Dieter Dowe

geb. 1943, Dr. phil., Studium von Geschichte, Latein, Philosophie und Germanistik, 1969–2008 Mitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), 1990–2008 Leiter des Historischen Forschungszentrums der FES. Veröffentlichungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur deutschen Sozialgeschichte, vorwiegend im 19. Jahrhundert.

Dieter Dowe / Anja Kruke / Michael Schneider (Hg.)

Der Deutsche Gewerkschaftsbund 1969–1975

Bearbeitet von Klaus Mertsching

Band 16 der »Quellen zur deutschen Gewerkschaftsgeschichte« dokumentiert den gesellschaftlichen Gestaltungsanspruch des Deutschen Gewerkschaftsbundes in den ersten beiden Perioden der Amtszeit des DGB-Vorsitzenden Heinz Oskar Vetter.

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Dieter Dowe / Peter Hengstenberg / Ernst J. Kerbusch (Hg.)

Günter Grunwald und die Friedrich-Ebert-Stiftung

Mit einem Vorwort von Roland Schmidt

Dr. Günter Grunwald war Gründungsgeschäftsführer der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) nach ihrer Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg. Fast fünfzig Jahre seines Lebens stellte Grunwald in den Dienst »seiner« FES. Dank seiner Zielstrebigkeit und seinem Weitblick wurden entscheidende Grundlagen für den Wiederaufbau der Stiftung zu ihrer heutigen Gestalt und Größe gelegt.

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Dieter Dowe / Michael Schneider (Hg.)

Helmut Schmidt

Fotografiert von Jupp (Josef Heinrich) Darchinger

Dieser aufwändig gestaltete Band präsentiert zahlreiche unbekannte Foto­grafien von Helmut Schmidt, insgesamt über 400, von denen viele zu »Ikonen« wurden. Aufgenommen hat sie Jupp Darchinger – der Fotochronist der Bonner Republik. Für Helmut Schmidt ist Darchinger »einfach der Beste«. Die eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind Meisterwerke der politischen Fotografie, insbesondere der Porträtkunst, und einzigartige zeitgeschichtliche Dokumente.

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Dieter Dowe / Heinz-Gerhard Haupt / Dieter Langewiesche (Hg.)

Europa 1848

Revolution und Reform

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Dieter Dowe / Kurt Klotzbach (Hg.)

Programmatische Dokumente der deutschen Sozialdemokratie

Die in diesem Band vorgelegten Dokumente spiegeln die Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie von einer proletarischen Klassenpartei mit revolutionärem Anspruch zu einer reformorientierten Volkspartei wider.

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