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Jürgen Kocka

Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen

Grundlagen der Klassenbildung im 19. Jahrhundert

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Gerhard A. Ritter / Klaus Tenfelde

Arbeiter im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1914

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Willy Brandt

Auf dem Weg nach vorn

Willy Brandt und die SPD 1947-1972

Bearbeitet von Daniela Münkel

Im Mittelpunkt dieses Bandes steht Willy Brandts politischer Aufstieg zwischen 1947 und 1972 und sein bedeutender Beitrag zur Erneuerung und Modernisierung der SPD. Bis zum Ende der sechziger Jahre durchläuft die SPD eine Entwicklung, in deren Verlauf sie sich unter dem Einfluss Brandts mehr und mehr von der Nachkriegspartei Kurt Schumachers unterscheidet und zu einer »modernen Volkspartei« wird.

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Andreas Malycha

Auf dem Weg zur SED

Die Sozialdemokratie und die Bildung einer Einheitspartei in den Ländern der SBZ

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Klaus Schönhoven

Arbeiterbewegung und soziale Demokratie in Deutschland

Hg. von Hans-Jochen Vogel und Michael Ruck

Aus Anlass seines 60. Geburtstages versammelt dieser Band eine repräsentative Auswahl der Arbeiten Klaus Schönhovens zur politischen Sozialgeschichte Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert.

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Jan C. Behrends / Árpád von Klimó / Patrice G. Poutrus (Hg.)

Antiamerikanismus im 20. Jahrhundert

Studien zu Ost- und Westeuropa

Immer wieder haben linke und rechte Bewegungen in Europa die USA zu ihrem Feindbild erkoren. Warum? Dieser Frage gehen die Autoren des von Jan C. Behrends, Árpád von Klimó und Patrice G. Poutrus herausgegebenen Bandes nach. Erstmals vergleichen sie dabei Antiamerikanismus in West- und Osteuropa.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 45 (2005)

West-Ost-Verständigung im Spannungsfeld von Gesellschaft und Staat seit den 1960er Jahren

Band 45 des Archivs für Sozialgeschichte ist dem Rahmenthema »Ost-West-Verständigung im Spannungsfeld von Gesellschaft und Staat seit den 1960er Jahren« gewidmet. Auf der Basis transnationaler Ansätze werden verschiedene gesellschaftliche Bereiche und Gruppen untersucht, bei denen es zu Kontakten zwischen Ost und West kam: Parlamentarier, Journalisten und Wissenschaftler, Kirchen, Versöhnungsinitiativen und Vertriebenverbände, Gewerkschaften, politische Stiftungen und Friedensbewegungen sowie Dissidenten, Jugendkultur und Sport.

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Meik Woyke

Albert Schulz (1895-1974)

Ein sozialdemokratischer Regionalpolitiker

Albert Schulz war in fünf verschiedenen politischen Systemen des 20. Jahrhunderts und drei norddeutschen Ländern für die Sozialdemokratie tätig. Mit ihm gerät ein wichtiger Funktionär aus der zweiten Reihe in den Blick. Sein Leben war typisch für die Prägungen und politischen Optionen einer bestimmten Führungsgeneration in der Arbeiterbewegung.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 46 (2006)

Integration und Fragmentierung in der europäischen Stadt

Band 46 des Archivs für Sozialgeschichte ist dem Rahmenthema »Integration und Fragmentierung in der europäischen Stadt« gewidmet. Der Band lebt von der Spannung zwischen geglückter Integration, wie sie z.B. bei den Polen im Ruhrgebiet erreicht wurde und den neuen Konfliktlagen, die in den letzten Jahrzehnten mit den städtischen Problemzonen, Slums, Parallelgesellschaften und Luxussanierungen entstanden. Grundlegende Forschungsberichte zur autonomen Jugendkultur der französischen Banlieues, zur Geschichte des Rassismus und des amerikanischen melting pot runden den Band ab.

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Adina Lieske

Arbeiterkultur und bürgerliche Kultur in Pilsen und Leipzig

Am Beispiel der Städte Leipzig und Pilsen untersucht Adina Lieske die Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten von Bürgerlichen und Arbeitern auf kulturellem Gebiet. Für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zeigt sie, dass es möglich war, über soziale, kulturelle und politische Grenzen hinweg ethnisch-nationale Gemeinschaften zu bilden.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 48 (2008)

Dekolonisation
Prozesse und Verflechtungen 1945–1990

Band 48 des Archivs für Sozialgeschichte beschäftigt sich mit Emanzipationsprozessen in den »neuen Staaten« in Asien und Afrika und der Verflechtung mit ehemaligen Kolonialreichen. Auf diesem Wege wird das nation building untersucht, ferner werden Formen (post-)kolonialer Gewalt sowie die Rolle internationaler Organisationen (z. B. Vereinte Nationen) in den Blick genommen. Außerdem geht es um die Frage, wie sich die Dekolonisation auf die Kolonialmächte auswirkte und welche Rolle sie für die Entwicklung der Europäischen Gemeinschaft sowie der Neuen Linken spielte.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 49 (2009)

Gesellschaftsgeschichte Europas als europäische Zeitgeschichte

Band 49 des Archivs für Sozialgeschichte befasst sich mit der europäischen Geschichte seit 1945. Die internationalen Beiträge beleuchten ganz unterschiedliche Aspekte des boomenden Forschungsfelds. Sie beschäftigen sich mit der politischen Geschichte der Europäischen Integration, greifen neuere Konzepte wie Europäisierung und transnationale Ansätze auf, um zu alternativen Sichtweisen auf die europäischen Gesellschaften nach Kriegsende zu gelangen. Dabei geraten gesellschaftliche Prozesse in den Blick, die in der Zeitgeschichtsforschung bislang zu wenig ereignishistorisch betrachtet wurden, so Migration und Rassismus, Konsumgeschichte oder Massentourismus. Auch zur Agrarpolitik, zu den Gewerkschaften oder der Friedensbewegung bietet der Band neue Perspektiven.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 50 (2010)

Verwissenschaftlichung von Politik nach 1945

Im 20. Jahrhundert haben wissenschaftliche Erkenntnisse auf alle Dimensionen von Politik eingewirkt und sie im Wechselspiel mit den Medien verändert. Vor allem nach 1945 etablierten sich Wissenschaftsdisziplinen mit Experten, die ihre Kenntnisse in den gesellschaftlichen Alltag hineintrugen und diesen umformten. Die Sozialwissenschaften avancierten international zu einer Leitwissenschaft für staatliche Institutionen, Parteien und Interessenverbände. Gleichzeitig war eine Politisierung von Wissenschaft zu beobachten.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 51 (2011)

Säkularisierung und Neuformierung des Religiösen
Gesellschaft und Religion seit der Mitte des 20. Jahrhunderts

Traditionelle Formen von Religion, Religiosität und kirchlichen Bindungen haben in Europa nach 1945 an Bedeutung verloren. Dieses vielfach als Säkularisierung beschriebene Phänomen bildet den Ausgangspunkt für den aktuellen Band des Archivs für Sozialgeschichte. Vergleiche mit zeitgleichen, aber teils gegenläufigen Entwicklungen in den USA, Lateinamerika, Afrika und Asien sowie mit deren Rückwirkungen auf Europa geben Aufschluss über die allgemein-kulturelle Bedingtheit von Religiosität und schärfen den Blick für ihre jeweilige gesellschaftliche Relevanz. Dabei wird deutlich, dass Religion und kirchliche Bindungen trotz tief greifender Säkularisierungsprozesse wirkungsmächtige Faktoren blieben. Angebracht ist daher keine Geschichte des Niedergangs, sondern der Anpassung und Transformation. Die Neuformierung des Religiösen zeigte sich unter anderem im Evangelikalismus, der Befreiungstheologie und im politischen Islam.

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Sebastian Nawrat

Agenda 2010 - ein Überraschungscoup?

Kontinuität und Wandel in den wirtschafts- und sozialpolitischen Programmdebatten der SPD seit 1982

Die Agenda 2010 gilt als Überraschungscoup. Doch der Band zeigt, dass sich die Programmdebatten der SPD seit den 1990er-Jahren in vielen kleinen Schritten dem marktliberalen Zeitgeist annäherten.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 52 (2012)

Wandel des Politischen: Die Bundesrepublik Deutschland während der 1980er Jahre

Herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Redaktion: Beatrix Bouvier, Dieter Dowe, Anja Kruke, Friedrich Lenger, Patrik von zur Mühlen, Ute Planert, Dietmar Süß, Meik Woyke (Schriftleitung) und Benjamin Ziemann.

Für die Spätphase der ›alten‹ Bundesrepublik, die 1980er Jahre, existieren verschiedene Umschreibungen: »Abschied vom Provisorium«, »Risikogesellschaft«, andere diagnostizierten sogar den Beginn der »Postmoderne«. Auf jeden Fall handelte es sich um eine Phase des beschleunigten politischen, sozioökonomischen und kulturellen Wandels. Etablierte Normen und Deutungsmuster wurden infrage gestellt.

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Christoph Kleßmann

Arbeiter im »Arbeiterstaat« DDR

Deutsche Traditionen, sowjetisches Modell, westdeutsches Magnetfeld (1945 bis 1971)

Band 14 der »Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts« widmet sich den Arbeitern der DDR in der Ära Ulbricht – ein Staat, in dem sie die »führende Klasse« sein sollten. Damit vollendete die DDR im Anspruchsdenken der SED die Tradition der sozialistischen Arbeiter-
bewegung. Doch wie gingen die Arbeiter mit ihrer Rolle angesichts faktischer Machtlosigkeit um? Wie wichtig war ihre ideologische Stilisierung durch die Staatspartei in sozialer und politischer Hinsicht?

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