Jochen Dahm / Thomas Hartmann / Max Ostermayer (Hg.)

Gleichheit!

wirtschaftlich richtig, politisch notwendig, sozial gerecht

Wachsende soziale Ungleichheit gefährdet die Demokratie, den gesellschaftlichen Zusammenhalt, Wachstum und Wohlstand. Was ist zu tun? Dieser Band nimmt die Ursachen und Wirkungen verschiedener Arten von Ungleichheit in den Blick und schließt seinen Analysen konkrete Lösungsvorschläge an.

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Klaus-Henning Rosen

Grenzland

Meine Zeit mit Willy Brandt

Grenzland – das war 40 Jahre lang die Mitte Deutschlands. In seinen Lebenserinnerungen erzählt Klaus-Henning Rosen ein deutsches Schicksal, das seinen Anfang im Ruhrgebiet im Zweiten Weltkrieg nahm, von der Teilung geprägt wurde sowie von Willy Brandt, den der Autor als Mitarbeiter viele Jahre begleitet hat, so auch, als die Mauer fiel und die innerdeutsche Grenze wieder verschwand.

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Knud Andresen / Michaela Kuhnhenne / Jürgen Mittag / Stefan Müller (Hg.)

Repräsentationen der Arbeit

Bilder – Erzählungen – Darstellungen

Wie wird und wurde Arbeit in der Gesellschaft dargestellt und wahrgenommen? Als Quelle von Stolz und Zukunftsorientierung, aber auch als Ort des Elends, der körperlichen Anstrengung, der Unterordnung und Ausbeutung. Mit seinem interdisziplinären Ansatz lenkt dieser wissenschaftliche Sammelband den Blick auf Orte, Medien und Figuren der Darstellung von Arbeit.

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Hilde Krüger

Der Widiwondelwald / Hurleburles Wolkenreise

Ein Bilderbuch aus bunten Dreiecken

Die Erstausgaben der Kinderbücher »Der Widiwondelwald« und »Hurleburles Wolkenreise« erschinen in den Jahren 1924 und 1926 im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Zum 135 Geburtstag des Verlages haben wir diese beiden Schätze mit herrlichen Bildern aus unserem historischen Programm gehoben und in einem Wendebuch neu aufgelegt.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 57 (2017)

Gesellschaftswandel und Modernisierung
1800–2000

Herausgegeben für die Friedrich-Ebert-Stiftung von: Beatrix Bouvier, Anja Kruke, Philipp Kufferath (geschäftsführend), Friedrich Lenger, Ute Planert, Dietmar Süß, Meik Woyke und Benjamin Ziemann.

Die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten zwei Jahrhunderte sind nicht zu übersehen. Häufig wurde dieser weitreichende Wandel in Richtung größerer Komplexität und funktionaler Differenzierung mit Varianten der Modernisierungstheorie beschrieben. Das Anliegen, den Aufstieg des »Westens« als Vorbild für eine »Modernisierung« anderer Regionen anzusehen, erwies sich aber als folgenreiche Perspektive und brachte grundlegende Kritik hervor. Modernisierungstheorien sind heute weitgehend diskreditiert, finden in der Praxis aber vielfältig Anwendung.

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Bibliographie zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung

Jahrgang 41 (2016)

Herausgegeben von der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Bibliographie zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung erfasst alle Publikationen zur Geschichte der Arbeiter- und Frauenbewegung, (linken) Parteien, Bewegungen u. Gewerkschaften aus dem Jahr 2016.

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Jo Leinen / Andreas Bummel

Das demokratische Weltparlament

Eine kosmopolitische Vision

In atemberaubendem Tempo schreitet die Verflechtung der Welt voran. Die globalen Herausforderungen unserer Zeit überfordern die Nationalstaaten. Die Menschheit befindet sich in einer entscheidenden Phase – nach der Entstehung der Demokratie in den antiken Stadtstaaten Griechenlands und ihrer Ausweitung auf die modernen Territorialstaaten im 18. Jahrhundert steht nun der nächste Schritt bevor: eine demokratische Weltrevolution und ein Parlament der Menschheit.

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Hassan Abu Hanieh / Mohammad Abu Rumman

Dschihadistinnen

Faszination Märtyrertod

aus dem Arabischen übersetzt von Günther Orth

Bis Dezember 2017 kontrollierte der IS ein Drittel des irakischen und große Teile des syrischen Staatsgebietes. Zahlreiche junge Frauen im Westen und in muslimischen Ländern gaben ihr bisheriges Leben auf, um sich dem IS anzuschließen. Wie, wo und von wem wurden diese jungen Frauen rekrutiert? Welche psychologischen, kulturellen und sozialen Faktoren treiben sie an, sich dem Gedankengut einer dschihadistischen Organisation zu unterwerfen und in den bewaffneten Kampf zu ziehen?

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Albrecht Metzger

Black Operation ISIS

Die verdeckte Kriegsführung des Westens und der islamistische Terrorismus

»Wir haben gar nichts dagegen, wenn Salafisten Bomben werfen. Es kommt nur darauf an, auf wen sie die Bomben werfen.« Dieser Satz eines ehemaligen US-amerikanischen Präsidentenberaters ist ein Geständnis: Das Kalifat des IS ist das Produkt verdeckter westlicher Kriegsführung unter Einsatz verdeckter Operationen, sogenannter black operations. Nach dem Motto »Der Feind meines Feindes ist mein Freund« haben die USA – und nicht nur sie – ein Monstrum geschaffen, das den Nahen und Mittleren Ostens auffrisst und mittlerweile auch die freiheitlichen Gesellschaften des Westens bedroht.

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