Waldemar Besson / Gotthard Jasper

Das Leitbild der modernen Demokratie

Bausteine einer freiheitlichen Staatsordnung

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Jürgen Kocka

Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen

Grundlagen der Klassenbildung im 19. Jahrhundert

Das Buch zeigt, wie aus der Unterschicht Alteuropas allmählich die ländliche und städtische Lohnarbeiterschaft des 19. Jh. entstand, die als wichtigste Trägergruppe der Arbeiterbewegung historische Bedeutung erlangen sollte. Ausführlich stellt es das häusliche Gesinde, die sin sich vielfältige Landarbeiterschaft, die Heimarbeiter und Hausindustriellen, die Gesellen und Meister des Handwerks, schließlich die Manufaktur-, Berg- und Fabrikarbeiter vor: Männer und Frauen mit oder ohne Familie, ihre Arbeitsverhältnisse und Arbeitserfahrungen, von da aus aber auch ihre Lebensverhältnisse, ihre Hoffnungen und Befürchtungen, ihr kollektives Bewusstsein und ihre ganz verschiedene entwickelte Fähigkeit zur kollektiven Aktion, zu Protest und Organisation.

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Jürgen Kocka

Weder Stand noch Klasse

Unterschichten um 1800

Dieser Band behandelt die wirtschaftliche Situation, die Lebensverhältnisse, die Abhängigkeiten, die Bedrückungen, Hoffnungen und Proteste der ländlichen und städtischen Unterschicht in Deutschland um 1800. Es bietet erstmals einen Gesamtüberblick über die Welt der »kleinen Leute«.

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Christoph U. Schminck-Gustavus

Das Heimweh des Walerjan Wrobel

Ein Sondergerichtsverfahren 1941/42

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Heinrich August Winkler

Der Weg in die Katastrophe

Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik 1930-1933

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Heinrich August Winkler

Der Schein der Normalität

Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik 1924-1930

Die Jahre von 1924 bis 1928 gelten als die »guten Jahre« der Weimarer Republik. In Deutschland schien es damals wirtschaftlich und politisch wieder aufwärts zu gehen. Aber es war nur eine »relaive Stabilisierung«. Das wirtschaftliche Wachstum blieb niedrig, die Zahl der Arbeitslosen hoch. Häufige Regierungskrisen untergruben das Ansehen der parlamentarischen Demokratie. Im März 1930, ein halbes Jahr nach dem Beginn der Weltwirtschaftskrise, stürzte der letzte sozialdemokratische Reichskanzler, Hermann Müller. Da es zu seiner Großen Koalition keine parlamentarische Alternative gab, ging Deutschland wenig später zu einem Präsidialsystem über: Die Zeit der Notverordnungen begann und mit ihr die Auflösung der Weimarer Republik.

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Jury, Mark / Jury, Dan

Gramp. Ein Mann altert und stirbt

Die Begegnung einer Familie mit der Wirklichkeit des Todes

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Gerhard A. Ritter (Hg.)

Die Zweite Internationale 1918/19

Protokolle, Memoranden, Berichte und Korrespondenzen

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Lily Braun

Die Frauenfrage

Ihre geschichtliche Entwicklung und ihre wirtschaftliche Seite

Mit einer Einleitung von Beatrix Bouvier

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