Anja Kruke / Meik Woyke (Hg.)

Deutsche Sozialdemokratie in Bewegung

1848 – 1863 – 2013

Der ergänzende Begleitband
zur Ausstellung »150 Jahre SPD«

Text-Bild-Band mit zahlreichen Farb- und Schwarzweißfotografien, Illustrationen und Plakaten aus 150 Jahren deutscher sozialdemokratischer Geschichte.

Vom Barrikadenkampf während der Revolution 1848 über die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lassalle im Jahr 1863 bis zu der Ostpolitik Willy Brandts und dem Atomausstieg der heutigen SPD:
Die deutsche Sozialdemokratie hat stets politische Akzente gesetzt. Zunächst soziale Bewegung, dann auch Partei, erkämpfte sie die Demokratie und trieb den Ausbau des Sozialstaats voran. Dabei blieb sie ihren Grundwerten trotz zahlreicher Krisen, Niederlagen und Kompromisse im Wandel treu.

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Willy Albrecht (Hg.)

Die SPD unter Kurt Schumacher und Erich Ollenhauer 1946 bis 1963

Sitzungsprotokolle der Spitzengremien
Band 1: 1946-1948

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Willy Albrecht (Hg.)

Die SPD unter Kurt Schumacher und Erich Ollenhauer 1946– bis 1963

Sitzungsprotokolle der Spitzengremien
Band 2: 1948––1950

Der vorliegende Band umfasst die Protokolle des Parteivorstandes und der anderen Führungsgremien der SPD vom Parteitag im September 1948 bis zum Parteitag im Mai 1950, d.h. die Zeit der Gründung und beginnenden Westintegration der Bundesrepublik Deutschland.

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Christoph Stamm (Hg.)

Die SPD unter Kurt Schumacher und Erich Ollenhauer 1946 bis 1963

Sitzungsprotokolle der Spitzengremien
Band 3: 1950 bis 1952

Der Band umfasst die Protokolle des Parteivorstandes und der anderen Führungsgremien der SPD vom Parteitag im Juni 1950 bis zum Parteitag im September 1952, einer Zeit, die in der Bundesrepublik geprägt war von der Auseinandersetzung um den Kurs der Regierung Adenauer hinsichtlich der Westintegration und der Wiedervereinigung.

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Thilo Scholle / Jan Schwarz / Ridvan Ciftci (Hg.)

Zwischen Reformismus und Radikalismus

Jungsozialistische Programmatik in Dokumenten und Beschlüssen

Die Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD, kurz Jusos, ist die Jugendorganisation der SPD, in der viele Politikerinnen und Politiker der SPD die entscheidenden Momente ihrer politischen Sozialisation erfuhren. In ihrer Programmatik aus fast 100 Jahren spiegeln sich Auseinandersetzungen der politischen Linken insgesamt genauso wider wie Diskussionen innerhalb der Sozialdemokratie.

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Erhard Eppler

Eine solidarische Leistungsgesellschaft

Epochenwechsel nach der Blamage der Marktradikalen

Die Ideologie grenzenlosen Wachstums durch deregulierte Märkte ist gescheitert. Schon vor 40 Jahren war erkennbar: Die Grenzen des Wachstums sind erreicht, nachhaltige Wirtschaftsformen schonen unsere Lebensgrundlagen, Ungleichheit und ein schwacher Staat fördern Armut, Krankheit und Kriminalität. Aber erst heute sind wir bereit, über die Konsequenzen nachzudenken.

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Renate Faerber-Husemann

Der Querdenker

Erhard Eppler
Eine Biographie

»Natürlich wollte ich Macht – Gestaltungsmacht«, bekennt Erhard Eppler. Sein Wort hat Gewicht in Deutschland seit über 50 Jahren. Der geradlinige Politiker, Lehrer und schwäbische Protestant gilt als kritisches Gewissen der Bundesrepublik und der SPD. Er hielt an seinen klaren Positionen auch dann fest, wenn dies zu Lasten seiner politischen Karriere ging. Egon Bahr hat einmal über ihn geschrieben: »Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben auch.« Nach seinem Rückzug von allen politischen Ämtern und Mandaten 1982 begann seine zweite erstaunliche Karriere als Vor- und Nach- und Querdenker, auf den sich nicht nur Sozialdemokraten berufen.

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Dieter Dowe / Michael Schneider (Hg.)

Helmut Schmidt

Fotografiert von Jupp (Josef Heinrich) Darchinger

Dieser aufwändig gestaltete Band präsentiert zahlreiche unbekannte Foto­grafien von Helmut Schmidt, insgesamt über 400, von denen viele zu »Ikonen« wurden. Aufgenommen hat sie Jupp Darchinger – der Fotochronist der Bonner Republik. Für Helmut Schmidt ist Darchinger »einfach der Beste«. Die eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind Meisterwerke der politischen Fotografie, insbesondere der Porträtkunst, und einzigartige zeitgeschichtliche Dokumente.

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Peter-Christian Witt

Friedrich Ebert

Parteiführer, Reichskanzler, Volksbeauftragter, Reichspräsident

Dieses Buch über Friedrich Ebert als Parteiführer, Reichskanzler, Volksbeauftragter und Reichspräsident ist eine stark an der persönlichen politischen Entwicklung Eberts orientierte Einführung. Am Beispiel einiger zentraler politischer Entscheidungen aus den Jahren 1914 bis 1925 wird ein wichtiger und allgemein verständlicher Beitrag zu einer Gesamtdarstellung von Eberts Politik geleistet.

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Ernesto Harder

Vordenker der »ethischen Revolution«

Willi Eichler und das Godesberger Programm der SPD

Wer war Willi Eichler? Der »Cheftheoretiker« der deutschen Nachkriegssozialdemokratie stand als geistiger Vater hinter dem Godesberger Programm von 1959, mit dem aus der marxistischen »Klassenpartei« SPD die »Volkspartei« SPD wurde.

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