Anna Maria Kellner / Ernst Hillebrand (Hg.)

Shaping a different Europe

Contributions to a Critical Debate

In the face of the »euro crisis« the question arises: how does the European Union look in terms of the fundamental values and goals of the political left – democracy, self-determination, freedom and prosperity for as many people as possible? Is the EU an emancipatory instrument for the citizens of Europe? Or is it an agent of their creeping disenfranchisement?

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Ernst Hillebrand / Anna Maria Kellner (Hg.)

Für ein anderes Europa

Beiträge zu einer notwendigen Debatte

Mit der »Eurokrise« stellt sich die Frage: Wie steht die Europäische Union zu den grundlegenden Werten und Zielen der politischen Linken – Demokratie, Selbstbestimmung, Freiheit und Wohlstand für möglichst viele Menschen? Ist die EU ein emanzipatorisches Instrument der Bürger Europas? Oder ist sie ein Agent ihrer schleichenden Entmündigung?

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Serge Embacher / Susanne Lang (Hg.)

Recht auf Engagement

Plädoyers für die Bürgergesellschaft

Hat das »Leitbild Bürgergesellschaft«, wie es vor zehn Jahren skizziert wurde, noch eine Chance? Oder müssen wir die Hoffnung auf eine fortschrittliche Engagementpolitik am Ende aufgeben?

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Simon Ebert

Wilhelm Sollmann

Sozialist – Demokrat – Weltbürger (1881–1951)

Der Sozialdemokrat, Reichstagsabgeordnete und Innenminister Wilhelm Sollmann stand auf dem reformistischen Flügel seiner Partei. In seiner Biographie von Simon Ebert spiegeln sich die großen Umbrüche der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert, aber auch die Herausforderungen und Konflikte, denen die SPD sich vor und nach dem »Dritten Reich« stellen musste.

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Werner Daum / Wolfgang Kruse / Eva Ochs / Arthur Schlegelmilch (Hg.)

Politische Bewegung und Symbolische Ordnung

Hagener Studien zur Politischen Kulturgeschichte
Festschrift für Peter Brandt

Dieser Band behandelt die Themengebiete »Politische Semantik und Symbolik«, »Erinnerungskultur«, »Verfassungskultur« und »Kultur politisch-sozialer Bewegungen«. Es sind aktuelle Forschungsbeiträge zur Politischen Kulturgeschichte, die sich kulturelle Sinnzusammenhänge und ihre vielfältigen Ausdrucksformen im Kontext politischer Strukturen, Deutungsmuster, Bewegungen und Handlungsformen zum Gegenstand genommen haben.

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Benjamin Ziemann

Veteranen der Republik

Kriegserinnerung und demokratische Politik 1918–1933

Die Erinnerung an den Krieg prägte die deutsche Gesellschaft nach 1918. Doch diese Erinnerung war umkämpft. Sozialdemokratische Kriegsveteranen hatten auf diesem Feld eine eigene Stimme. Aus der Perspektive der linken Kriegsveteranen ergeben sich grundlegend neue Einsichten in die historischen Bedingungen für die Stabilität und Zerstörung der Weimarer Republik.

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Michael P. Vollert

Für Ruhe und Ordnung

Einsätze des Militärs im Innern (1820–1918)
Preußen – Westfalen – Rheinprovinz

Das Militär wurde in Deutschland oft eingesetzt, um Aufruhr, Streiks und Hungerrevolten niederzuschlagen. Michael P. Vollert trägt erstmals die folgenreichsten Einsätze zwischen 1820 und 1918 zusammen, analysiert Ursachen, Verläufe und rechtliche Voraussetzungen auf fesselnde Weise.

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Michael Schneider

In der Kriegsgesellschaft

Arbeiter und Arbeiterbewegung 1939 bis 1945

Arbeiter hatten für die Kriegsführung des »Dritten Reiches« zentrale Bedeutung. Sie wurden umworben und zugleich reglementiert von der nationalsozialistischen Politik, die sie teilweise mittrugen, aber auch unterliefen, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Während Millionen von Fremd- und Zwangsarbeitern unter elenden Bedingungen arbeiten mussten, sollten die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen zu leistungswilligen Gliedern der »Volksgemeinschaft« geformt werden.

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Antonio Muñoz Sánchez

Von der Franco-Diktatur zur Demokratie

Die Tätigkeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Spanien

Aus dem Spanischen von Friedrich Welsch.
Mit einem Vorwort von Niels Annen

»Wandel durch Annäherung« – so könnte man die Politik der SPD auch in Spanien beschreiben. Seit Mitte der sechziger Jahre nahmen die deutschen Sozialdemokaten Abstand von der sterilen Politik einer Isolierung des Franco-Regimes und schufen ihre eigene pragmatische Strategie, um an der Lösung der »Spanischen Frage« mitwirken zu können. Die Friedrich-Ebert-Stiftung stand im Zentrum dieser Politik und spielte eine wichtige Rolle beim Aufstieg der Sozialisten zur Regierungspartei.

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Meik Woyke (Hg.)

Wandel des Politischen

Die Bundesrepublik Deutschland während der 1980er Jahre

Für die Spätphase der 'alten' Bundesrepublik, die 1980er Jahre, existieren verschiedene Umschreibungen: »Abschied vom Provisorium«, »Risikogesellschaft«, andere diagnostizierten sogar den Beginn der »Postmoderne«. Auf jeden Fall handelte es sich um eine Phase des beschleunigten politischen, sozioökonomischen und kulturellen Wandels. Etablierte Normen und Deutungsmuster wurden infrage gestellt.

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