Johannes Hillje

Plattform Europa

Warum wir schlecht über die EU reden und wie wir den Nationalismus mit einem neuen digitalen Netzwerk überwinden können

ca. 179 Seiten
eBook
ca. 15,99 Euro
ISBN 978-3-8012-7013-1

Erscheinungstermin: Februar 2019

Erhältlich in allen eBook-Stores.

Auch als gedruckte Ausgabe erhältlich.

Der Europäischen Union fehlt zu einer lebendigen Demokratie ein zentraler Baustein: eine europäische Öffentlichkeit. Die Plattform Europa möchte diese Lücke schließen. Pünktlich zu den Europawahlen analysiert der Europa-Experte und Politikberater Johannes Hillje die heutigen Europa-Debatten und entwickelt einen visionären Vorschlag für ein digitales, öffentlich finanziertes und gemeinwohlorientiertes soziales Netzwerk: ein virtueller Ort für Nachrichten, Unterhaltungsangebote oder Dienstleistungen, aber auch Bildung, europäische Bürgerinitiativen und den direkten Austausch unter Menschen in ganz Europa.

 

Die Öffentlichkeit in Europa ist heute national und digital organisiert – beides spielt Nationalisten und Populisten in die Hände. Die toxischen Diskurse über die Euro-Krise, den Brexit oder Migration haben die Europäer an den Abgrund gebracht, weil sie zwar übereinander, aber nicht miteinander reden. Die Digitalisierung könnte sie näher zusammenbringen, doch Facebook & Co. haben die digitale Öffentlichkeit privatisiert und zum Resonanzraum von Fakes und Trollen werden lassen. Die Plattform Europa will das ändern und das Internet endlich in den Dienst der Demokratie und Europas stellen.

Pressestimmen

Der (europäische) Föderalist am 13.5.2019

Der Tagesspiegel am 1.5.2019

Gastbeitrag politik & kommunikation am 30.4.2019

Y Politik am 22.4.2019

Neues Deutschland am 17.4.2019

Makronom am 4.4.2019

Perspective Daily am 20.3.2019

Süddeutsche Zeitung am 13.3.2019

IPG-Journal am 4.3.2019

Tagesspiegel Causa am 4.3.2019

Buchtipp im radioeins-Medienmagazin am 2.3.2019