Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 43 (2003)

Umweltgeschichte und Geschichte der Umweltbewegung

Das diesjährige »Archiv für Sozialgeschichte« widmet sich dem Rahmenthema »Umweltgeschichte und Geschichte der Umweltbewegungen«. Die Einzelbeiträge verdeutlichen, dass ebenso alt wie die Umweltschäden selbst auch die durch sie ausgelösten Interessenkonflikte und Bemühungen sind, ihre Auswirkungen zu mildern oder ihnen sozialverträglich vorzubeugen.

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Ulrich Mählert (Hg.)

Der 17. Juni 1953

Ein Aufstand für Einheit, Recht und Freiheit

Am 17. Juni 1953 stand das SED-Regime vor dem Aus. Über eine Million Menschen zwischen Oder und Elbe demonstrierten für Freiheit und die deutsche Einheit. Sowjetische Panzer wurden zum Garanten der zweiten deutschen Diktatur. Mit Zuckerbrot und Peitsche sollte fortan jeder Widerspruch im Keim erstickt werden.

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Friedrich Lenger (Hg.)

Dieter Langewiesche

Liberalismus und Sozialismus - Ausgewählte Beiträge

In 17 Aufsätzen beleuchtet der prominente Tübinger Historiker Dieter Langewiesche die spannungsreiche und sich wechselseitig beeinflussende Geschichte der großen gesellschaftlichen Ideologien des 19. und 20. Jahrhunderts, des Liberalismus und des Sozialismus, unter kulturellen, sozialen und politischen Aspekten.

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Gisela Notz

Frauen in der Mannschaft

Sozialdemokratinnen im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag 1948/49-1957

Anhand der konkreten Biografien von 26 sozialdemokratischen Frauen im Parlamentarischen Rat und in den beiden ersten Bundestagen zeigt Gisela Notz ein Stück Zeitgeschichte der Jahre 1948––1957 auf.

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Friedhelm Boll

Sprechen als Last und Befreiung

Holocaust-Überlebende und politisch Verfolgte zweier Diktaturen

Für diese deutsch-deutsche Studie wurde ein besonderer Zugriff gewählt. Er besteht im Vergleich des lebensgeschichtlichen Erzählens nationalsozialistischer und stalinistischer Opfer unter der übergreifenden Fragestellung: Welche persönlichen und gesellschaftlichen Umstände haben die sprachliche Bewältigung der Verfolgungserfahrung begünstigt, welche haben sie behindert? Im Mittelpunkt steht damit der Zusammenhang von gesellschaftlichem und privatem Erinnern bzw. Schweigen in Ost- wie in Westdeutschland.

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Beatrix Bouvier

Die DDR - ein Sozialstaat?

Sozialpolitik in der Ära Honecker

Wie funktionierte die Sozialpolitik in der »Ära Honecker«, welche Bedeutung hatte sie für die Menschen, aber auch für die Stabilität, Stagnation und Krise des Systems?

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 42 (2002)

Migration in Deutschland seit 1945

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