Willy Brandt

Die Partei der Freiheit

Willy Brandt und die SPD 1972-1992

Bearbeitet von Karsten Rudolph

Für Willy Brandt war die SPD die »Partei der Freiheit«. Seine Reden, Aufsätze und Briefe zeigen einen modernen Parteiführer, dem das Befehlen fremd war. Für ihn gehörte die argumentative Auseinandersetzung zur linken Volkspartei wie die »Luft zum Atmen«.

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Willy Brandt

Ein Volk der guten Nachbarn

Außen- und Deutschlandpolitik 1966-1974

Bearbeitet von Frank Fischer

Der sechste Band der Berliner Ausgabe dokumentiert die Außen-, Europa- und Deutschlandpolitik Willy Brandts von 1966 bis 1974. Bereits als Außenminister der Großen Koalition setzte er neue Akzente – den Durchbruch aber erzielte Brandt als Bundeskanzler: Mit seiner Neuen Ostpolitik, für die er im Oktober 1971 den Friedensnobelpreis erhielt, verlieh er der internationalen Entspannung entscheidende Impulse.

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Willy Brandt

Mehr Demokratie wagen

Innen- und Gesellschaftspolitik 1966-1974

Bearbeitet von Wolther von Kieseritzky

Willy Brandts Regierungsjahre bilden eine Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik. Kein anderer Zeitabschnitt wird derzeit so heftig debattiert wie das Jahrzehnt von Mitte der 60er bis Mitte der 70er Jahre. Sind diese Jahre gleichbedeutend mit einer »Umgründung« von Staat und Gesellschaft? Und was bedeutet der vielzitierte Ausspruch aus der Regierungserklärung Brandts von 1969: »Wir wollen mehr Demokratie wagen«?

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Willy Brandt

Über Europa hinaus

Dritte Welt und Sozialistische Internationale

Bearbeitet von Bernd Rother und Wolfgang Schmidt

In 116 Dokumenten zeigt dieser achte Band der Berliner Ausgabe das breite Spektrum internationaler Themen auf, mit denen sich Willy Brandt als Präsident der Sozialistischen Internationale und als Vorsitzender der Nord-Süd-Kommission von Mitte der 1970er Jahre bis zu seinem Tod 1992 befasste.

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Willy Brandt

Die Entspannung unzerstörbar machen

Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1974-1982

Bearbeitet von Frank Fischer

Dem Rücktritt Willy Brandts als Bundeskanzler im Mai 1974 folgte ein verblüffendes Comeback des international hoch angesehenen Staatsmannes. Der Band dokumentiert für die Jahre 1974–1982 das Bemühen Brandts, die Entspannungspolitik während einer Phase zunehmender Spannungen in der Weltpolitik »unzerstörbar« zu machen.

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Willy Brandt

Gemeinsame Sicherheit

Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1982-1992

Bearbeitet von Uwe Mai, Bernd Rother und Wolfgang Schmidt

Bislang unveröffentlichte Dokumente geben profunde Einblicke in das letzte Lebensjahrzehnt Willy Brandts, seinen Einsatz für den Frieden, sein Engagement für das Zusammenwachsen Europas und sein Mitwirken an der Vereinigung Deutschlands.

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Gesine Schwan

Wege in eine gemeinsame Zukunft

Reden

Wie wollen wir in Zukunft leben? Gesine Schwan plädiert in diesem Buch für eine neue Kultur der Gemeinsamkeit jenseits von Egoismus und Marktradikalismus.

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Kai Langhans

Willy Brandt und die bildende Kunst

Mit einem Vorwort von Brigitte Seebacher-Brandt

Kein anderer Politiker der deutschen Nachkriegsgeschichte wurde von so vielen zeitgenössischen Künstlern dargestellt wie Willy Brandt. Was aber macht einen Politiker wie Willy Brandt so anziehend für Künstler? Und wie stand er selbst zur Kunst seiner Zeit?

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August Bebel

Aus meinem Leben

Die berühmte Autobiographie »Aus meinem Leben« von August Bebel (1840–1913) erschien zwischen 1910 und 1914 in drei Bänden. Die vorliegende, gebundene Ausgabe versammelt alle drei Bände in ungekürzter Fassung. Das von Kautsky verfasste Vorwort zum dritten Band und sein Nachwort sind als Beilagen zugefügt.

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August Bebel

Die Frau und der Sozialismus

Mit einem Vorwort von Eduard Bernstein

Diese Schrift Bebels gehört zu den erfolgreichsten Titel in der sozialistischen Literatur: Bis 1910 erlebte sie die 50. Auflage, 1929 waren weit über 200.000 Exemplare verkauft. Das Buch ist nicht nur als Beitrag zur Frauenemenzipation wichtig, sondern vor allem als
eine der wenigen Schriften der Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert, in der konkret die sozialistischen Vorstellungen von der Zukunftsgesellschaft umrissen werden.

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