Winfried Veit

Außenpolitik als internationale Gesellschaftspolitik

Die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in der nördlichen Hemisphäre nach der Zeitenwende 1989/91

Mit einem Geleitwort von Gernot Erler

Geschichte der internationalen Arbeit
der Friedrich-Ebert-Stiftung, Band 3

488 Seiten
Broschur
30,00 Euro
ISBN 978-3-8012-0446-4

Erscheinungstermin: August 2013

lieferbar

Waschzettel Cover Leseprobe

Außenpolitik ist längst nicht mehr auf klassische Diplomatie beschränkt. Im Zeitalter von Globalisierung und europäischer Integration ist der gesellschaftliche Aspekt zwischenstaatlicher Beziehungen immer wichtiger geworden. Internationale Gesellschaftspolitik, wie sie der vorliegende Band am Beispiel der Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) beschreibt, stellt heute einen unverzichtbaren Bestandteil von Außenpolitik dar. Dabei ist die internationale Arbeit der FES nicht auf die Länder des sogenannten »globalen Südens« begrenzt. Ihr Engagement richtet sich, wie dieses Buch eindrucksvoll zeigt, auch auf die nördliche Erdhalbkugel.

 

Unter den Ländern, in denen die Stiftung aktiv ist, befinden sich nicht nur die Staaten des Westens wie die USA, Japan und zahlreiche EU-Staaten, sondern auch viele mittelost-, südost- und osteuropäische Länder sowie die Krisenregionen der europäischen Nachbarschaft bis in den Kaukasus und nach Zentralasien.

Das Buch »gibt nicht nur vertiefte und detaillierte Einblicke in die Arbeitsweise der Stiftung frei, sondern ist auch lesenswert als Auskunft über die politische Entwicklung der betroffenen Länder und Regionen. Immer wieder überschreitet dieser Band dabei die Grenzen zwischen Monografie und Handbuch.«, schreib Gernot Erler im Vorwort.

Pressestimmen

Rezension im Portal für Politikwissenschaft am 6.11.2014