Daniel Friedrich Sturm
Uneinig in die Einheit
Die Sozialdemokratie und die Vereinigung Deutschlands 1989/90
Mit dem Fall der Mauer wurde Deutschlands Einheit zum Zankapfel in der SPD. Willy Brandt drängte zu einer raschen Vereinigung. Oskar Lafontaine und andere »Enkel« bremsten und blockierten. Pointiert schildert Daniel F. Sturm ihre Kontroversen und liefert tiefe Einblicke in das Innenleben der Sozialdemokratie während dieser spannenden Phase deutscher Nachkriegsgeschichte.
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Robin M. Allers
Besondere Beziehungen
Deutschland, Norwegen und Europa in der Ära Brandt (1966–1974)
In den schwierigen Beitrittsverhandlungen der Europäischen Gemein-
schaft mit Norwegen übernahm die Bundesrepublik die Rolle einer »Treuhänderin« skandinavischer Interessen. Der Band zeigt, wie wichtig bilaterale »Kanäle« im EG-Erweiterungsprozess waren und wie sehr Willy Brandt sich hierbei persönlich für seine »zweite Heimat« Norwegen eingesetzt hat.
Andreas Wilkens (Hg.)
Wir sind auf dem richtigen Weg
Willy Brandt und die europäische Einigung
Ein geeintes Europa war für Willy Brandt eine Herzensangelegenheit. In diesem Band untersuchen Historiker aus sieben Ländern seine prägnante Rolle bei der Einigung Europas und den Wandel, den das Bild der Bundesrepublik durch ihn im Ausland erfahren hat.
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Friedhelm Boll / Krzysztof Ruchniewicz (Hg.)
Nie mehr eine Politik über Polen hinweg
Willy Brandt und Polen
Die Aussöhnung mit Polen war für Willy Brandt eine politische und moralische Pflicht. Elf Beiträge polnischer und deutscher Wissenschaftler beleuchten die Ostpolitik des Kanzlers und ihre Wirkungen von 1969 bis zur friedlichen Revolution 1989 aus Sicht der Bundesrepublik, Polens, der DDR, des Vatikans und der Sowjetunion.
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Bernd Rother (Hg.)
Willy Brandt
Neue Fragen, neue Erkenntnisse
Willy Brandt bewegt nach wie vor die historische Forschung. Wie wird seine Politik heute bewertet? Deutsche und internationale Wissenschaftler ziehen eine Zwischenbilanz.
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