektrum internationaler Themen auf, mit denen sich Willy Brandt als Präsident der Sozialistischen Internationale und als Vorsitzender der Nord-Süd-Kommission von Mitte der 1970er Jahre bis zu seinem Tod 1992 befasste.

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Willy Brandt

Mehr Demokratie wagen

Innen- und Gesellschaftspolitik 1966-1974

Bearbeitet von Wolther von Kieseritzky

Willy Brandts Regierungsjahre bilden eine Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik. Kein anderer Zeitabschnitt wird derzeit so heftig debattiert wie das Jahrzehnt von Mitte der 60er bis Mitte der 70er Jahre. Sind diese Jahre gleichbedeutend mit einer »Umgründung« von Staat und Gesellschaft? Und was bedeutet der vielzitierte Ausspruch aus der Regierungserklärung Brandts von 1969: »Wir wollen mehr Demokratie wagen«?

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Willy Brandt

Die Partei der Freiheit

Willy Brandt und die SPD 1972-1992

Bearbeitet von Karsten Rudolph

Für Willy Brandt war die SPD die »Partei der Freiheit«. Seine Reden, Aufsätze und Briefe zeigen einen modernen Parteiführer, dem das Befehlen fremd war. Für ihn gehörte die argumentative Auseinandersetzung zur linken Volkspartei wie die »Luft zum Atmen«.

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Willy Brandt

Auf dem Weg nach vorn

Willy Brandt und die SPD 1947-1972

Bearbeitet von Daniela Münkel

Im Mittelpunkt dieses Bandes steht Willy Brandts politischer Aufstieg zwischen 1947 und 1972 und sein bedeutender Beitrag zur Erneuerung und Modernisierung der SPD. Bis zum Ende der sechziger Jahre durchläuft die SPD eine Entwicklung, in deren Verlauf sie sich unter dem Einfluss Brandts mehr und mehr von der Nachkriegspartei Kurt Schumachers unterscheidet und zu einer »modernen Volkspartei« wird.

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Willy Brandt

Zwei Vaterländer

Deutsch-Norweger im schwedischen Exil - Rückkehr nach Deutschland
1940-1947

Bearbeitet von Einhart Lorenz

Seit 1933 lebte Willy Brandt als politischer Flüchtling zunächst in Oslo, wo er als politischer Journalist und Publizist tätig war. Nach dem Überfall deutscher Truppen auf Norwegen im April 1940 verließ er seine neue Heimat und suchte – wie viele Norweger mit ihm – Zuflucht im neutralen Schweden.

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Willy Brandt

Hitler ist nicht Deutschland

Jugend in Lübeck - Exil in Norwegen 1928–1940

Bearbeitet von Einhart Lorenz

Die Exiljahre Willy Brandts waren Gegenstand zahlloser Spekulationen und Verunglimpfungen. Dieser erste Band der Berliner Ausgabe dokumentiert anhand zahlreicher bisher unveröffentlichter Texte, was Brandt während seines Exils in Norwegen getan, gedacht und geschrieben hat, und zeigt, was er in diesen Jahren lernte und wie er sich vom unbekannten Jugendlichen zu einem in breiten Kreisen respektierten jungen Exilpolitiker entwickelte.

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Klaus Schönhoven / Hans-Jochen Vogel (Hg.)

Frühe Warnungen vor dem Nationalsozialismus

Ein historisches Lesebuch

Lange wurde die kampflose Kapitulation der Weimarer Republik vor dem Nationalsozialismus in Forschung und Publizistik behauptet. Dieser Band dokumentiert ausführlich, wie leidenschaftlich und grundsätzlich in Parlamentsdebatten zwischen 1922 und 1933 Politik und Ideologie des Nationalsozialismus diskutiert wurde.

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August Bebel

Aus meinem Leben

Die berühmte Autobiographie »Aus meinem Leben« von August Bebel (1840–1913) erschien zwischen 1910 und 1914 in drei Bänden. Die vorliegende, gebundene Ausgabe versammelt alle drei Bände in ungekürzter Fassung. Das von Kautsky verfasste Vorwort zum dritten Band und sein Nachwort sind als Beilagen zugefügt.

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Jürgen Kocka

Weder Stand noch Klasse

Unterschichten um 1800

Dieser Band behandelt die wirtschaftliche Situation, die Lebensverhältnisse, die Abhängigkeiten, die Bedrückungen, Hoffnungen und Proteste der ländlichen und städtischen Unterschicht in Deutschland um 1800. Es bietet erstmals einen Gesamtüberblick über die Welt der »kleinen Leute«.

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