Knud Andresen / Ursula Bitzegeio / Jürgen Mittag (Hg.)

Nach dem Strukturbruch?

Kontinuität und Wandel von Arbeitbeziehungen und Arbeitswelt(en) seit den 1970er-Jahren

Reihe Politik- und Gesellschaftsgeschichte, Band 89

400 Seiten
Hardcover
46,00 Euro
ISBN 978-3-8012-4202-2

lieferbar

Waschzettel Cover Leseprobe

Dieser Band behandelt die Veränderungen der Arbeitsbeziehungen und Arbeitswelt in den letzten vier Jahrzehnten. Er geht von der bekannten These aus, dass in den frühen 1970er-Jahren ein tiefer gesellschafts- und sozialpolitischer »Strukturbruch« stattgefunden hat.

 

Welche Zäsuren zeichnen das späte 20. Jahrhundert aus? Gab es einen "Strukturbruch" als "sozialen Wandel von revolutionärer Qualität"? Anhand so wichtiger Themen wie der digitalen Revolution, Arbeit im Betrieb, Gewerkschaften und Rationalisierung, Mitbestimmung oder Tarifautonomie wird dieser Wandel erkundet. Mit Beiträgen von: Ingrid Artus, Thilo Fehmel, David Furch, Anselm Doering-Manteuffel, Rüdiger Hachtmann, Jan-Otmar Hesse, Viktoria Kalass, Monika Matthes, Stephan Meise, Lutz Rafael, Andrea Rehling, Anne Seibring, Dietmar Süß, Winfried Süß, Christian Testorf und Nina Weimann-Sandig.

Pressestimmen

»Das Themenspektrum ist trotz des [...] inhaltlichen Schwerpunkts beeindruckend weit gespannt... Ihrem Anspruch, vor allem die "veränderten Arbeitswirklichkeiten dieser Zeitphase zu erfassen, vorzustellen und einzuordnen", sind die Herausgeber glänzend gerecht geworden. Sie bieten profunde Einblicke ich die Vorgeschichte unserer Gegenwart – und nicht zuletzt eine spannende Lektüre.«
Süddeutsche Zeitung, 27./28.8.2011