Ute Planert

geb. 1964, Dr. phil., seit 2011 Redakteurin/Herausgeberin des Archivs für Sozialgeschichte, nach einer Professur an der Bergischen Universität Wuppertal seit 2016 Professorin für Neuere Geschichte an der Universität zu Köln.

Ute Planert / Dietmar Süß / Meik Woyke (Hg.)

sterben, töten, gedenken

Zur Sozialgeschichte des Todes

»Gestorben wird immer« heißt es in der Fernsehserie »Six Feet Under« über ein Bestattungsunternehmen in Los Angeles, deren Folgen nie allein vom Sterben, sondern immer auch über die Trauer, den Verlust und die Bewältigungsstrategien der Lebenden erzählen. Historiker und Kulturwissenschaftler diskutieren mit neuen Perspektiven die alte Frage, ob moderne Gesellschaften den Tod verdrängen oder sich vielmehr eine Enttabuisierung des Sterbens feststellen lässt.

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Nikolaus Buschmann / Ute Planert (Hg.)

Vom Wandel eines Ideals

Bildung, Universität und Gesellschaft in Deutschland

Die Probleme des heutigen Bildungssystems wurzeln in den Klassen­gegensätzen des Kaiserreichs. So lautet die provokante These dieses Buchs, das dem derzeit kontrovers diskutierten Thema Bildung historische Tiefenschärfe verleiht.

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