Willy Brandt

Die Entspannung unzerstörbar machen

Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1974-1982

Bearbeitet von Frank Fischer

Dem Rücktritt Willy Brandts als Bundeskanzler im Mai 1974 folgte ein verblüffendes Comeback des international hoch angesehenen Staatsmannes. Der Band dokumentiert für die Jahre 1974–1982 das Bemühen Brandts, die Entspannungspolitik während einer Phase zunehmender Spannungen in der Weltpolitik »unzerstörbar« zu machen.

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Willy Brandt

Mehr Demokratie wagen

Innen- und Gesellschaftspolitik 1966-1974

Bearbeitet von Wolther von Kieseritzky

Willy Brandts Regierungsjahre bilden eine Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik. Kein anderer Zeitabschnitt wird derzeit so heftig debattiert wie das Jahrzehnt von Mitte der 60er bis Mitte der 70er Jahre. Sind diese Jahre gleichbedeutend mit einer »Umgründung« von Staat und Gesellschaft? Und was bedeutet der vielzitierte Ausspruch aus der Regierungserklärung Brandts von 1969: »Wir wollen mehr Demokratie wagen«?

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Willy Brandt

Die Partei der Freiheit

Willy Brandt und die SPD 1972-1992

Bearbeitet von Karsten Rudolph

Für Willy Brandt war die SPD die »Partei der Freiheit«. Seine Reden, Aufsätze und Briefe zeigen einen modernen Parteiführer, dem das Befehlen fremd war. Für ihn gehörte die argumentative Auseinandersetzung zur linken Volkspartei wie die »Luft zum Atmen«.

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Willy Brandt

Auf dem Weg nach vorn

Willy Brandt und die SPD 1947-1972

Bearbeitet von Daniela Münkel

Im Mittelpunkt dieses Bandes steht Willy Brandts politischer Aufstieg zwischen 1947 und 1972 und sein bedeutender Beitrag zur Erneuerung und Modernisierung der SPD. Bis zum Ende der sechziger Jahre durchläuft die SPD eine Entwicklung, in deren Verlauf sie sich unter dem Einfluss Brandts mehr und mehr von der Nachkriegspartei Kurt Schumachers unterscheidet und zu einer »modernen Volkspartei« wird.

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Willy Brandt

Zwei Vaterländer

Deutsch-Norweger im schwedischen Exil - Rückkehr nach Deutschland
1940-1947

Bearbeitet von Einhart Lorenz

Seit 1933 lebte Willy Brandt als politischer Flüchtling zunächst in Oslo, wo er als politischer Journalist und Publizist tätig war. Nach dem Überfall deutscher Truppen auf Norwegen im April 1940 verließ er seine neue Heimat und suchte – wie viele Norweger mit ihm – Zuflucht im neutralen Schweden.

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Willy Brandt

Hitler ist nicht Deutschland

Jugend in Lübeck - Exil in Norwegen 1928–1940

Bearbeitet von Einhart Lorenz

Die Exiljahre Willy Brandts waren Gegenstand zahlloser Spekulationen und Verunglimpfungen. Dieser erste Band der Berliner Ausgabe dokumentiert anhand zahlreicher bisher unveröffentlichter Texte, was Brandt während seines Exils in Norwegen getan, gedacht und geschrieben hat, und zeigt, was er in diesen Jahren lernte und wie er sich vom unbekannten Jugendlichen zu einem in breiten Kreisen respektierten jungen Exilpolitiker entwickelte.

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Tanja Brühl / Tobias Debiel / Brigitte Hamm / Hartwig Hummel / Jens Martens (Hg.)

Die Privatisierung der Weltpolitik

Entstaatlichung und Kommerzialisierung im Globalisierungsprozess

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Amt des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (Hg.)

UNHCR-Report 2000

Zur Lage der Flüchtlinge in der Welt. 50 Jahre humanitärer Einsatz

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Michael Schneider

Kleine Geschichte der Gewerkschaften

Ihre Entwicklung in Deutschland von den Anfängen bis heute

Die Behauptung, dass die Gewerkschaften in einer tiefen Krise stecken, ist zu einem Gemeinplatz der politischen Diskussion geworden. Aber haben die Gewerkschaften wirklich keine Zukunft mehr?

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Karl-Ludwig Sommer

Wilhelm Kaisen

Eine politische Biographie

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