Thilo Scholle / Jan Schwarz / Ridvan Ciftci (Hg.)

Zwischen Reformismus und Radikalismus

Jungsozialistische Programmatik in Dokumenten und Beschlüssen

Die Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD, kurz Jusos, ist die Jugendorganisation der SPD, in der viele Politikerinnen und Politiker der SPD die entscheidenden Momente ihrer politischen Sozialisation erfuhren. In ihrer Programmatik aus fast 100 Jahren spiegeln sich Auseinandersetzungen der politischen Linken insgesamt genauso wider wie Diskussionen innerhalb der Sozialdemokratie.

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Helga Grebing / Susanne Miller / Klaus Wettig

»Nie kämpft es sich schlecht für Freiheit und Recht«

150 Jahre SPD – ein Lesestück

Mit einem Vorwort von Barbara Hendricks

Helga Grebing, Susanne Miller und Klaus Wettig haben aus historischen Reden, Artikeln und Programmen ein dokumentarisches Lesestück geschrieben, das 150 Jahre SPD-Geschichte erzählt. Das Lesestück zum 150. Geburtstag der deutschen Sozialdemokratie eignet sich sowohl zur Aufführung als auch zum »Selberlesen«.

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Frank Decker / Marcel Lewandowsky / Marcel Solar

Demokratie ohne Wähler?

Neue Herausforderungen der politischen Partizipation

Die Unzufriedenheit mit den Institutionen der Demokratie wächst. Die Wahlbeteiligung geht auf allen Ebenen zurück, die etablierten Parteien verlieren an Zuspruch und Protestereignisse häufen sich. Gleichzeitig rufen die Bürger nach anderen und besseren Formen der Partizipation.

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Peter Hübner

Arbeit, Arbeiter und Technik in der DDR
1971 bis 1989

Zwischen Fordismus und digitaler Revolution

Gab es noch eine Arbeiterklasse in der späten DDR? Im Laufe der 1970er- und 1980er-Jahre verloren die ostdeutschen Arbeiter fast unmerklich ihren ursprünglichen Charakter und Zusammenhalt als soziale Formation und gerieten durch die »digitale Revolution« in den Mahlstrom eines technischen Innovationsschubs. Mit dieser Entwicklung der DDR-Gesellschaft bis zum Fall der Mauer beschäftigt sich Band 15 unserer Arbeitergeschichtsreihe.

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Niklas Frank

Bruder Norman!

»Mein Vater war ein Naziverbrecher, aber ich liebe ihn.«

Ein mörderischer Dialog unter Brüdern als deutsche Sezierstunde: erschütternd, schonungslos, abgründig. Normans verzweifelte Liebe zum Vater Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen, der in Nürnberg hingerichtet worden ist, lässt seinen Bruder Niklas nicht los. Sie ringen um die Wahrheit von Gefühlen, die Macht der Verdrängung und die Frage: Wie überlebe ich es, das Kind des »Schlächters von Polen« zu sein?

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Larissa Bender (Hg.)

Syrien

Der schwierige Weg in die Freiheit

Seit Jahrzehnten herrscht in Syrien ein diktatorisches Regime, das die Bevölkerung mit Hilfe eines umfangreichen Geheimdienstapparats und mafiöser Familienstrukturen kontrolliert. Syrische und deutsche Autorinnen und Autoren schildern die Verhältnisse in diesem Land und erzählen, wie die syrische Bevölkerung die Barriere der Angst überwand und den Kampf für Freiheit und Menschenwürde aufnahm.

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Oliver Decker / Elmar Brähler / Johannes Kiess

Die Mitte im Umbruch

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012

Herausgegeben für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer

Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung wird seit 2002 im Zwei-Jahres-Rhythmus die Verbreitung rechtsextremer Einstellungen in Deutschland empirisch erfasst. Auf Grundlage bundesweiter Repräsentativerhebungen entsteht so ein Barometer antidemokratischer Einstellungen in Verbindung mit Ursachenanalysen und Interventionsstrategien. Erfasst werden unter anderem verschiedene Formen von Antisemitismus, Islamfeindlichkeit sowie andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

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Willy Brandt

»Im Zweifel für die Freiheit«

Reden zur sozialdemokratischen und deutschen Geschichte

Herausgegeben und eingeleitet von Klaus Schönhoven

Brandts Reden zur sozialdemokratischen und deutschen Geschichte sind sehr persönliche Beiträge zur Aufklärung der Vergangenheit und eröffnen neue Einblicke in sein Denken.

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Walter Mühlhausen / Klaus Schönhoven (Hg.)

Der deutsche Sozialstaat im 20 Jahrhundert

Weimarer Republik, DDR und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich

Ist der deutsche Sozialstaat ein Erfolgsmodell der Vergangenheit? In allen Phasen seiner historischen Entwicklung stand der Sozialstaat vor neuen Herausforderungen. Dies ist auch heute so. Ohne Wissen über seine Vergangenheit wird man über seine Zukunft nicht diskutieren können.

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Philipp B. Bocks

Mehr Demokratie gewagt?

Das Hochschulrahmengesetz und die sozial-liberale Reformpolitik 1969–1976

»Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren« – mit dieser Parole rief die studentische Protestbewegung der 1960er-Jahre zur Demokratisierung der traditionellen Ordinarien-Universität auf. Die Sozialdemokratie und die 1969 gebildete sozial-liberale Regierungskoalition nahmen diese Forderung auf und machten die Hochschulreform zu einem der zentralen Themen ihrer Politik der »Inneren Reformen«.

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