Anna Maria Kellner

Anna Maria Kellner, geb. 1981, Dipl.-Pol., außen-, sicherheits- und verteidigungspolitische Expertin der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Berlin. Zuvor u.a. Büroleiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Algerien und Leiterin der FES-Projekte in den Maghreb-Ländern in Berlin.

Hans-Peter Bartels / Anna Maria Kellner / Uwe Optenhögel (Hg.)

Strategic Autonomy and the Defence of Europe

On the Road to a European Army?

Over the last decade European Common Security and Defence Policy (CSDP) has been one of the weakest links of European integration. While the member states proceeded with uncoordinated cuts in their defence budgets, Europe’s political energy was almost totally absorbed by the euro crisis. It has taken a radically changing global and regional environment, characterized by hybrid threats and a blurring divide between internal and external security, to make the CSDP a political priority for the European Union again. With the new Global Strategy (2016) and its implementation package, the EU institutions have – remarkably effectively – opened the door to a European Defence Union and eventually – in the long run – a European Army. It is now up to the member states to decide how they want to achieve strategic autonomy, but at the same time ensure that the European Union retains its identity as a soft power.

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Anna Maria Kellner / Uwe Optenhögel / Hans-Peter Bartels (Hg.)

Strategische Autonomie und die Verteidigung Europas

Auf dem Weg zur Europäischen Armee?

Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) war in den letzten Jahren eines der am meisten vernachlässigten Politikfelder der europäischen Integration. Während die Mitgliedstaaten ihre Verteidigungsausgaben immer und weitgehend unkoordiniert weiter kürzten, nahm die Eurokrise fast die gesamte politische Energie der EU in Anspruch. Erst die radikalen Veränderungen im globalen und regionalen Umfeld, einhergehend mit hybriden Bedrohungen und zunehmend fließenden Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit, machten die GSVP wieder zu einem politischen Schwerpunktthema der Europäischen Union. Mit der neuen Globalen Strategie (2016) und ihrem Umsetzungspaket haben die EU-Institutionen auf erstaunlich effektive Weise den Weg für eine europäische Verteidigungsunion und das langfristige Ziel einer europäischen Armee geebnet. Jetzt müssen die Mitgliedstaaten entscheiden, wie sie die gewünschte strategische Autonomie erlangen und gleichzeitig sicherstellen können, dass die Europäische Union ihre Identität als soft power wahrt.

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Ernst Hillebrand / Anna Maria Kellner (Hg.)

Shaping a different Europe

Contributions to a Critical Debate

In the face of the »euro crisis« the question arises: how does the European Union look in terms of the fundamental values and goals of the political left – democracy, self-determination, freedom and prosperity for as many people as possible? Is the EU an emancipatory instrument for the citizens of Europe? Or is it an agent of their creeping disenfranchisement?

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Ernst Hillebrand / Anna Maria Kellner (Hg.)

Für ein anderes Europa

Beiträge zu einer notwendigen Debatte

Mit der »Eurokrise« stellt sich die Frage: Wie steht die Europäische Union zu den grundlegenden Werten und Zielen der politischen Linken – Demokratie, Selbstbestimmung, Freiheit und Wohlstand für möglichst viele Menschen? Ist die EU ein emanzipatorisches Instrument der Bürger Europas? Oder ist sie ein Agent ihrer schleichenden Entmündigung?

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Anna Maria Kellner / Ernst Hillebrand (Hg.)

Shaping a different Europe

Contributions to a Critical Debate

In the face of the »euro crisis« the question arises: how does the European Union look in terms of the fundamental values and goals of the political left – democracy, self-determination, freedom and prosperity for as many people as possible? Is the EU an emancipatory instrument for the citizens of Europe? Or is it an agent of their creeping disenfranchisement?

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Ernst Hillebrand / Anna Maria Kellner (Hg.)

Für ein anderes Europa

Beiträge zu einer notwendigen Debatte

Mit der »Eurokrise« stellt sich die Frage: Wie steht die Europäische Union zu den grundlegenden Werten und Zielen der politischen Linken – Demokratie, Selbstbestimmung, Freiheit und Wohlstand für möglichst viele Menschen? Ist die EU ein emanzipatorisches Instrument der Bürger Europas? Oder ist sie ein Agent ihrer schleichenden Entmündigung?

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