Termine


Buchvorstellung

»Das sozialdemokratische Jahrzehnt«

Bochum 23.2.2012
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Weimarer Reden 2012

Erhard Eppler:
Europa in der Sackgasse?

Weimar 4.3.2012
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Lesereise
"Ich wär' gern eine_r von uns"

Berlin 9.3.2012
Berlin 23.3.2012
Berlin 27.3.2012
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Weimarer Reden 2012

Gesine Schwan:
Über die Freude an Europa

Weimar 25.3.2012
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Sebastian Nawrat

Agenda 2010 - ein Überraschungscoup?

Kontinuität und Wandel in den wirtschafts- und sozialpolitischen Programmdebatten der SPD seit 1982

Die Agenda 2010 gilt als Überraschungscoup. Doch der Band zeigt, dass sich die Programmdebatten der SPD seit den 1990er-Jahren in vielen kleinen Schritten dem marktliberalen Zeitgeist annäherten.

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Meik Woyke

Albert Schulz (1895-1974)

Ein sozialdemokratischer Regionalpolitiker

Albert Schulz war in fünf verschiedenen politischen Systemen des 20. Jahrhunderts und drei norddeutschen Ländern für die Sozialdemokratie tätig. Mit ihm gerät ein wichtiger Funktionär aus der zweiten Reihe in den Blick. Sein Leben war typisch für die Prägungen und politischen Optionen einer bestimmten Führungsgeneration in der Arbeiterbewegung.

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Bodo Berthold Flaig u.a.

Alltagsästhetik und politische Kultur

Zur ästhetischen Dimension politischer Bildung und politischer Kommunikation

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Uwe Danker / Markus Oddey / Daniel Roth / Astrid Schwabe (Hg.)

Am Anfang standen die Arbeitergroschen

140 Jahre Medienunternehmen der SPD

Die Unternehmen der SPD stehen immer wieder im Mittelpunkt öffentlicher Kontroversen: Ihre Beteiligungen an Zeitungen und Druckereien werden als »Medienimperium« bezeichnet, aus dem sich die Partei zurückziehen müsse. Die SPD weist dies als »vierte Enteignung« nach den Enteignungen durch Sozialistengesetz, Nationalsozialismus und der Zwangsvereinigung mit der KPD (1946) zurück.

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Volker Jakob / Annet van der Voort

Anne Frank war nicht allein

Lebensgeschichten deutscher Juden in den Niederlanden

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Jan C. Behrends / Árpád von Klimó / Patrice G. Poutrus (Hg.)

Antiamerikanismus im 20. Jahrhundert

Studien zu Ost- und Westeuropa

Immer wieder haben linke und rechte Bewegungen in Europa die USA zu ihrem Feindbild erkoren. Warum? Dieser Frage gehen die Autoren des von Jan C. Behrends, Árpád von Klimó und Patrice G. Poutrus herausgegebenen Bandes nach. Erstmals vergleichen sie dabei Antiamerikanismus in West- und Osteuropa.

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Dirk Walter

Antisemitische Kriminalität und Gewalt

Judenfeindschaft in der Weimarer Republik

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Diether Posser

Anwalt im Kalten Krieg

Deutsche Geschichte in politischen Prozessen 1951-1968

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Thomas Welskopp

Arbeit und Macht im Hüttenwerk

Arbeits- und industrielle Beziehungen in der deutschen und amerikanischen Eisen- und Stahlindustrie von den 1860er bis zu den 1930er Jahren

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Christoph Kleßmann

Arbeiter im »Arbeiterstaat« DDR

Deutsche Traditionen, sowjetisches Modell, westdeutsches Magnetfeld (1945 bis 1971)

Band 14 der »Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts« widmet sich den Arbeitern der DDR in der Ära Ulbricht – ein Staat, in dem sie die »führende Klasse« sein sollten. Damit vollendete die DDR im Anspruchsdenken der SED die Tradition der sozialistischen Arbeiter-
bewegung. Doch wie gingen die Arbeiter mit ihrer Rolle angesichts faktischer Machtlosigkeit um? Wie wichtig war ihre ideologische Stilisierung durch die Staatspartei in sozialer und politischer Hinsicht?

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Gerhard A. Ritter / Klaus Tenfelde

Arbeiter im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1914

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Klaus Schönhoven

Arbeiterbewegung und soziale Demokratie in Deutschland

Hg. von Hans-Jochen Vogel und Michael Ruck

Aus Anlass seines 60. Geburtstages versammelt dieser Band eine repräsentative Auswahl der Arbeiten Klaus Schönhovens zur politischen Sozialgeschichte Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert.

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Adina Lieske

Arbeiterkultur und bürgerliche Kultur in Pilsen und Leipzig

Am Beispiel der Städte Leipzig und Pilsen untersucht Adina Lieske die Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten von Bürgerlichen und Arbeitern auf kulturellem Gebiet. Für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zeigt sie, dass es möglich war, über soziale, kulturelle und politische Grenzen hinweg ethnisch-nationale Gemeinschaften zu bilden.

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Jürgen Kocka

Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen

Grundlagen der Klassenbildung im 19. Jahrhundert

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 38 (1998)

Geschlechterrollen und Geschlechterbeziehungen im 19. und 20. Jahrhundert

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 39 (1999)

Sozialgeschichte der DDR

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 40 (2000)

Ethnien und Nationalitäten im 19. und 20. Jahrhundert

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 41 (2001)

Geschichte der Massenmedien und der Massenkommunikation in Deutschland

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 42 (2002)

Migration in Deutschland seit 1945

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 43 (2003)

Umweltgeschichte und Geschichte der Umweltbewegung

Das diesjährige »Archiv für Sozialgeschichte« widmet sich dem Rahmenthema »Umweltgeschichte und Geschichte der Umweltbewegungen«. Die Einzelbeiträge verdeutlichen, dass ebenso alt wie die Umweltschäden selbst auch die durch sie ausgelösten Interessenkonflikte und Bemühungen sind, ihre Auswirkungen zu mildern oder ihnen sozialverträglich vorzubeugen.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 44 (2004)

Die Siebzigerjahre. Gesellschaftliche Entwicklungen in Deutschland

Das diesjährige »Archiv für Sozialgeschichte« liefert die erste umfassende historische Auseinandersetzung mit den Siebzigerjahren.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 45 (2005)

West-Ost-Verständigung im Spannungsfeld von Gesellschaft und Staat seit den 1960er Jahren

Band 45 des Archivs für Sozialgeschichte ist dem Rahmenthema »Ost-West-Verständigung im Spannungsfeld von Gesellschaft und Staat seit den 1960er Jahren« gewidmet. Auf der Basis transnationaler Ansätze werden verschiedene gesellschaftliche Bereiche und Gruppen untersucht, bei denen es zu Kontakten zwischen Ost und West kam: Parlamentarier, Journalisten und Wissenschaftler, Kirchen, Versöhnungsinitiativen und Vertriebenverbände, Gewerkschaften, politische Stiftungen und Friedensbewegungen sowie Dissidenten, Jugendkultur und Sport.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 46 (2006)

Integration und Fragmentierung in der europäischen Stadt

Band 46 des Archivs für Sozialgeschichte ist dem Rahmenthema »Integration und Fragmentierung in der europäischen Stadt« gewidmet. Der Band lebt von der Spannung zwischen geglückter Integration, wie sie z.B. bei den Polen im Ruhrgebiet erreicht wurde und den neuen Konfliktlagen, die in den letzten Jahrzehnten mit den städtischen Problemzonen, Slums, Parallelgesellschaften und Luxussanierungen entstanden. Grundlegende Forschungsberichte zur autonomen Jugendkultur der französischen Banlieues, zur Geschichte des Rassismus und des amerikanischen melting pot runden den Band ab.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 47 (2007)

Der Sozialstaat in der Krise
Deutschland im internationalen Vergleich

Band 47 des Archivs für Sozialgeschichte ist dem Rahmenthema »Der Sozialstaat in der Krise. Deutschland im internationalen Vergleich« gewidmet. Der Band geht auf aktuelle Fragen der Sozialstaatsreformen ein und fragt nach der historischen Genese krisenhafter Erscheinungen und ihrer Bearbeitung im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das besondere Augenmerk liegt auf vergleichenden Aspekten mit anderen Staaten in Europa. Dabei werden Handlungsspielräume des Sozialstaats als Ganzes und seine Ausformungen auf spezifischen Feldern wie dem Gesundheitswesen und der Rentenversicherung analysiert.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 48 (2008)

Dekolonisation
Prozesse und Verflechtungen 1945–1990

Band 48 des Archivs für Sozialgeschichte beschäftigt sich mit Emanzipationsprozessen in den »neuen Staaten« in Asien und Afrika und der Verflechtung mit ehemaligen Kolonialreichen. Auf diesem Wege wird das nation building untersucht, ferner werden Formen (post-)kolonialer Gewalt sowie die Rolle internationaler Organisationen (z. B. Vereinte Nationen) in den Blick genommen. Außerdem geht es um die Frage, wie sich die Dekolonisation auf die Kolonialmächte auswirkte und welche Rolle sie für die Entwicklung der Europäischen Gemeinschaft sowie der Neuen Linken spielte.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 49 (2009)

Gesellschaftsgeschichte Europas als europäische Zeitgeschichte

Band 49 des Archivs für Sozialgeschichte befasst sich mit der europäischen Geschichte seit 1945. Die internationalen Beiträge beleuchten ganz unterschiedliche Aspekte des boomenden Forschungsfelds. Sie beschäftigen sich mit der politischen Geschichte der Europäischen Integration, greifen neuere Konzepte wie Europäisierung und transnationale Ansätze auf, um zu alternativen Sichtweisen auf die europäischen Gesellschaften nach Kriegsende zu gelangen. Dabei geraten gesellschaftliche Prozesse in den Blick, die in der Zeitgeschichtsforschung bislang zu wenig ereignishistorisch betrachtet wurden, so Migration und Rassismus, Konsumgeschichte oder Massentourismus. Auch zur Agrarpolitik, zu den Gewerkschaften oder der Friedensbewegung bietet der Band neue Perspektiven.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 50 (2010)

Verwissenschaftlichung von Politik nach 1945

Im 20. Jahrhundert haben wissenschaftliche Erkenntnisse auf alle Dimensionen von Politik eingewirkt und sie im Wechselspiel mit den Medien verändert. Vor allem nach 1945 etablierten sich Wissenschaftsdisziplinen mit Experten, die ihre Kenntnisse in den gesellschaftlichen Alltag hineintrugen und diesen umformten. Die Sozialwissenschaften avancierten international zu einer Leitwissenschaft für staatliche Institutionen, Parteien und Interessenverbände. Gleichzeitig war eine Politisierung von Wissenschaft zu beobachten.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.)

Archiv für Sozialgeschichte, Band 51 (2011)

Säkularisierung und Neuformierung des Religiösen
Gesellschaft und Religion seit der Mitte des 20. Jahrhunderts

Traditionelle Formen von Religion, Religiosität und kirchlichen Bindungen haben in Europa nach 1945 an Bedeutung verloren. Dieses vielfach als Säkularisierung beschriebene Phänomen bildet den Ausgangspunkt für den aktuellen Band des Archivs für Sozialgeschichte. Vergleiche mit zeitgleichen, aber teils gegenläufigen Entwicklungen in den USA, Lateinamerika, Afrika und Asien sowie mit deren Rückwirkungen auf Europa geben Aufschluss über die allgemein-kulturelle Bedingtheit von Religiosität und schärfen den Blick für ihre jeweilige gesellschaftliche Relevanz. Dabei wird deutlich, dass Religion und kirchliche Bindungen trotz tief greifender Säkularisierungsprozesse wirkungsmächtige Faktoren blieben. Angebracht ist daher keine Geschichte des Niedergangs, sondern der Anpassung und Transformation. Die Neuformierung des Religiösen zeigte sich unter anderem im Evangelikalismus, der Befreiungstheologie und im politischen Islam.

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Willy Brandt

Auf dem Weg nach vorn

Willy Brandt und die SPD 1947-1972

Bearbeitet von Daniela Münkel

Im Mittelpunkt dieses Bandes steht Willy Brandts politischer Aufstieg zwischen 1947 und 1972 und sein bedeutender Beitrag zur Erneuerung und Modernisierung der SPD. Bis zum Ende der sechziger Jahre durchläuft die SPD eine Entwicklung, in deren Verlauf sie sich unter dem Einfluss Brandts mehr und mehr von der Nachkriegspartei Kurt Schumachers unterscheidet und zu einer »modernen Volkspartei« wird.

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Andreas Malycha

Auf dem Weg zur SED

Die Sozialdemokratie und die Bildung einer Einheitspartei in den Ländern der SBZ

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Stefan Weidner

Aufbruch in die Vernunft

Islamdebatten und islamische Welt zwischen 9/11 und den arabischen Revolutionen

Das Jahrzehnt zwischen dem 11. September 2001 und dem Frühjahr 2011, in dem die arabischen Völker begonnen haben, gegen ihre autokratischen Herrscher aufzustehen, hat unser Islambild radikal geprägt und verändert. Zwischen Gaza und Iran, Afghanistan und Ägypten hat Stefan Weidner den Lebensalltag, die Kultur und Religion dieses Teils der Welt eingefangen. Neben dem Islam als solchem geraten dabei auch unsere Islamdebatten in den Fokus. Stefan Weidner analysiert und hinterfragt die verschiedenen Positionen, ohne parteiisch zu sein.

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Ronald Schettkat / Jochem Langkau (Hg.)

Aufschwung für Deutschland

Plädoyer international renommierter Ökonomen für eine bessere Wirtschaftspolitik

Acht weltweit prominente Ökonomen, darunter Nobelpreisträger Robert M. Solow, haben die deutsche Wirtschaftspolitik kritisch unter die Lupe genommen. Ihr Urteil schockiert: Falsche Ziele, krisenverstärkende Politiken und eine einseitige Fixierung auf die Angebotsseite haben Deutschland schlechter gemacht als es sein müsste.

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Christina von Hodenberg

Aufstand der Weber

Die Revolte von 1844 und ihr Aufstieg zum Mythos

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Friedhelm Hengsbach / Matthias Möhring-Hesse

Aus der Schieflage heraus

Demokratische Verteilung von Reichtum und Arbeit

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August Bebel

Aus meinem Leben

Die berühmte Autobiographie »Aus meinem Leben« von August Bebel (1840–1913) erschien zwischen 1910 und 1914 in drei Bänden. Die vorliegende, gebundene Ausgabe versammelt alle drei Bände in ungekürzter Fassung. Das von Kautsky verfasste Vorwort zum dritten Band und sein Nachwort sind als Beilagen zugefügt.

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