Heinrich August Winkler

geb. 1938, Prof. Dr. phil., Studium der Geschichte, der Wissenschaftlichen Politik, der Philosophie und des öffentlichen Rechts; Lehr- und Forschungstätigkeiten in den USA, in Berlin und Freiburg, zuletzt Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, seit 2007 emeritiert.

Willy Brandt

Berliner Ausgabe

Herausgegeben für die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung von Helga Grebing, Gregor Schöllgen und Heinrich August Winkler

Mit dem zehnten und letzten Band hat die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung (Berlin) 2009 ein ehrgeiziges Projekt abgeschlossen: die Edition »Willy Brandt – Berliner Ausgabe«. Die Berliner Ausgabe schafft dem historisch-politisch interessierten Leser Zugang zu Willy Brandts Leben und Politik sowie zu wesentlichen Abschnitten der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Edition wertet den schriftlichen Nachlass des ehemaligen Bundeskanzlers und SPD-Vorsitzenden aus – darunter Briefe, Notizen, Interviews, Tagebuchaufzeichnungen, Redemanuskripte und Memoranden Brandts.

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Willy Brandt

Berliner Ausgabe

10-bändige Gesamtausgabe in einer Kassette

Herausgegeben für die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung von Helga Grebing, Gregor Schöllgen und Heinrich August Winkler

Mit dem zehnten und letzten Band hat die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung (Berlin) 2009 ein ehrgeiziges Projekt abgeschlossen: die Edition »Willy Brandt – Berliner Ausgabe«. Die Berliner Ausgabe schafft dem historisch-politisch interessierten Leser Zugang zu Willy Brandts Leben und Politik sowie zu wesentlichen Abschnitten der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Edition wertet den schriftlichen Nachlass des ehemaligen Bundeskanzlers und SPD-Vorsitzenden aus – darunter Briefe, Notizen, Interviews, Tagebuchaufzeichnungen, Redemanuskripte und Memoranden Brandts.

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Heinrich August Winkler

Der Weg in die Katastrophe

Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik 1930-1933

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Heinrich August Winkler

Der Schein der Normalität

Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik 1924-1930

Die Jahre von 1924 bis 1928 gelten als die »guten Jahre« der Weimarer Republik. In Deutschland schien es damals wirtschaftlich und politisch wieder aufwärts zu gehen. Aber es war nur eine »relaive Stabilisierung«. Das wirtschaftliche Wachstum blieb niedrig, die Zahl der Arbeitslosen hoch. Häufige Regierungskrisen untergruben das Ansehen der parlamentarischen Demokratie. Im März 1930, ein halbes Jahr nach dem Beginn der Weltwirtschaftskrise, stürzte der letzte sozialdemokratische Reichskanzler, Hermann Müller. Da es zu seiner Großen Koalition keine parlamentarische Alternative gab, ging Deutschland wenig später zu einem Präsidialsystem über: Die Zeit der Notverordnungen begann und mit ihr die Auflösung der Weimarer Republik.

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