Klaus Schönhoven / Hermann Weber (Hg.)

Der Deutsche Gewerkschaftsbund 1964-1969

Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert, Band 13

Vom grundlegenden Umbruch der Bundesrepublik in den 1960er Jahren – vom Wandel der politischen Kultur über die Bildung der Großen Koalition aus SPD und CDU/CSU bis zur neuen, steuerungsorientierten Wirtschaftspolitik – war der Deutsche Gewerkschaftsbund vielfach betroffen. Wie umfassend der DGB in dieser Zeit seinen Gestaltungsanspruch für Wirtschaft und Gesellschaft wahrnahm, belegen die Dokumente und Materialien dieses Quellenbandes; sie zeigen aber auch die Grenzen seines politischen Einflusses.

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Klaus Schönhoven / Hermann Weber (Hg.)

Die Interzonenkonferenzen der deutschen Gewerkschaften 1946–1948

Bearbeitet von Werner Müller

Mit Band 14 der »Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert« werden zehn Konferenzen der gewerkschaftlichen Dachverbände aus allen vier Besatzungszonen Deutschlands von 1946 bis 1948 dokumentiert. Die Gewerkschafter strebten eine Zusammenarbeit über die Zonengrenzen hinweg an. Die erste dieser gewerkschaftlichen »Interzonenkonferenzen« fand im Juli 1946 in Frankfurt am Main statt.

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Peter Rütters / Siegfried Mielke (Hg.)

Der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund 1945–1949/50

Gründung, Organisationsaufbau und Politik

Eingeleitet und bearbeitet von Peter Rütters unter Mitarbeit von Marion Goers

Band 15 der Reihe "Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert" (hg. von Dieter Dowe, Anja Kruke und Michael Schneider) widmet sich dem Aufbau des FDGB auf Zonenebene, zentralen Gewerkschaftsaktivitäten der Nachkriegsjahre sowie dem Wandel der Ordnungsfunktion der Einheitsgewerkschaft in der Sowjetischen Besatzungszone.

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Dieter Dowe / Anja Kruke / Michael Schneider (Hg.)

Der Deutsche Gewerkschaftsbund 1969–1975

Bearbeitet von Klaus Mertsching

Band 16 der »Quellen zur deutschen Gewerkschaftsgeschichte« dokumentiert den gesellschaftlichen Gestaltungsanspruch des Deutschen Gewerkschaftsbundes in den ersten beiden Perioden der Amtszeit des DGB-Vorsitzenden Heinz Oskar Vetter.

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August Bebel

Aus meinem Leben

Die berühmte Autobiographie »Aus meinem Leben« von August Bebel (1840–1913) erschien zwischen 1910 und 1914 in drei Bänden. Die vorliegende, gebundene Ausgabe versammelt alle drei Bände in ungekürzter Fassung. Das von Kautsky verfasste Vorwort zum dritten Band und sein Nachwort sind als Beilagen zugefügt.

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August Bebel

Die Frau und der Sozialismus

Mit einem Vorwort von Eduard Bernstein

Diese Schrift Bebels gehört zu den erfolgreichsten Titel in der sozialistischen Literatur: Bis 1910 erlebte sie die 50. Auflage, 1929 waren weit über 200.000 Exemplare verkauft. Das Buch ist nicht nur als Beitrag zur Frauenemenzipation wichtig, sondern vor allem als
eine der wenigen Schriften der Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert, in der konkret die sozialistischen Vorstellungen von der Zukunftsgesellschaft umrissen werden.

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Karl Kautsky

Karl Marx' ökonomische Lehren

Herausgegeben und eingeleitet von Hans-Josef Steinberg

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Angela Graf / Horst Heidermann / Rüdiger Zimmermann

Empor zum Licht!

125 Jahre Verlag J.H.W. Dietz Nachf.
Seine Geschichte und seine Bücher 1881––2006

Der Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger Bonn feiert in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag. Unter den politischen Fachverlagen im deutschsprachigen Raum zählt er zu den bekanntesten. Seine ereignisreiche Geschichte ist ein Spiegel der politischen Entwicklung Deutschlands vom Kaiserreich bis zur Wiedervereinigung – und darüber hinaus.

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Rüdiger Zimmermann

Der Verlag Neue Gesellschaft und seine Bücher 1954-1989

Diese Bibliographie verzeichnet sämtliche Publikationen aus dem »Verlag Neue Gesellschaft«, der 1954 als Ort sozialdemokratischer Neubesinnung ins Leben gerufen und 1989 mit dem Verlag J.H.W. Dietz Nachf. verschmolzen wurde.

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